ERGEBNISSE

Samstag, 21.10.17
0:3  Herren IV vs VSG Ubstadt/Forst II - SZM - 14 Uhr
2:3  Herren IV vs VC Waldangelloch - SZM - danach
3:1  Damen I vs USC Freiburg - SZM - 20 Uhr
U13 männlich im SZM
3. Platz  U20 männlich in Bühl - Spielbericht folgt auf der Young Vikings Seite
U13 weiblich in Sinsheim

Sonntag, 22.10.17
2:3  Herren I vs TG Schwenningen - ISSW - 11 Uhr
3:1  SG Sinsheim/Waibstadt/Helmstadt vs Herren II - Schwarzbachhalle - 11 Uhr
0:3  VSGMADJKMVC vs Damen III - IGMH - 11 Uhr
2:3  SV Sinsheim II vs Damen II - Realschule - 15 Uhr
U12 weibl./männl. in Hohensachsen

Damen I - Mit neuem Hummel-Maskottchen zum dritten Sieg

Mit einer optimalen Punkteausbeute aus den ersten drei Spielen finden sich die Damen 1 des Heidelberger TV auf dem ersten Tabellenplatz wieder. Auch die Gäste aus Freiburg konnten am Samstagabend keine Punkte aus Heidelberg entführen. Vielleicht auch, weil das neue Maskottchen, eine Hummel, neben Trainer Bertram Beierlein auf der Bank Platz nehmen durfte. Dieser warnt sein Team, wie schon in den beiden Spielen gegen Beiertheim II und Feudenheim, vor dem großen Kampfgeist und einer guten Abwehr. Mit der Ansage ruhig das eigene Spiel zu spielen und auch in der Abwehr bereit zu sein, schickte er seine Damen 1 in den ersten Satz. Schon nach den ersten Ballwechseln war gut erkennbar, dass die Damen vom USC Freiburg keinen Ball so schnell verloren geben. Dennoch gelang es den Hummeln mit einer sehr konzentrierte Leistung recht früh einen deutlichen Vorsprung herauszuspielen. Dank einer stabilen Annahme konnte Zuspielerin Franziska Schief immer wieder ihre Angreiferinnen in Szene setzen. Besonders Katharina Kurz, aber auch Marlena Lübke fanden stets einen Weg vorbei am gegnerischen Block und punkteten ein ums andere Mal mit starken Angriffen über die Außenposition. So konnten die Heidelbergerinnen den ersten Satz mit 25:18 für sich entscheiden.

Der zweite Satz lief aus Sicht der Damen vom HTV leider nicht optimal. Gleich zu Beginn brachte eine unglückliche Schiedsrichterentscheidung die Hummeln aus dem Konzept. Bedingt durch einige folgende Eigenfehler, lief man schon recht früh einem Rückstand hinterher. Beim Stand von 11:16 wollte Trainer Bertram Beierlein mit einem Wechsel auf der Mittelposition etwas mehr Erfahrung auf das Feld bringen. Dana Durzova kam für Frederike Unverfehrt. Man musste sich letzten Endes aber doch dem Team aus Freiburg 17:25 geschlagen geben.

Im dritten Satz fanden die Heidelbergerinnen dann zurück zu alter Stärke. Es gelang wieder deutlich mehr. Auch ein einhändiges Zuspiel fand präzise den Weg zur Angreiferin und konnte eindrucksvoll in einem Punkt verwandelt werden. Die Heidelberger Annahme kam nochmal kurz ins Schwitzen, als Hannah Zetzl, die letzte Saison noch Teil des Heidelberger Teams war, zum Aufschlag marschierte. Nach und nach schafften es die Damen vom HTV aber sich von den Freiburgerinnen abzusetzen und holten den Satz mit 25:20.

Mit der Führung im Rücken starteten die Hummeln motiviert in den vierten Satz. Eine zehn Punkte andauernde Aufschlagserie von Marlena Lübke zum 15:2 brachte schließlich eine kleine Vorentscheidung. Mit 25:12 ging der entscheidende Satz an die Heimmannschaft, die sich damit die nächsten die Punkte sichern konnte. Somit gelang es den Heidelberger Hummeln Dana Durzova ihren Geburtstag am Sonntag zu versüßen.

Es spielten: Mira Burtscher (D), Dana Durzova (MB), Bianca Klein (L), Katharina Kurz (AA), Isabel Lehenmeier (AA), Marlena Lübke (AA), Franziska Schief (Z), Frederike Unverfehrt (MB), Katharina Unverfehrt (MB)



Damen II - Am Sonntag ging es für die Damen 2 des Heidelberger TV zum Auswärtsspiel gegen den SV Sinsheim 2.

Der erste Satz lief etwas schleppend an. Schon bald bauten die Damen des SV Sinsheim, deren starke Aufschläge unserer Annahme immer wieder Probleme bereiteten, einen soliden Vorsprung auf. Doch so leicht ließen wir uns nicht einschüchtern und holten uns am Ende des Satzes noch ein paar Punkte, sodass wir diesen mit 18:25 Punkten abgaben, aber mit gestärkter Motivation in den nächsten Satz zogen.

So gelang es uns im zweiten und dritten Satz die gegnerische Mannschaft durch konstanten Druck in Bedrängnis zu bringen. Auch wenn sie zu keinem Zeitpunkt Punkte verschenkten, gelang es uns in Annahme, Block und Abwehr ihre Bälle unter Kontrolle zu bringen und unsererseits, durch variabel verteilte Pässe, überraschende Angriffe zu gestalten. Mit 25:20 Punkten und knappen 26:24 Punkten entschieden wir beide Sätze für uns. Nun waren wir gefragt, im vierten Satz das Spiel für uns zu entscheiden. Konzentriert arbeiteten wir uns Punkt für Punkt voran, doch auch die Damen des SV Sinsheim traten sehr willensstark auf. Wie schon im dritten Satz, gelang es keiner Mannschaft die Gegnerinnen abzuhängen. Am Ende entschied die gegnerische Mannschaft mit starken Aufschlägen den Satz für sich und gewann ihn mit 26:24 Punkten. Und wir wurden mal wieder, wie bei unseren zwei bisherigen Siegen dieser Saison, aus unserer komfortablen Vorsprungsposition in den Tie-Break katapultiert.

Neu gesammelt starteten wir in den fünften Satz, wohlwissend, dass fünfte Sätze einfach unsere Paradedisziplin sind. Durch druckvolle Aufschläge und variablen Angriff gelang es uns, einen Vorsprung von 8:3 Punkten aufzubauen. Als wir dann allerdings zwei Punkte abgaben, kam eine leichte Verunsicherung auf, woraufhin Trainer Volker eine Auszeit nahm. Fairerweise nutzte das gegnerische Publikum diese, uns an unsere eigenen Worte zu erinnern, dass wir doch „Gute Laune J“ haben! Mit neuer Energie ging es daraufhin wieder aufs Spielfeld und ab da gab es kein Halten mehr. Mit einem Endergebnis von 15:6 Punkten entschieden wir den letzten Satz klar für uns und heimsten in alter Schlangenmanier den 3:2 Sieg ein, in einem Spiel, das viel Freude bereitet hat und bis zu Schluss spannend blieb.



