VORSCHAU AUF DEN SAMSTAG - SPITZENSPIEL IM ISSW

Samstag, 24.2.18 - Verkauf + Anschreiben - Damen II
Damen II vs SV KA-Beiertheim III - SZM - 14 Uhr
Damen II vs VfB Mosbach-Waldstadt - danach
Damen III vs DJK Hockenheim II - SZM - 14 Uhr
Damen III vs TSG Blankenloch - danach
Damen I vs TSG Wiesloch - SZM - 20 Uhr
Herren I vs SSC Karlsruhe II - ISSW - 20 Uhr - Anschreiben - Damen III
VSGMADJKMVC III vs Herren IV - GBG-Halle - 14 Uhr
SG Hohensachsen vs Herren III - Sporthalle Hohensachsen - 15 Uhr

ERGEBNISSE

Samstag, 17.2.18
3:1  Herren IV vs Herren V - SZM - 14 Uhr
0:3  Herren IV vs SG Sinsheim/Waibstadt/Helmstadt II - SZM - danach
0:3  VSG Rhein-Neckar EFN vs Damen III - Werner-Herold-Halle - 15 Uhr
3:0  TSV Handschuhsheim vs Damen II - SZN - 15 Uhr
3:1  TSG HD-Rohrbach II vs Herren III - IGH - 15 Uhr
VSG Ettlingen/Rüppurr vs Damen I - Albgauhalle - 16 Uhr

Sonntag, 18.2.18
1:3  VSG Kleinsteinbach II vs Herren II - Hagwaldhalle - 14 Uhr
0:3  VSG Ettlingen/Rüppurr vs Herren I - Albgauhalle - 12 Uhr

Damen II - „Das war wohl nix“

Unser Spiel gegen Handschuhsheim am Samstag, den 17.2. müssen wir leider als eine Art Totalausfall auf unserer Seite verbuchen und gleichzeitig müssen wir der kämpferischen Leistung unserer Gegnerinnen Respekt zollen. Wir kamen dieses Mal leider fast gar nicht in unser Spiel rein: Die Aufschlagfehler häuften sich, unser Angriff war weder kraftvoll noch variabel genug und zu allem Übel haben wir auch noch zu viele Eigenfehler gemacht. Die Handschuhsheimerinnen haben ihre Chance genutzt, indem sie einen guten Block gestellt, sehr ausdauernd abgewehrt haben und gleichzeitig immer wieder unsere Annahme mit weiten Aufschlägen unter Druck gesetzt haben.

Schon der erste Satz ging mit einem klaren 16:25 an die Gegnerinnen. Im zweiten Satz konnten wir zwar besser mithalten und in einigen Situationen unsere Stärken im Angriff zeigen, aber diese wenigen Momente reichten eben nicht für den Satzgewinn. So ging der zweite Satz mit 19:25 an die Handschuhsheimerinnen. Im dritten Satz setzten wir alles auf unsere Stärke, auch eine 2:0 Führung der Gegnerinnen noch in einen Sieg im Fünf-Satz-Spiel zu drehen. Aber es sollte einfach nicht sein und auch der dritte Satz ging mit 15:25 an Handschuhsheim.

Nun gilt es, diese bittere Niederlage abzuhaken, neue Kräfte zu sammeln und mit einem gestärkten Selbstbewusstsein in unseren kommenden Heimspieltag am 24.2. zu gehen. Noch immer lautet unser Saisonziel, in jedes Spiel neu reinzugehen und jedes Spiel zu gewinnen!

