ERGEBNISSE

Samstag, 6.10.18
1:3  Herren IV - TSG Wiesloch - SZM
2:3  Herren IV - Herren V - SZM
3:0  VSGMADJKMVC III - Damen III - GBG-Halle
3:1  TG Sandhausen - Herren III - Gymnasium-Halle
1:3  TG Tuttlingen - Herren I - Mühlau-Sporthalle
0:3  DJK Schwäbisch-Gmünd - Damen I - Römersporthalle

Sonntag, 7.10.18
3:1  VSG Ettlingen/Rüppurr - Herren II - Albgauhalle

Herren V: Neue Herausforderungen halten jung

„Neue Herausforderungen halten jung“. Zu diesem Schluss kam eine Studie des Kompetenzzentrum "Alter" der Universität Heidelberg aus dem Jahr 2017. Eine Bestätigung der Studienergebnisse konnte man am vergangenen Samstag im SZM erleben. Mit „Sams Score“ und den jungen Spielern der „H4“ galt es für die Old Stars des HTV gleich zwei Herausforderungen zu meistern.

Notgedrungen beschäftigte man sich im Vorfeld bereits mit dem neuen Scoring-System. Zunächst etwas distanziert; war man es doch viele Jahre gewohnt die Spielberichte auf Papier zu bringen. Man munkelt, dass einige der Spieler die Punkte sogar noch in den Stein meißelten. Das ist nun vorbei und die Old Stars konnten erfolgreich beweisen, dass sie auch geistig noch flexibel genug sind, sich dieser virtuellen Herausforderungen zu stellen. Vor allem die Funktion zur Meldung der Zuschaueranzahl wurde von den erfahrenen Anschreibern als herausragende Verbesserung bewertet. 21 Zuschauer konnten die erste Partie der Herren 4 gegen die TSG Wiesloch verfolgen. 6 Zuschauer weniger - aber nicht weniger grandios - waren es noch im zweiten, dem viel spannenderen Vereins-Derby der H4 gegen die H5. Womit wir schon zur zweiten - diesmal körperlichen - Herausforderung kommen.

Mit Respekt begegneten die Old Stars den jungen Vereinskameraden der H4, die in ihrem ersten Spiel zwar ein gute Leistung zeigten, aber dieses mit 1:3 verloren. Der Spielverlauf des Derbys zeigt, dass dieser Respekt gerechtfertigt war. Abwechselnd gingen die ersten 4 Sätze an die beiden Teams des HTV (15:25, 25:23, 10:25, 25:13), so dass der Tie-Break die Entscheidung bringen musste. Die Experten des Kompetenzzentrums Alters würden es als Aprosexie bezeichnen, weshalb das Spiel nicht schon im vierten Satz entschieden wurde. Es war wohl der Erfahrung der Old Stars zu verdanken, weshalb diese dann doch noch das Spiel für sich entscheiden konnten (5. Satz, 11:15).

Bleibt noch zu erwähnen, dass es in Sams (noch) kein Eingabefeld zur Dokumentation des obligatorischen Tages-Abschlusses gibt. Wer lange genug im Netz recherchiert wird womöglich auf 17 Personen kommen, die im naheliegenden Löwenkeller auf einen gelungenen Rundenauftakt anstießen.

Damen I: Erfolgreicher Hummelausflug zu den Gmünder Einhörnern

Ein etwas kleinerer Hummelschwarm als noch am Heimspielwochenende davor machte sich am Samstag auf den Weg zum tierischen Ligakonkurrenten, den Gmünder Einhörnern. Tief stapelte Angriffshummel Dana Durzova, die noch im Auto verlauten ließ, dass sie "heute eher kein so gutes Gefühl habe" und schließlich nach drei siegreichen Sätzen des Heidelberger TV mit einer goldenen Medaille als MVP des Spiels ausgezeichnet wurde.

Sorgte die ungewohnte Spielervorstellung vor dem ersten Satz bei den Damen vom HTV zunächst noch für etwas Verwirrung, waren sie bei Spielbeginn des ersten Satzes dann aber voll konzentriert. Wieder einmal waren es die starken Aufschläge der Heidelbergerinnen, die dafür sorgten, dass diese sich von den Damen der DJK etwas absetzen konnten. 13:9 stand es aus Heidelberger Sicht auf der Anzeigetafel, als der Trainer der Einhörner seine erste Auszeit nahm. Die nächsten beiden Punkte gingen zwar auf das Konto der Gegnerinnen, doch davon ließen sich die Hummeln nicht beirren. Sie gaben keinen Ball verloren und sorgten mit einer starken Abwehrleistung dafür, dass es nach dem ersten Satz 1:0 für die Damen vom HTV stand (25:18).

Wer das Eischlagen vor dem Spiel beobachtet hatte, war über den Ausgang des ersten Satzes etwas erstaunt, sah es da doch so aus, als ob die Einhörner die Hummeln mit ihren harten Angriffen in große Bedrängnis bringen könnten. Aber auch im zweiten Satz gelang ihnen mit ihren harten Schlägen nur selten ein Durchkommen gegen den Hummelblock. Es waren eher die platzierten Bälle aus dem Rückraum, mit denen die Hummelabwehr einige Male ihre Probleme hatte. Es überwogen zum Glück die gelungenen Aktionen. Dazu zählten auch die beiden Aufschlagserien von Dana Durzova und Isabel Lehenmeier. Satz 2 ging mit 25:16 ebenfalls an das Team aus Heidelberg.