Damen III - Am Sonntag meisterten die Damen III ihren dritten Spieltag gegen den VSG Mannheim DJK/MVC 4. Mit einer neuen Spielerinnenkonstellation traten die HTVlerinnen gegen die Mannheimerinnen an. Im ersten Satz mussten sie sich daher erst einmal ins Spiel finden, was zu Anfang einige Schwierigkeiten mit sich brachte. Letzten Endes konnte sich die Damen III aber mit der neuen Zusammensetzung gut auf das gegnerische Team einstellen und mit gekonnten Abwehraktionen und zielsicheren Angriffen den Satz mit 25:17 beenden. Im zweiten Satz waren die Anfangsschwierigkeiten dennoch wieder präsent. Der VSG führte diesen mit einem 6:0 an, worauf eine Auszeit für den HTV genommen werden musste. Nach diesen kurzen Sekunden Spielpause waren die HTVlerinnen aber plötzlich wieder da und holten den Rückstand von nun 1:7 geschickt wieder auf. So ging es in diesem Satz hin und her, denn man konnte nicht sofort einen sicheren Vorsprung gewinnen. Erst am Ende des Satzes setzten sich die HTVlerinnen endlich stark durch und gewannen diesen mit 25:19. Nun folgte der dritte Satz bei dem es auch in den ersten Minuten wieder spannend blieb. Doch diesmal machte der HTV früher Druck und verwandelte tolle Angriffe und super Ballrettungsaktionen in Punkte. Das Ergebnis war wie im ersten Satz 25:17. Somit ergibt sich ein Gesamtsieg von 3:0 mit wertvollen 3 Tabellenpunkten, die die Damen III immer noch vorläufig auf dem zweiten Tabellenplatz halten. Im nächsten Spiel geht es dann nach Hockenheim.

Es spielten: Chiara (Z), Nicola (AA), Maya (AA), Alla (AA), Julia (AA), Selina (MB), Johanna (MB), Alina (D)

Herren I - Aus dem weiten Süden zogen die Gegner am Sonntag nach Heidelberg, um in den Hallen des ISSW auf Punkteplünderung zu gehen. Der Aufsteiger aus Schwenningen war nach den Ergebnissen der ersten beiden Spielrunden umgeschlagener Spitzenreiter und wollte die Position sicherlich auch nach der dritten Runde behalten. Die Wikinger wollten, insbesondere nach der Niederlage der letzten Woche, dem Gegner keine Punkte mit auf den Heimweg geben.

So starteten die Mannen aus Heidelberg hoch konzentriert und motiviert in den ersten Satz und bevor die Gegner richtig auf dem Feld angekommen waren, erarbeitete man sich einen klaren Vorteil (14:7), doch dann lies die Konzentration nach, durch eine sehr hohe Fehlerquote vor allem im Aufschlag lies die Wikinger ihre Gegner wieder ins Spiel, konnten den ersten Satz aber noch mit 25:23 retten.

Doch das Blatt hatte sich gewendet, die Gäste hatten die Wikinger nun im Griff und entschieden die beiden nächsten Sätze klar und verdient für sich. (17:25, 16:25)

Im vierten Satz fanden die Wikinger zurück ins Spiel und übernahmen schnell die Führung. Im Verlauf des Satzes war der Vorteil immer deutlicher auf die Seite der Gastgeber gewandert. Beim Stand von (19:14) holten Trainer Beierlein, mit der Einwechslung von Patrick Lipowzcan und Matthias Bozza, den Hammer raus. Beide waren maßgeblich an der darauffolgender 6-Punkte-Serie beteiligt und so entschieden die Heidelberger den vierten Satz ganz klar für sich (25:14).

Der Vorteil schien wieder bei den Wikingern zu liegen, doch auch die Gäste hatten den Sieg und den letzten verbliebenen Punkt nicht aufgegeben und so kam es zu einem ausgeglichen letzten Satz, in dem beide Mannschaften eine gute Leistung zeigten. Am Ende konnten sich die Wikinger leider nicht durchsetzen, gaben den Satz mit 13:15 ab und mussten sich mit einem Punkt zufrieden geben, während die Gäste weiter ungeschlagen blieben.

Herren II - Am Sonntag den 22.10 ging es für die Herren 2 und Trainer Rob nach Helmstadt zum Auswärtsspiel gegen die SG SiWaHe. Für die Gastgeber galt es jedoch zunächst gegen den SSC Karlsruhe zu bestehen, der hochmotiviert war seine ersten Punkte zu holen. Der SSC zeigte sich stärker als in den Spielen zuvor und konnte so den Gastgeber mit starken Aufschlägen und kontrolliertem Spiel in Schach halten. Nach 4 Sätzen stand es 3-1 zu Gunsten der Karlsruher Jungs.

Die Heidelberger beobachteten währenddessen das Spiel aufmerksam und waren guter Dinge es dem SSC gleich zu tun und damit 3 Punkte mit nach Hause zu holen. Doch die SG SiWaHe, angespornt von zahlreicher heimischer Unterstützung, war alles andere als bereit, sich kampflos zu ergeben.

Zu Beginn des ersten Satzes konnte sich keine Mannschaft von der Anderen absetzen und das Spiel verlief relativ ausgeglichen. Es wurde allerdings schnell klar, dass die Gastgeber ihre Fehler aus dem ersten Spiel erkannt und sich dementsprechend angepasst hatten. Bei den Heidelberger Wikingern kam es in der Mitte des Satzes immer wieder zu Schwierigkeiten bei der Absprache, was es den Sinsheimern ermöglichte eine komfortable Führung auszubauen. Zahlreiche Fehler und mangelnde Konzentration auf eigener Seite hielten den HTV davon ab den Anschluss wieder zu finden und man verlor den ersten Satz mit 14-25.

Die Satzpause war daher sehr willkommen um ein wenig durchatmen zu können und sich nach einer Ansprache von Coach Rob zusammenzureißen und wieder zu konzentrieren. Mit ein paar Veränderungen in der Aufstellung schafften es die Wikinger, die im ersten Satz gezeigten Schwächen wieder auszubügeln. Mit einigen starken Aufschlagserien gelang es einen deutlichen Vorsprung aufzubauen, der bis zum Satzende nicht mehr abgegeben wurde. Der zweite Satz ging damit mit 25-13 an die Heidelberger.

Mit dem Ziel die Leistungen des zweiten Satzes zu wiederholen, startete der HTV mit gleicher Aufstellung in Satz Nummer 3. Leider sah es jedoch eher danach aus, als würden sich die Fehler aus Satz 1 wiederholen. Der Heidelberger Angriff schaffte es immer seltener den Block der Gastgeber zu durchbrechen, die sich über den kompletten Satz kontinuierlich stabilisiert hatten. Zusätzlich mangelte es an erfolgreichen Alternativen im Punktabschluss, was es dem HTV schwer machte am Gegner dran zu bleiben. Im Gegenzug zeigte sich die SG SiWaHe von ihrer besten Seite und punktete mit starken Blockaktionen und Angriffen. Am Ende des dritten Satzes stand es 21-25 für die Gastgeber.