Damen III - Am Samstag bestritten die Damen III ihr vorletztes Auswärtsspiel gegen die VSG Rhein-Neckar EFN. Natürlich wollte man auch das Rückspiel wieder mit einem 3:0 gewinnen. Im ersten Satz zeigten die Damen III also ihr Können und platzierten tolle Angriffe im gegnerischen Feld und machten starke Abwehraktionen. Das Problem bei der Sache war aber, dass von den VSG Mädels nicht viel zurückkam und diese mit wackeligen Aktionen versuchten zu punkten. Davon ließen sich die HTVlerinnen mehr oder weniger beeinflussen und ließen wiederrum bei ihrem Spiel nach. Der Satz ging mit 25:15 an den HTV. Im zweiten Satz ging es genauso weiter. Wieder zeigte der HTV nicht sein ganzes Können und entsprechend sah auch das Spiel aus. Mit 25:18 gewann man diesen Satz aber trotzdem. Im letzten Satz sah es dann wieder deutlich besser aus und das gewohnt gute Zusammenspiel klappte hervorragend. Mit viel Stimmung, um dem lahmen Trott der vorherigen Sätze zu entkommen, gelang es, die VSGlerinnen mit 25:14 vom Feld zu schicken. Somit gelang das 3:0. Die Damen III sind immer noch auf dem dritten Tabellenplatz und hoffen, am 24.2. nochmals einige Tabellenpunkte gegen Hockenheim und Blankenloch erzielen zu können.

Es spielten: Chiara (Z), Maya (AA), Alla (AA), Nicola (AA), Selina (MB), Anna (MB), Johanna (D)

Herren II - Es war am vergangenen Sonntag, dem 18.2 anno 2018, als die vier Drachenboote der zweiten Flotte der Heidelberger Wikinger in See stachen um in Kleinsteinbach Beute, Ruhm und Ehre zu erbeuten. Nachdem beim letzten Beutezug nach Mannheim auch der letzte Widersacher die Segel streichen und sich der Kampfkraft der Wikinger geschlagen geben musste, waren auch dieses Mal die Erwartungen wieder hoch. Ging es doch darum die Serie von 22 siegreichen Gefechten fortzusetzen und mit dem Gewinn der drei goldenen Punktmünzen die Vorherrschaft in der nordbadischen Verbandsliga zu sichern.

Nachdem die Drachenboote ohne störende Flauten in windeseile die Tore der Hagwaldhalle erreicht hatten, musste deren Öffnung durch eine zähe Belagerung erzwungen werden. Auch diese wurde aber gewohnt routiniert und bei schönem Sonnenschein abgeschlossen, sodass die Wikinger genügend Zeit hatten die Rüstungen anzulegen, alte Gefechtsverletzungen zu salben und diverse Finger am gewohnten Ort mittels eines Wundermittels namens Tape zu fixieren. Lediglich die Abwesenheit des einzigen Samurai in der bunten Wikingertruppe störte die Vorbereitung. Dieser und auch Chris, der unsere Diagonale Flanke unterstützen würde, waren bereits zwei Stunden zuvor mit der ersten Flotte nach Karlsruhe aufgebrochen um dort ihre gestählten Körper auf Kampftemperatur zu bringen. Für den Fall, dass beide in widrigen Umständen Kleinsteinbach nicht mehr rechtzeitig erreichen sollte, war aber Tim von der dritten Flotte als Abwehrspezialist zu uns gestoßen. Dank günstiger Winde traf die Verstärkung aus Karlsruhe aber rechtzeitig vor Spielbeginn ein sodass beide für das Getümmel zur Verfügung standen. Zur weiteren Unterstützung waren gar noch drei Recken der siegreichen ersten Flotte mitgereist.