Für den HTV hieß es damit, dass der vierte Satz um jeden Preis gewonnen werden musste, um im Spiel zu bleiben. Die Gastgeber hatten selbstverständlich andere Pläne und wollten an dieser Stelle den Sack zu machen. Durch fast fehlerfreies Spiel seitens der Sinsheimer fiel es den Wikingern extrem schwer aus eigener Annahme den direkten Punkt zu erzielen. Die Schwierigkeiten im eigenen Angriff, die sich über das ganze Spiel durchgezogen hatten, blieben auch in diesem Satz nicht aus. Immer wieder gelang es der gegnerischen Abwehr den Ball im Spiel zu halten und dann seinerseits mit starken Angriffen zu kontern. Zum Satzende konnte der HTV den Gastgebern nicht mehr standhalten und musste sich somit 17-25 geschlagen geben.

Trotz vieler Fehler von etwas unkonzentriert auftretenden Heidelbergern sind die Gastgeber aus Sinsheim zu beglückwünschen, die sich ihren 3-1 Sieg redlich verdient haben. Abschließend wurde die Niederlage mit Pizza und Bier ertränkt, was die Stimmung wieder etwas aufhellte.

Es spielten: Leon Becker (AA), Tim Bernhard (AA), Simon Bredel (AA), Helge Hogan (D), Johannes Esser (Z), Nao Iwamoto (AA), Filip Krumpe (MB), Malou Ockenfels (MB), Florian Schumb-Falk (MB) und Frank Steininger (L)

ERGEBNISSE

Samstag, 14.10.17
3:1  Damen III vs SSV Vogelstang II - SZM - 14 Uhr
2:3  Damen III vs VSG Ubstadt/Forst - danach
3:2  Damen II vs Ladenburger SV - SZM - 14 Uhr
1:3  Damen II vs VSG Ettlingen/Rüppurr II - danach
3:1  Herren V vs Herren IV - SZM - 14 Uhr
3:2  Herren V vs TV Flehingen II - SZM - danach
0:3  VSGMADJKMVC vs Herren II - GBG-Halle - 14 Uhr
3:1  TSV Handschuhsheim vs Herren III - Sportzentrum Nord - 15 Uhr
1:3  ASC MA-Feudenheim vs Damen I - Bertha-Hirsch-Halle - 18 Uhr

Sonntag, 15.10.17
3:1  KIT SC 2010 vs Herren I - Campus Süd - 16 Uhr









Damen I - 3 Punkte auf das Hummelkonto

Das erste Auswärtsspiel der Saison stand vergangen Samstag gegen die Damen 1 des ASC MA-Feudenheim auf dem Programm. Um 14:00 Uhr wurde bereits die Damen 2 des HTV angefeuert, bevor es anschließend hochmotiviert nach Mannheim ging. Bertram Beierlein musste am Samstag die Abwesenheit der Unverfehrt-Schwestern kompensieren. So startete die Damen 1 des HTV mit Stephanie Balzar und der stark aufspielenden Dana Durzova im Mittelblock. Julia Jungmann konnte ihre Mannschaft am Samstag krankheitsbedingt leider nur von der Seitenlinie aus unterstützen.

Vor Spielbeginn predigte Trainer Beierlein seiner Mannschaft geduldig zu spielen und betonte, dass seine Damen 1 beim gegnerischen Angriff mit Allem rechnen müsse. Zitat Katharina Kurz beim Aufwärmen: „Das wird ‚plagig‘.“ Damit behielt sie in Satz 1 recht. So schaffte es die Damen 1 des Heidelberger TV nicht, ihre Hummelflügel auszubreiten und taten sich zunehmend schwer gegen ackernde Feudenheimerinnen. In allen Teilbereichen fehlte die letzte notwendige Konsequenz. Kein Druck im Aufschlag, schwach in der Block-/Feldabwehr, sowie fehlende Abgeklärtheit auf dem Spielfeld führten zum Satzverlust von 21:25 und somit zu einem Rückstand von 0:1.

In Satz 2 und 3 waren die Heidelberger Hummeln wie ausgetauscht. Im Aufschlag glänzten besonders Isabell Lehenmeier und Katharina Kurz mit Serien. Auch in der Defense und im Block wurde mindestens ein Zahn zugelegt, sodass es den Hummeln deutlich besser gelang ihr eigenes Spiel aufzubauen und den Gegner in Schach zu halten. Das Spielen des ersten Tempos führte nahezu immer zum direkten Punktgewinn. So sammelten die Heidelbergerinnen von Punkt zu Punkt mehr Selbstvertrauen und gewannen den zweiten Satz mit 25:10 und den dritten Satz mit 25:12.

Satz 4 wurde knapper als er hätte sein müssen. Einige leichte Fehler im Angriff und nicht konsequent zu Ende gespielte Bälle verhinderten es gleich zu Satzbeginn sich deutlich abzusetzen. Gegen Ende des vierten Satzes wurden die Flügel noch einmal ausgebreitet und der Satz mit 25:18 für sich entschieden.

Mit einem 3:1-Sieg und drei Punkten im Gepäck ging es zum Chinesen die hungrigen Hummelmägen füllen. (FS)

Es spielten: Stephanie Balzar (MB), Mira Burtscher (D), Dana Durzova (MB), Bianca Klein (L), Katharina Kurz (AA), Isabell Lehenmeier (AA), Marlena Lübke (AA/D), Franziska Schief (Z)



Damen II - Pflicht erfüllt, Kür verfehlt

Vor dem ersten Heimspieltag der Heidelberger Damen 2 Schlangen lautete die Vorgabe: Ein Sieg gegen Ladenburg ist Pflicht, das Spiel gegen Ettlingen ist die Kür. Im ersten Spiel gegen Ladenburg zeigten wir von Anfang an, dass wir diese Vorgabe unbedingt erfüllen wollten.

Wir fanden vor allem durch unsere druckvollen und variablen Aufschläge sehr gut in das Spiel und schafften es anschließend auch mit gut platzierten Angriffen, die Ladenburger Abwehrmauer zu durchbrechen. Durch unser insgesamt sehr konstantes Spiel ging der 1. Satz schließlich schnell mit 25:10 an die Heidelberger Schlangen.

Zu Beginn des 2. Satzes war dann Ladenburg erstmal die führende Mannschaft und zwang uns zu einer frühen Auszeit bei einem Stand von 1:5. Diese kurze Pause verhalf uns zu einem gelungenen Neustart. Wieder waren es vor allem unsere Aufschläge und zusätzlich unsere Angriffe mit einer Kombination aus harten Schlägen und gut platzierten Lobs, die uns anschließend Punkt für Punkt in Führung brachten.

Nachdem wir den 2. Satz mit 25:18 gewonnen hatten, waren wir uns sehr sicher, klar mit 3:0 gegen Ladenburg gewinnen zu können. Vielleicht waren wir uns der Sache etwas zu sicher. In Satz drei und vier zeigten wir weniger Kampfgeist und bekamen Probleme mit der nun gut aufgestellten Abwehrmauer der Ladenburgerinnen, was uns den schnellen Sieg verwehrte (20:25; 23:25). Uns alle erinnerte dieses Spiel an unser erstes Spiel Ende September gegen den Karlsruher SSC – klasse Start mit 2:0 Führung und dann doch Verlängerung über 5 Sätze. Die Heidelberger Schlangen sind jedoch erprobt über 5 Sätze und wie die Tradition es verlangt, gewinnen wir eigentlich auch immer, wenn es über die lange Distanz geht. Also ging es mit dem Willen zum Sieg in den entscheidenden 5. Satz. Von Anfang an dominierten dann wieder gute Aufschläge und kluge Angriffe. Diesem Tempo konnte Ladenburg nicht folgen und so ging der erste Sieg des Tages dann nach fast zwei Stunden endlich an die Heidelberger Damen 2 (25:10; 25:18; 20:25; 23:25; 15:9).

Die Pflicht war erfüllt, die Kür gegen die VSG Ettlingen/Rüppur sollte im zweiten Spiel des Tages folgen. Leider gelang uns im ersten Satz so gar nichts und wir wurden von den Aufschlägen der Mädels aus Ettlingen regelrecht abgeschossen (11:25). Der zweite Satz brachte für uns zum Glück einen besseren Start, so dass wir zur Mitte des Satzes hin eine Führung aufbauen und bis zum Ende verteidigen konnten (25:23). Im dritten Satz lieferten wir uns ein Kopf an Kopf Rennen. Ettlingen zeigte jedoch vor allem am Schluss das konstantere und abgeklärtere Spiel und entschied den dritten Satz somit knapp für sich (24:26). Auch der vierte Satz verlief bis knapp an die 20 Punkte auf Augenhöhe. Aber auch hier zeigte Ettlingen am Ende deutlich mehr Konstanz und holte sich verdient mit 25:20 den Sieg (11:25; 25:23; 24:26; 20:25). Die Kür haben wir in diesem zweiten Spiel also verfehlt, aber die Heidelberger Schlangen freuen sich schon nächsten Sonntag gegen Sinsheim wieder anzugreifen. (CV)

Damen III - Beim ersten Heimspieltag der Saison erlebten die Damen III eine lange Achterbahnfahrt, die mit vielen Höhen und Tiefen verbunden war und die sie durchaus an ihre Grenzen brachte. Los ging es mit dem Spiel gegen den SSV Mannheim-Vogelstang 2, ein nicht unbekannter Gegner. Die HTV- Mädels gaben im ersten Satz alles und konnten mit superstarken und zielsicheren Aktionen diesen souverän mit 25:15 gewinnen. Im zweiten Satz fand Vogelstang sicherer in das Spiel und das Blatt wendete sich – zu Gunsten von Vogelstang, die mit 25:21 diesen Satz für sich entscheiden konnten. Doch das beunruhigte die HTVlerinnen nicht. Im dritten und vierten Satz zeigten sie den Mädels von Vogelstang wie im ersten Satz wer das Spiel eigentlich in der Hand hatte und siegten mit 25:10 und 25:16 mit dem Endstand 3:1.

Im zweiten Spiel machte sich der VSG Ubstadt/Forst auf dem gegnerischen Feld bereit. Dieses Spiel sollte sich für den HTV als das durchaus nervenaufreibendere und kräftezehrende der beiden Spiele erweisen. Im ersten Satz fanden die HTV- Mädels zunächst sehr langsam ins Spiel und konnten bis zum Schluss die VSGlerinnen nicht einholen. Somit endete dieser Satz mit 22:25 für den HTV. Auch der zweiter Satz war zu Anfang wieder sehr knapp, doch dann fanden die HTVlerinnen endlich ins Spiel und machten mit tollen Angriffen und starken Abwehraktionen den Satz für sich klar. Mit 25:20 ging der zweite Satz an den HTV. Im dritten sah es dann noch besser aus, dieser konnte mit 25:17 gewonnen werden. Mit dem Ziel, im vierten Satz das Spiel endgültig für sich zu entscheiden, begab sich der HTV aufs Feld. Anfangs lagen die HTVlerinnen mit Euphorie und perfekter Team-Zusammenarbeit einige Punkte vorn, doch in der Mitte knickte die Mannschaft nach aneinander folgenden Fehlern ein und Ubstadt machte sich bereit für die Aufholjagd. Diese konnte der HTV leider nicht stoppen. Auf der Überholspur gewannen die VSGlerinnen schließlich mit einem super knappen 25:23 den vierten Satz für sich. Nun lagen bei den HTVlerinnen nach acht hart umkämpften Sätzen die Nerven mehr oder weniger blank. Mit gemischten Gefühlen ging es in den allerletzten Satz. Kopf an Kopf kämpften beide Mannschaften um den Sieg, welchen Ubstadt schließlich mit 15:10 für sich entschied. Somit erhielt der HTV statt den erhofften wichtigen drei Sieges-Punkten nur einen und befindet sich nun vorläufig auf Platz 2 in der Tabelle.

Herren I - Schmerzhafte Niederlage der Wikinger am zweiten Spieltag der Oberliga gegen KIT SC. Die Jungs von Trainer Berlerein haben nicht die gleiche Qualität des Spiel vom vergangenen Wochenende zeigen können. So verloren die Wikinger, den ersten Satz (25:21). Den zweiten Satz konnte man, trotz langer Führung, wegen Problemen im Schildwall und fehlender Ruhe in der entscheidenden Phase auch nicht für sich entscheiden (35:33) Lediglich im dritten Satz konnten die Mannen ihr Leistung abrufen und liesen KIt chancenlos (15:25) Trotz einer verhaltenen Leistung haben sie in jedem Satz Punkt für Punkt gekämpft. Die Jungs waren in den entscheidenden Phasen des Spiels nicht kaltschäuzig genug und leider kehrten sie ohne letzendlich Punkte in ihren Heimathafen zurück (25:29).

Herren II - Am Samstag, den 14.10. segelte die zweite Garde der Heidelberger Wikinger zur zweiten Mannschaft des VSG Mannheim. Die Mannheimer, mit einem überzeugenden 3:0 in die Saison gestartet, verloren die erste Partie des Nachmittags nach umkämpften vier Sätzen gegen Ötigheim. Anschließend ging es gegen die Wikinger, welche gleich loslegten wie die Feuerwehr. Nach vier gespielten Punkten, davon 3 Blocks, musste die erste Auszeit genommen werden, erst nach 6 gespielten Punkten konnten die Mannheimer ihren ersten Punkt erzielen. Der erste Satz ging mit 25:14 an konzentriert auftretende Heidelberger. Auch der zweite Satz zeigte ein ähnliches Bild. Immer wieder griff der Block zu, was nicht geblockt wurde, hatte die Abwehr. Die Heidelberger gewannen den zweiten Satz souverän zu 18. Im dritten Satz verbesserte sich der Mannheimer Spielaufbau. Die Angreifer suchten und fanden teilweise andere Lösungen als den harten Schlag, sodass dieser Satz ein bisschen enger wurde. Dennoch war der Heidelberger Sieg nie gefährdet, zu 20 gewann man den Satz und damit auch das Spiel. Nach drei Spielen (zwei Siegen) grüßen die Wikinger nun von der Tabellenspitze. Es spielten: Leon (AA), Tim (AA), Simon (AA), Nao (AA), Franky (L), Johannes (Z), Til (Z), Flo (MB), Malou (MB), Filip (MB) und Helge (D). Es coachte: Rob.