Pünktlich standen die Wikinger also in voller Stärke mit ihren Äxten den Gegnern gegenüber. Die Spannung war auf dem Höhepunkt als Wikinger Johannes die erste stramme Attacke auf den Gegner losließ. Doch auch die Gegner waren nicht angetreten um sich kampflos dem Schicksal zu ergeben. Sie konnten vielmehr die Wikinger ein ums andere Mal in Bedrängnis bringen und zu unpräzisen Angriffen zwingen. Auf beiden Seiten blieb so manche Attacke im gegnerischen Schildwald hängen. Bis auf einen leichten punktmäßigen Vorteil der heimischen Recken aus Kleinsteinbach war allerdings kein großer Unterschied auszumachen. Diesen kleinen Rückstand konnten die Wikinger aber auch nie ganz ausgleichen und sahen sich somit beim Stand von 24:21 schon fast geschlagen. Als allerdings festgestellt wurde, dass die Gegner sich einen Vorteil durch eine fehlerhafte Rotation erschlichen hatten, wurde das Kampfgeschehen nochmal spannend, es stand plötzlich nur noch 22:23 aus Sicht der Wikinger. Der Kampfeswille war also erneut erfacht und ein Sieg schien noch möglich. Zum 24:24 konnte man noch ausgleichen, musste sich dann aber doch mit 26:24 für die Kleinsteinbacher zum Wundenlecken zurückziehen.

Der Traum der makellosen Serie war also ersteinmal geplatzt. Doch so einfach wollte man den Kleinsteinbachern das nächste Gefecht nicht machen. Neu eingeschworen namen die Wikinger erneut die Kampfaufstellung an. Doch erneut konnten die Kleinsteinbacher die Defensive der Wikinger mit gefährlichen Fernangriffen von der Grundlinie in Bedrängnis bringen. Wikingerführer Rob sah sich deshalb gezwungen auf die japanischen Samuraikräfte zurückgreifen zu müssen. Dieser wurde von den Gegnern sogleich getestet, wehrte allerdings den Angriff direkt präzise ab und ermöglichte so den ersten umjubelten Gegenangriff des Satzes. Unter starken Attacken, die Johannes von der Grundlinie in die gegnerischen Reihen feuerte, konnten die Wikinger das Gefecht direkt an sich reisen und gewannen ungefährdet mit 25:19. Insbesonder gut zu beobachten war, dass die Wikinger auch Angriffe, die den Weg nicht durch den gegnerischen Schildwall brachten, zum Großteil wieder zum erneuten Angriff genutzt werden konnten, was die Wikinger zuletzt in endlosen Trainings eingeübt hatten.

Mit feuriger Kampfeslust ging es in das dritte Gefecht. Die Wikinger konnten die Leistung nochmals steigern und den Gegner an starken Attacken von der Grundlinie, einem solide gestellten Schildwall und kräftigen Axthieben vorne an der Netzkante verzweifeln lassen. Zwei Punkte unter Felix, 8 Punkte mit Filip, 5 von Helge, 7 von Leon 2 von Flo im Aufschlag ließen es nicht zu, dass sich auch Zuspieler Johannes nochmal mit seinen Aufschlägen auszeichnen musste. Alles in allem eine hervorragende und sehr konzentrierte Leistung der Wikinger, die mit 25:10 Punkten ihresgleichen sucht. Falls beim Gegner nach der Leistung im ersten Satz Hoffnung aufgekeimt war, war diese im Keim erstickt.

Das nächste Gefecht sollte nun also auch das letzte sein. Die Wikinger starteten wiederum gut und setzten den Gegner direkt unter Druck. Auch wenn die Serien der Wikinger dieses Mal nicht so lange waren, so war doch der Sieg nie gefährdet. Auch das Resultat am Ende spiegelt das wider, standen doch beim Gegner lediglich 14 Punkte zu Buche.

Nachdem also schlussendlich zumindest die wichtigen 3 Goldmünzen einkassiert waren, sorgten die Wikinger, natürlich nach dem standesgemäßen Gelage in der Umkleidekabine, noch für einen reibungslosen und fairen Verlauf des Gefechts der Kleinsteinbacher gegen die Mannheimer Mannen. Nach einem Besuch des örtlichen Pizzabäckers machte man sich satt und zufrieden auf die Reise zurück nach Heidelberg.