Herren V - Nach dem erfolgreichen 3:2 Saisonauftakt am vergangenen Wochenende in Helmstadt, galt es für die Old-Stars bei einem Heimspieltag gleich zweimal zu bestehen. Zunächst gegen die jungen Wilden des eigenen Vereins, anschließend gegen die erfahrenen Volleyballer aus Flehingen.

Kommen wir zunächst zum vereinsinternen Match H5 gegen H4, welches mit 3:1 Sätzen an das routiniertere und im Durchschnitt fast 30 Jahre ältere Team ging. Nur den ersten Satz konnten die jungen Wilden mit 25:19 Punkten für sich entscheiden. Vor allem das Blockspiel der Young-Stars brachte die Old-Stars im ersten Durchgang immer wieder durcheinander. In den Folgesätzen zeigte sich dann aber deutlich, dass Erfahrung und Routine mindestens genauso wichtig sind wie Beweglichkeit und Hormone. Mit plazierten Aufschlägen, einer deutlich stabileren Annahme als noch im ersten Satz und klar durchgespielten Angriffen, gingen die Sätze zwei bis vier mit 25:13, 25:14 und nochmals 25:14 an die H5. Es ist jedoch zu befürchten, dass das Rückrundenspiel schon nicht mehr ganz so klar ausgehen könnte.

Im zweiten Spiel gegen Flehingen hatten die Old-Stars dann ein ähnlich altes und ebenso routiniertes Team als Gegner. Schnell fühlte man sich an die Matches und Ergebnisse der letzten Jahre erinnert, denn zügig hatten die Wikinger den ersten Satz mit nur 17 Punkten abgegeben. Auch der zweite Satz ging klar aber nicht ganz so schnell und deutlich an den Flehingen, weshalb vor dem dritten Satz noch einmal gründlich durchgewechselt wurde. Speziell unseren Neuzugängen Markus, Gerhard und Sven war es zu verdanken, dass das Spiel noch einmal eine Wendung fand und es nach ca. 1.5 Stunden zum entscheidenden letzten Satz kam. Für die wenigen verbliebenen bzw. dazugestoßenen Zuschauer war dieser mal wieder eine Nervenprobe. Während man beim Seitenwechsel noch 8:4 führte, stand es plötzlich 12:14 für Flehingen. Mit erhobenen Kopf und Siegeswillen wendeten die Old-Stars jedoch erneut das Blatt und gewannen den Tiebreak mit 17:15 Punkten.

Drei Siege zum Rundenbeginn gab es für die H5 schon lange nicht mehr. Als temporärer Tabellenführer schmeckte deshalb das Mannschaftsessen im Moods natürlich noch besser. Noch ganze drei Wochen können die Old Vikings den Ungeschlagenen-Status genießen, bis es dann am 5. November gegen die UFOs weiter geht. (AS)

      NEUES AUS DER JUGEND

In der neu formierten Bezirksauswahl des Nordbadischen Volleyball-Verbands (NVV) spielen die YoungVikings eine tragende Rolle. Bei der Sichtung in Bretten konnten gleich zehn Jungs die Auswahltrainer von ihren Fähigkeiten überzeugen und bilden damit das Rückgrat der neuen Auswahlmannschaft.

In den kommenden zwei Jahren dürfen die Jungs an zahlreichen Lehrgängen, Turnieren und weiteren Fördermaßnahmen teilnehmen.

Wir gratulieren Oskar, Frederik, Finn, Philip, Nils, Kilian, Anton, Henrik & Lukas zur Nominierung und wünschen euch viel Spaß und Erfolg mit der NVV Auswahl!



ERGEBNISSE

Samstag, 7.10.17
Herren II vs VSGMADJKMVC 2:3
Herren II vs SSC Karlsruhe III 3:0
Herren III vs TV Eberbach 3:1
Herren III vs VC Hoffenheim 3:2
SG Sinsheim/Waibstadt/Helmstadt II vs Herren V 2:3
TV Eppelheim vs Herren IV - Ernst-Knoll-Halle 3:2

Herren II HTV/USC 2 - VSG Mannheim (2:3)
Das Spiel begann ganz im Sinne der Heidelberger. Es gelang, einen 14:18 Rückstand aufzuholen und den ersten Satz mit 25:22 zu gewinnen. Nun konnten die Wikinger aus einer stabilen Annahme um Libero Nao schnell und konsequent punkten, wodurch auch der zweite Satz relativ ungefährdet mit 25:21 gewonnen wurde. Jedoch machten sich in der Schlussphase des Satzes bereits erste Konzentrationsschwächen bemerkbar und man verpasste es im 3. Satz den Sack direkt zuzumachen (20:25). Auch der vierte Satz entglitt den Heidelbergern, die zunehmend angespannter wurden und immer mehr Fehler machten mit 19:25. Im entscheidenden Tie-Break konnten die Wikinger nur teilweise an die Leistungen der ersten beiden Sätze anknüpfen und vergaben in einem Kopf-an-Kopf-Rennen mehrere Matchbälle, während die Gäste aus Mannheim ihre erste Gelegenheit zum 19:17 nutzten.
HTV/USC 2 - SSC Karlsruhe 3 (3:0)
Ernüchtert durch das knapp verlorene vorige Spiel gegen Mannheim galt es nun für die Heidelberger konsequenter aufzuspielen und drei Sätze lang aufmerksam zu bleiben. Dies gelang in weiten Teilen, nur die Ermüdung aus den 5 Sätzen gegen Mannheim führte zu einzelnen Schwächephasen im Spiel der Wikinger. Am Ende stand ein klares 3:0 (25:18, 25:17, 25:18) zugunsten der Heidelberger.
Es spielten: Johannes Esser (Z), Til Behrendt (Z), Helge Eggers (D), Frieder Wirth (D), Filip Krumpe (M), Florian Schumb-Falk (M), Malou Ockenfels (M), Simon Bredel (AA), Tim Bernhard (AA), Felix Hahne (AA), Leon Becker (AA) und Nao Iwamoto (L).

HTV Old Vikings fahren ersten Sieg gleich im ersten Spiel ein

Gegen einen Gegner, der zu mehr als der Hälfte noch aus Spielern mit Jugendspielrecht bestand, hatten die Old Vikings am Samstag den Auftakt der diesjährigen Kapersaison zu bestreiten. Da man aber ohnehin in den vergangenen Jahren überwiegend sich selbst der ärgste Gegner war, wie schon auf der Fahrt zum Ort des Geschehens der Kapitän des HTV-Kahns treffend feststellte, wollten die in neuer Formation angetretenen Heidelberger sich vom jugendlichen Elan der Mehrfachgemeinschaft Sinsheim-Waibstadt-Helmstadt nicht allzu sehr beeindrucken lassen. Und tatsächlich kamen die Mannen um Spielertrainer Norbert trotz wie immer viel zu kurzer Vorbereitung nach nur 1½ Sätzen in der neuen Kampfsaison an. So lange brauchte man nämlich, um dem Sinsheimer Jungvolk klarzumachen, dass Erfahrung nur durch eines zu ersetzen ist, durch noch mehr Erfahrung nämlich. Und die hatte es (trotz und wegen einiger Neuzugänge) auf Heidelberger Seite reichlich. Dass die Festung Helmstadt erstürmt worden sei, ist hierbei sicherlich eine übertriebene Darstellung. Eher wurde das Sinsheimer Jungvolk, das verzweifelt kämpfend lange die Stellung verteidigen konnte, langsam mürbe gemacht. Nach etwas über zwei Stunden musste man aber schließlich doch den Sieg und zwei der drei zu vergebenden Punkte gen Heidelberg ziehen lassen.

Den ersten Durchgang eröffneten die Heidelberger der Abwesenheit langjähriger Stammkräfte geschuldet mit zwei Neuzugängen, die zusammen zwar sicher über dreißig Jahre Volleyballerfahrung mitbrachten. Diese Jahre waren aber deutlich ungleich verteilt. Mit Jan auf der Mittelblockposition hatten die Wikinger einen blonden Riesen aufzubieten, dessen Erfahrungsschatz allerdings noch begrenzt ist. Mit Gerhard hingegen hat sich ein Kämpe den Old Vikings angeschlossen, dessen Erfahrung mehrere Jahrzehnte beträgt und der nicht nur listenreich im Angriff auftrat, sondern insbesondere der Verteidigung die notwendige Ruhe brachte. Diese allerdings sollte zunächst nicht ausreichen und die Sinsheimer durften mit 25:18 jubeln. Durchgang zwei sah deutlich stabilisierte Heidelberger Old Vikings, was nicht zuletzt an der Hereinnahme von Sven, eines weiteren erfahrenen Neuzuganges, für Michael lag. Konsequent wurden die gegnerischen Angriffe abgewehrt. Und beinahe ebenso konsequent wurden die eigenen Angriffe zielsicher gesetzt. Ein 25:21 zugunsten Heidelbergs war die Folge.

Im dritten Satz hatten die Sinsheimer nochmals die Nase etwas weiter vorne. Beim Stand von 25:22 und einem 2:1 nach Sätzen schnupperten die Jungen wilden bereits am Sieg. Den aber wollten die Old Vikings unbedingt entführen und ließen in den Durchgängen vier und fünf nichts mehr großartig anbrennen und dem mittlerweile entnervten Gegner auch nur noch wenige Chancen (25:17 und 15:10).

So vom Siegesgott verwöhnt, wurden in der Schänke im entlegenen Wiesenbach wohlschmeckende Speisen verzehrt, die Becher geleert und in traditioneller Manier Geschichten alter, längst geschlagener Schlachten aufs vortrefflichste erzählt.

U14 männlich - Mit zwei Mannschaften waren die YoungVikings am Samstag beim ersten Spieltage der U14 männlich vertreten und begrüßten als Gastgeber ihre Kollegen aus Bühl, Karlsruhe und Ettlingen. Um das leibliche Wohl der Gäste, Spieler und Zuschauer kümmerten sich zahlreiche Eltern, die ein reichliches Buffet aufgebaut hatten.

Die erste Mannschaft des HTV startete als Titelverteidiger in die Saison, während die zweite Mannschaft, die ausschließlich aus jüngeren Spielern besteht ihre ersten Erfahrungen in der U14 und im Spiel 4:4 sammeln sollte. Gleich im ersten Spiel trafen sie auf den Nachwuchs des Zweitligisten SSC Karlsruhe und konnten souverän ihren ersten Sieg einfahren. Unterdessen ließ die erste Mannschaft der VSG Ettlingen/Rüppurr beim 2:0 (9, 12) keine Chance. Im zweiten Spiel setzten sie sich ähnlich deutlich gegen die Karlsruher durch 2:0 (13, 14).

Als dritter Gegner warteten die jungen Bisons des TV Bühl. Doch auch gegen den Nachwuchs des Erstligisten zeigten sich unsere Jungs konzentriert und gewannen klar mit 2:0 (7, 16). Die zweite Mannschaft setzte sich in dieser Runde klar gegen die VSG Ettlingen/Rüppurr 2:0 (14, 12) durch. Für die Jungs um Kapitän Nils Poggemöller folgte mit dem Spiel gegen den TV Bühl das Highlight des Tages. Beide Sätze waren lange ausgeglichen, doch am Ende konnten sich die Heidelberger mit 2:0 (23, 22) durchsetzen.

So kam es im letzten Spiel zum internen Duell um die Tabellenspitze, in dem nun auch die erste Mannschaft erstmals gefordert wurde. Am Ende siegte hier die erfahrenere und ältere 1. Mannschaft mit 2:0 (21, 21) und steht nun ohne Satzverlust an der Tabellenspitze.

Es spielten:
HTV 1: Henrik Sauter, Finn Lubritz, Tobias Dreßler, Lukas Fischer, Nils Bosnjak, Jonas Bosnjak, Julius Sauter, Kilian Köble
HTV 2: Nils Poggemöller, Oskar Dertinger, Frederik Nikendei, Laurens Steiner, Anton Ehmer, Mika Zimmer, Jakob Freudenberg
Videos + Fotos (mit cut and paste anzuschauen, direkte Links dazu gibt es auf unserer Young Vikings Seite,einfach das Symbol unten anklicken):
HTV II - Ettlingen: https://www.youtube.com/watch?v=qCtluFFA4lE
HTV II - Bühl: https://www.youtube.com/watch?v=HZRnabcgIDg
HTV I - SSC Karlsruhe: https://www.youtube.com/watch?v=uNDq6bkKN3k
HTV II - SSC Karlsruhe: https://www.youtube.com/watch?v=y7YiOMygOqY
HTV I - HTV II: https://www.youtube.com/watch?v=RLLB8qT2Jt4
Fotos (Anika Kania): https://flic.kr/s/aHsm5P3GuQ



1. Spieltag Landesliga U14 weiblich am 7. Oktober 2017
Abfahrt war um 8:40 an der SZM Halle. Mit dabei waren: Jula, Hannah, Julia, Lilly, Lena und Charlotte. Ziel war Eberbach.
Nach dem Aufwärmen fand das erste Spiel gegen den Gastgeber Eberbach statt. Mit 2:1 haben wir gewonnen. Die nächsten Spiele gingen gegen Bühl und Bretten, die wir leider mit 2:0 verloren haben. Das letzte Spiel haben wir gegen Beiertheim bestritten. Nach spannenden drei Sätzen ging der Sieg an Beiertheim.
Zudem waren wir noch Schiedsrichter beim Spiel Eberbach gegen Bretten.
Um 15 ging es nach Heidelberg zurück. (CK)





1000 EURO FÜR DEN HTV

Hallo, auch in diesem Jahr gibt es wieder die Aktion „DiBaDu und Dein Verein“ der Ing Diba. In den letzten Jahren haben wir immer mitgemacht und auch zweimal gewonnen. Das Prinzip ist einfach: Vereine aller Art kämpfen in vier Kategorien (Mitgliederzahl) um Stimmen. In jeder Kategorie gewinnen die ersten 250 Vereine 1.000 Euro. Das Verfahren ist einfach: Auf der unten verlinkten Seite gibt man seine Handynummer an und bekommt dann per SMS einen Code, den man wiederum eingibt. Ich habe noch nicht gehört, dass jemand anschließend Spam-Anrufe u.ä. bekommen hat – das Datenschutzversprechen schein also zu stimmen.