Es spielten Johannes Esser (Z), Helge Eggers (D), Christian Lohse (D), Filip Krumpe (M), David Schubert(M), Florian Schumb-Falk (M), Leon Becker(AA), Simon Bredel (AA), Tim Bernhard (AA), Felix Hahne (AA), Nao Iwamoto (L) und Tim Heißenberg(L). Trainer: Robert Lindner

Herren III - Keine Punkte beim Tabellenführer

Ins Spiel gegen die TSG Rohrbach ging es leider ohne unseren Mittelblocker und Mannschaftkapitän Eric und auch ohne unsere drei Außenangreifer Oliver, Jan-Ole und Mathias. Dafür gab es Unterstützung von Mittelblocker David aus der zweiten Mannschaft. Ähnlich wie im Hinspiel verlief der erste Satz ausgesprochen gut. Die Basics funktionierten und vor allem durch den Aufschlag wurde viel Druck ausgeübt. Während des gesamten Satzes waren wir mit 3-4 Punkten in Front und konnten den Vorsprung zu einem 25:21 Satzgewinn ummünzen. Im zweiten satz ging uns leider die Annahme flöten und der eigene Side-Out wurde sehr instabil. Das führte zu vielen halben und ganzen Dankebällen und die Rohrbacher bestraften uns dafür eiskalt. So ging der Satz sehr deutlich mit 8:25 verloren.

Der dritte Satz war wieder offener und wir konnten selbst mehr Akzente aus der eigenen Annahme und über die Mitte setzen. Doch die Oberhand behielten weiter die Rohrbacher, weil sie weniger Eigenfehler produzierten und den entscheidenen Tick cleverer waren. Den dritten Satz mussten wir mit 19:25 abgeben. Dann war bei uns die Luft raus und der vierte Satz wurde deutlich mit 15:25 verloren. Die spielerische Leistung war bis auf den zweiten Satz aber auf jeden Fall in Ordnung und der Ehrfahrungsschatz ist um einiges reicher geworden.

Es spielten: Nicolas(M), David(M), Marc(A), Pavel(A), Christian(D), Nico(D), Tim(L), Icke(Z), Luis(Z)

Herren V - Herbe Klatsche für die Old Vikings

Gegen die jungen Wilden vom Stamm der Heidelberger Wikinger gab es für deren Altvordere nur wenig zu ernten. Mit zehn Kriegern angetreten, hatten die Mannen um den Schamanen Norbert gegen erneut nur zu sechst anwesende, folglich stark dezimierte Young Vikings eigentlich trotz einiger Experimente in der Besetzung der Kampfreihen einen Sieg im Sinn. Der erste Waffengang wurde denn auch in der Besetzung Gerhard (Z), Horst und Andi (MA) Egges und Michael (AA) sowie Sven (L) zu einer schnellen und eindeutigen Angelegenheit zugunsten der reiferen Wikinger. Mit 25:13 in nur 15 Minuten schienen die Vorzeichen klar.

Quasi folgerichtig notierten die Old Vikings nach diesem ersten Geplänkel wohl bereits den Sieg in den Chroniken des Stammes. Aber wie es eben immer so ist, wenn das Fell des Bären verkauft wird, ehe selbiger erlegt ist, zeigten die Jungen plötzlich, dass sie nicht ohne weiteres das Feld räumen würden. Statt wie im Durchgang zuvor in Ehrfurcht erstarrt schon beim eigenen Aufschlag die lederne Kugel außerhalb der Kampfzone zu platzieren, begannen die Young Vikings plötzlich, sich der Tugenden des angewandten Volleyballsports nicht nur zu erinnern, sondern diese gar zur Anwendung zu bringen. Die Altvorderen hingegen waren, trotz ständigen Rückstandes in Durchgang zwei, noch immer siegesgewiss. Doch statt diese Gewissheit auch in tatkräftige Aktion auf dem Feld umzusetzen, blieb es von gelegentlichem, aber viel zu seltenem Aufblitzen eigener Stärken abgesehen, im Wesentlichen bei verbaler Aktivität. Mit 25:19 holte die H4 in 21 Minuten die Trophäe des zweiten Satzes ins eigene Zelt.