Hier der Link direkt zur Abstimmungsseite des HTV: hier klicken

Bitte lasst das über alle eure Kanäle wie Mailverteiler, Whatsapp-Gruppe, Facebook-Seiten usw. laufen – 1.000 Euro für den HTV sind ja eine feine Sache!

Liebe Grüße

Tim Posawatz
Sportwart Heidelberger Turnverein 1846 e.V.

HTV Young Vikings wieder bei den Sternen des Sports

Wiederholt wurde die gute Jugendarbeit der Volleyball-Abteilung bei dem von der Volksbank Kurpfalz eG und dem Sportkreis ausgeschriebenen Wettbewerb "Sterne des Sports" in Heidelberg ausgezeichnet. Das Bild zeigt Fördervereinsvorstand Reiner Blechschmitt im Kreise der übrigen Geehrten anlässlich der Preisverleihung am 27.09.2017 auf der Dachterrasse des Volksbankgebäudes. Auch diesen Wettbewerb sehen wir als Anerkennung unserer Bemühungen im Jugendbereich und als Ansporn für unsere weiteren Bemühungen.



Samstag, 30.9.17
Damen I vs SV KA-Beiertheim II - SZM 3:0
Herren I vs TG Tuttlingen - SZM 3:0
SSC Karlsruhe vs Damen II 2:3
TSG Wiesloch vs Herren III 3:1

Sonntag, 1.10.17
TG Laudenbach vs Damen III 0:3

Damen I Raketenartiger Start in die Saison
Am 30.09. starteten die Heidelberger Hummeln fast vollzählig in das erste Spiel der Runde. Die Vorbereitungsturniere liefen vielversprechend und alle waren gespannt auf das erste Spiel in der neuen Team-Zusammensetzung. Mit den Beiertheimer Damen erwartete die Mannschaft einen Abwehrstarken Gegner, der in der letzten Runde beim Rückspiel mit druckvollen Angaben Probleme bereitet hatte. Trainer Bertram Beierlein hatte seine Mannschaft allerdings bestens vorbereitet und hatte dementsprechend auch Erwartungen an seine Mannschaft.
Direkt im ersten Satz konnte mit druckvollen Angaben und einem starken Block ein lockerer Satzgewinn mit 25:13 geholt werden. Die Beiertheimerinnen hatten keine Chance ins Spiel zu finden und der Heidelberger Block ließ so gut wie keine gefährlichen Angriffe zu.
Im zweiten Satz fanden die Beiertheimerinnen etwas besser ins Spiel. Dennoch konnten die Damen sie weiterhin gut in Schach halten und den Satz mit 25:19 zu ihren Gunsten entscheiden.
Im dritten und letzten Satz wurde es zwischendurch etwas knapper und man überlies dem Gegner, durch eine hohe Eigenfehlerquote und einer guten Abwehr der Gegenseite, zwischenzeitig die Führung. Dennoch fanden die Damen auch hier ihre Sicherheit wieder und beendeten die Partie erfolgreich mit einem 25:20. Trainer Bertram Beierlein nutzte die Gelegenheit und das starke Auftreten seiner Mannschaft um viele Spieler- und Positionswechsel durchzuführen und alle Spielerinnen einzusetzen.
Insgesamt konnten die Heidelberger Damen in allen Aufstellungsvarianten überzeugen und gingen mit einem ungefärdeten 3:0 Sieg aus dem ersten Spiel der Runde. Dieser Raketenstart in die neue Oberligasaison wurde mit dem ersten Tabellenplatz belohnt, welchen die Damen nun verteidigen wollen.


Es spielten: Bianca Klein (L), Dana Durzova (AA, D), Franziska Schief (Z), Frederike Unverfehrt (MB), Isabel Lehenmeier (AA), Julia Jungmann (Z), Katharina Kurz (AA), Katharina Unverfehrt (MB), Mira Burtscher (D), Stephanie Balzar (MB).

Herren I Wikinger überstehen ersten Angriff unbeschadet!
Am vergangenen Samstag überfielen die ersten Angreifer der neuen Oberligasaison die Bastion der Heidelberger Wikinger. Zu Beginn der Schlacht war klar zu merken, dass die Mannen der TG Tuttlingen nichts zu verlieren hatten und bei ihrem Oberligadebüt bis in die Haarspitzen motiviert waren. So fielen die Wikinger zu Beginn auf Finten des Gegners herein und liefen schnell einem kleinen Rückstand hinterher. Die Schilde schienen schwerer als gewohnt und die gegnerischen Abwehrkünste stiegen von Spielzug zu Spielzug. Sich auf die eigene Coolness verlassend, bewahrten die Hausherren dennoch die Ruhe und kämpften sich immer näher heran. Vor allem die längeren Spielzüge für sich entscheidend, konnte der erste Satz in letzter Sekunde gewonnen werden (25:23).
Gepusht durch die mehr als 100 lauten Kehlen, die von den Zinnen der Bastion das Kampfgeschehen beobachteten, konnte im zweiten Satz schnell ein Vorsprung herausgespielt werden. Selbst durch einige Wechsel an der Front der herausfordernden Tuttlinger konnte das Spiel der Heidelberger nicht mehr gefährdet werden. So wurde der zweite Satz ungefährdet für sich entschieden (25:16).
Der dritte Satz begann ausgeglichen. Nach dem deutlichen zweiten Satz leisteten die Wikinger nur noch, was sie leisten mussten. Es gelang, zu Beginn leicht in Führung zu gehen, doch glich der Gegner immer wieder aus. Erst gegen Ende des Satzen konnten die Wikinger mit niedersausenden Äxten eine 4-Punkte-Führung erkämpfen. Sich darauf ausruhend schmolz der Vorsprung noch einmal, doch durch einen Aufschlagfehler der Gegner wurde die Schlacht zu Gunsten der Wikinger entschieden.
Die drei erkämpften Punkte um den Thron der diesjährigen Oberligasaison wurden mit einem Festmahl beim immer freundlichen und entgegenkommenden Gastwirt der Wikinger Nadir ausgiebig gefeiert!



Damen II Oh la la la, oh la la la, ks ks ks
Gut vorbereitet, nicht nur aus sportlicher Sicht, starteten die HTV-Schlangen mit einem 3:2 Sieg in die neue Runde.
Mit grünen Kampfkrallen und Anaconda-Riesenschlangen im Gepäck machten sich die Damen 2 am Samstag, 30.09.2017, auf den Weg zum Oberliga-Absteiger (und damit "Neuling" in der Verbandsliga) SSC Karlsruhe. In der vergangenen Woche im Trainingsspiel gegen die TSG Wiesloch hatte man bereits gezeigt, dass man durchaus mit einer Oberliga-Mannschaft mithalten kann und war somit zuversichtlich und positiv eingestimmt auf das bevorstehende Match.


Die Schlangen kamen von Anfang an sehr gut ins Spiel. Mit druckvollen Aufschlägen, präzisen Annahmen und cleverem Angriffsspiel wurde der gegnerischen Mannschaft recht schnell gezeigt, dass sie kein leichtes Spiel haben würden. Immer eine Nasenlänge voraus spielten sich die HTV-Damen Punkt für Punkt zum Satzgewinn (25:16).
Auch der zweite Satz zeigte, wenn auch etwas knapper (25:22), ein ähnliches Bild. Egal, wer aufs Spielfeld kam, die Spielerin gliederte sich nahtlos ein und die Mannschaft agierte weiterhin homogen.
In Satz drei und vier gönnten sich die Schlangen eine ... naja nennen wir es mal "schöpferische Pause." Durch etwas weniger Druck in Aufschlag und Angriff und etwas mehr Eigenfehlern, vor allem in der Abwehr, baute man die Damen des SSC Karlsruhe wieder auf und überließ ihnen damit leider Satz 3 (19:25) und auch Satz 4 (18:25). Und vielleicht auch die Hoffnung auf einen Gesamtsieg?
Doch wer die Schlangen kennt, der weiß, dass sie sich nicht so einfach geschlagen geben. Mit supergeiler Stimmung ("Wir haben gute Laune!"), welche sich übrigens durch das gesamte Spiel hindurch zog, startete man wieder mit anfänglicher Stärke in den Entscheidungssatz. Beim Punktestand 8:2 aus Sicht der HTV-Damen wurden die Feldseiten gewechselt. Nicht, dass man jetzt einfach den Sack hätte zu machen können ... nein, man musste es nochmal spannend machen. Bis zum 14:14 ließ man die Gegner wieder rankommen, bevor man dann am Ende mit einem Spielstand von 16:14 als verdienter Sieger gegen den Oberliga-Absteiger vom Feld ging.
Die nächsten beiden Spiele finden am 14.10.2017 ab 14 Uhr vor heimischem Publikum im SZM statt. Die Gegner sind dann der SV Ladenburg und die VSG Ettlingen-Rüppurr 2. Die HTV-Schlangen freuen sich über zahlreiche und lautstarke Zuschauer.

Herren III Saisonauftakt ohne Punktgewinn
Am 30.09.2017 geht es für neun Herren aus der H3 des Heidelberger TV in die erste Partie der neuen Saison 2017/2018. Gegner ist die TSG Wiesloch - ein bekannter Gegner, der im letzten Jahr dreimal geschlagen werden konnte. Mit neuer Besetzung zeigt sich der HTV daher hochmotiviert und versucht, am ersten Spieltag die dominante Leistung des Vorjahres zu bestätigen.
Den ersten Satz beginnen die Heidelberger Herren so wie immer - mit Startschwierigkeiten. Die Aktionen sind zu hektisch und die Mannschaft benötigt einige Punkte, um einigermaßen ins Spiel zu finden. Gegen des Satzes wird das Spiel klarer, der Aufbau kontrollierter und es kommt zur 15:14 Führung nach zunächst deutlichem Rückstand. Diese kurze Führung stellt allerdings den Höhepunkt des Satzes für den HTV dar, denn der TSG Wiesloch gelingt es, wieder davonzuziehen und bis zum Ende die Oberhand zu behalten. Der Satz geht mit 25:23 an die Wieslocher.
Der zweite Satz startet ebenfalls von Fehlern durchzogen und ist durch viele (technische) Fehler auf Heidelberger Seite gekennzeichnet. Doch erneut gelingt es den Heidelbergern, den Satz wieder zu drehen. Diesmal allerdings dauerhaft und so schafft das Team es, den Satz mit 25:19 nach Hause zu fahren - 1 zu 1 lautet der Zwischenstand.
Im dritten Satz können die Heidelberger unter Matthias? Führung das Momentum aus dem zweiten Satz mitnehmen und den Satz mit einer 3:0 Führung beginnen. Doch auch der dritte Satz ist von Führungswechseln und Aufholjagden geprägt, allerdings mit dem schlechteren Ende für den HTV - 25:23 der Endstand zugunsten der TSG Wiesloch.
Der vierte Satz ist ein Spiegelbild der ersten drei Sätze. Nach sechs gespielten Bällen steht es 6:0 für die TSG - ein Rückstand, dem der HTV bis zum Ende hinterher laufen muss. Doch durch ein konzentriertes Spiel und einen sauberen Spielaufbau verdienen sich die Heidelberger Jungs eine 24:22 Führung. Der Satz scheint gerettet. Allerdings kann auch die TSG Wiesloch noch einmal aufdrehen und schaffen es durch 3 gute Angriffe, den Satz abermals zu drehen und das Spiel mit 26:24 im vierten Satz für sich zu entscheiden.
Letzten Endes ist die Spielleistung der Heidelberger trotz der Niederlage in Ordnung gewesen und die Mannschaft blickt zurück auf einen spannenden ersten Spieltag. Klar ist, dass die Mannschaft noch mehr zusammenfinden muss, um ihr volles Potential entfalten zu können.
Es spielten: Luis (Z), Icke (Z), Eric (MB), Niko (MB), Pavel (D), Christian (D), Matthias (L), Tim (AA), Oli (AA)

HTV Young Vikings U13w Am 23.09.17 sind wir morgens um 8.45 Uhr zur Geschwister-Scholl-Schule gefahren. Dort haben wir uns umgezogen und eingespielt. Nachdem Einspielen haben wir kurz alles besprochen welche Spiele vor uns stehen und waren dann erstmal Schiedsrichter. Wir haben danach gegen vier Mannschaften gespielt und in einem Spiel sogar einen Satz gewonnen. Zwischendurch haben wir einmal eine längere Pause gehabt, da wir einmal nicht gespielt haben. Danach haben wir dann mit gesammelter Kraft weiter gespielt und einmal nur ganz knapp gegen die sehr starke Mannschaft aus Vogelstang verloren. Für uns war das ein großer Erfolg, da es für drei von uns vier Spielerinnen der erste Turnierspieltag überhaupt war und wir eigentlich noch U12 spielen könnten. Zum Schluss waren wir alle erschöpft. Nun werden wir uns auf das nächste Spiel vorbereiten und besonders den Aufschlag üben. (JK)

Es spielten: Johanna, Charlotte, Carla & Selma




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