Die Durchgänge drei und vier sahen danach kaum besser für die Old Vikings aus. Wenngleich bis auf den strategischen Ballumlenker alle Kampfpositionen mit angestammten Fachkräften besetzt wurden, wollten die Axthiebe nicht mehr in gewohnter Weise gelingen. Mit Präzision wurde das Spielgerät entweder in den gegnerischen Schildwall gesetzt oder in die Verbotszonen außerhalb des gegnerischen Kampfgebietes. Die Verteidigungsreihen der (über?) reifen Wikinger hatten diese Bezeichnung kaum noch verdient, es sei denn, dass man Reihen mit etwas im Wesentlichen unbeweglichen assoziiert. Und auch der eigene Schildwall der Old Vikings wies zu viele Lücken auf und wurde ein ums andere Mal von den Kontrahenten überwunden. Immer noch im Gefühl, dass man diese Schlacht eigentlich unmöglich verlieren könne, fehlte es am notwenigen Aufbäumen, um die Jungen Wilden doch noch in ihre Schranken zu weisen. Mit 25:21 bzw. 25:23 sicherten sich letztere drei Punkte und die Trophäe des Tagessieges.

Zum Unglück einiger der Old Vikings musste man dann am frühen Abend beim türkischen Wikinger auf flimmerndem Pergament, dessen Bild sich wie von Geisterhand dauernd selbstständig veränderte, auch noch mitansehen, wie die Kraichgauer Ritter gegen Königsblaue Knappen aus dem Ruhrgebiet unterlagen.

Herren I - Vor dem Spitzenspiel am kommenden Samstag im ISSW lassen die Herren I in Ettlingen nichts anbrennen....hier der Spielbericht:

Pflichtsieg in Karlsruhe

Die erste Wikinger-Garde des HTV/USC Heidelberg konnte bei bestem Wetter 3 wichtige Punkte aus Karlsruhe zurück in die Heimat bringen. Zur frühen Morgenstunde machten sich die heimischen Recken um den auf einer Eisscholle ausgerutschten Häuptling Yannick noch etwas verschlafen auf den Weg in den Süden, um dem VSG Ettlingen/Rüppurr in der Schlacht zu begegnen. Traditionell dünn besetzt gab es diesmal wieder Verstärkung aus der 2. Schlachtreihe. Als Verteidigungsspezialist konnte aus fernem Lande Samurai Dr. Iwamoto verpflichtet werden und auch Axtschwinger Chris verstärkte die Schlachtreihe der Wikinger.

Die Schlacht selbst verlief dann aber ziemlich ereignislos. Trotz vieler Lücken im Schildwall der Wikinger und wenig Druck im Angriff konnten sich diese gegen die schwach aufspielenden Verteidiger behaupten. Der erste Durchgang ging schnell mit 25:19 über die Bühne und auch das zweite Scharmützel wurde bei etwas höherem Niveau auf beiden Seiten ebenfalls klar von den Wikinger mit 25:19 gewonnen. Die Hoffnung, dass der dritte Durchgang mehr Spannung für die Zuschauer bieten könnte, wurde leider wieder enttäuscht. Der Mangel an spielerisch Highlights wirkte auf Keulenschwinger Clemens sogar so einschläfernd, dass er während einer kurzen Pause am Schlachtfeldrand in den Winterschlaf verfiel und erst durch energisches Anschreien langsam wieder aufwachte. Mit einem 25:18 Sieg im 3. Satz wurden in einem nicht sonderlich aufregendem Spiel letztendlich 3 wichtige Punkte erlangt man ist den Plünderungen in Württemberg im nächsten Jahr einen Schritt weiter gekommen.





















VORSCHAU DVV-POKALFINALE IN DER RNZ



VORSCHAU VERBANDSMEISTERSCHAFT U16

Am Sonntag, 18. März 2018 finden in der Pestalozzihalle die Verbandsmeisterschaften der U16 statt. Die Siegermannschaft qualifiziert sich für die Süddeutsche Meisterschaft.

www.dvv-pokal.de


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