Der dritte Satz begann zunächst ausgeglichen. Dann hatten die Hummeln mit einer kurzen Schwäche zu kämpfen. Einige Eigenfehler führten dazu, dass sich die Damen der DJK Schwäbisch Gmünd erstmals vier Punkte Vorsprung erarbeiten konnten. Hummeltrainer Bertram Beierlein nahm beim Spielstand von 6:10 eine Auszeit, in der er es schaffte seine Hummeln wieder in die Erfolgsspur zurückzuführen. Die Aufholjagd begann und schon nach kurzer Zeit stand es 13:12 für die Damen vom HTV. Von dieser Aufholjagd beflügelt kämpften die Hummeln weiter und sammelten Punkt für Punkt. Nach 1h 21 min stand es 25:19 im dritten Satz und die Heidelbergerinnen durften ihren ersten Auswärtssieg in der Regionalliga mit "Hier regiert der HTV!" bejubeln.

Trainer Bertram Beierlein zeigte sich nach dem Spiel zufrieden und lobte die Hummeln für "ein prima Spiel". Das zahlreich erschienene und sehr faire Publikum der DJK Schwäbisch Gmünd, das in der Halle für eine super Stimmung sorgte, sah ein attraktives und gutes Spiel mit zahlreichen langen und hart umkämpften Ballwechseln und mit einem Ergebnis, das sich nicht so deutlich anfühlte wie es letzten Endes auf dem Papier war.

Für den HTV spielten: Mira Burtscher (D), Maribel Dorner (AA), Dana Durzova (AA), Vera Dölger (Z), Bianca Klein (L), Isabel Lehenmeier (AA), Franziska Schief (Z), Frederike Unverfehrt (MB), Katharina Unverfehrt (MB)

#hummelpower #auswärtssieg #spitzenreiter



Herren I: Saisonsieg Numero Uno

In alter aber geschwächter Besetzung starteten die Wikinger in Richtung Tuttlingen. Geschwächt durch den fehlenden Trainer Andreas Holstein welcher sich im Urlaub befand und den kürzlich erkrankten Filip Krumpe machten sich die Vikings mit 8 Spielern auf nach Tuttlingen.

Der Jugendspieler Linus Hüger vergnügte sich beim Bundespokal. Nach kurzer Mobilisation durch Kapitän Yannick Hess ging es aufs Feld in fremder Halle.

Der erste Satz wurde stark begonnen. Schnell konnte man mit guten Block Aktionen die Tuttlinger in Schach halten. Dies könnte man gut ausbauen jedoch vergaben die Wikinger gegen die TG Tuttlingen durch Unstimmigkeiten in der Annahme und im Angriff mit 23:25. Die Ansage von Trainer/Spieler Yannick Hess im zweiten Satz brachte die Wikinger wieder ins Spiel. Die Aufschläge wurden schneller und präziser. Die Angriffe von Außenmann Kevin Stein brachten die Wikinger wieder in führender Position. Stein machte ein besonders gutes Spiel und setzte sich stark in Szene. Der 0zweite Satz konnte mit 25:18 für den HTV entschieden werden.

Es wurde Blut geleckt und der dritte Satz könnte mit starken Aktionen ebenfalls mit 25:18 für sich entschieden werden. Hierbei konnte der neue Diagonal Malte Kremer gegen Mitte des Satzes seinen Einsatz beweisen.

Der Vierte Satz begann mit einer starken 5:0 Serie in der die Tuttlinger nichts gegen die Stärken vom HTV anstellen konnten. Durch eine leichte Verletzung von Diagonalspieler Patrick Lipowczan konnte Malte Kremer seinen Einsatz dann später perfekt abschließen und die Wikinger mit starken Rückraumangriffen nach vorne bringen. Der vierte Satz konnte souverän mit 25:17 für sich entschieden werden und somit die ersten 3 Punkte mit nach Hause genommen werden.

U17 - Bundespokal Nordbaden im Finale - Linus Hüger und Philipp Hornung für Kienbaum nominiert

Konstanz, 7.10.18. Mit der Nordbadischen Landesauswahl feiern unsere fünf Jungs (Linus Hüger, Philipp Hornung, Philipp Sandmann, Nils Gromer & Tom Lehmann) in Konstanz einen sensationellen Erfolg. Beim Bundespokal Süd belegten die Jungs von Trainer Kristen Clero den zweiten Platz hinter dem VLW.

Die Gruppenphase bescherte den Nordbadenern ein denkbar hartes Los: mit Württemberg und Bayern trafen sie auf zwei Topfavoriten. Am Freitag starteten unsere Jungs mit einem souveränen 2:0 (12, 15) gegen Saarland ins Turnier. Am Samstag wurde es dann dramatisch: im ersten Spiel unterlag der NVV der Konkurrenz aus Württemberg mit 1:2 (-16, 18, -10), doch danach gelang - auch durch starke Leistungen von Kapitän Linus Hüger und Philipp Hornung ein knapper Sieg über die Bayern mit 2:1 (23, -11, 11).

Als Gruppenzweiter mussten die Nordbadener dann ins Überkreuzspiel gegen Südbaden - doch die Nachbarn aus dem Süden stellten keine ernsthafte Gefahr dar: mit 2:0 (16, 17).

Damit machten unsere Jungs den Einzug ins Halbfinale perfekt - dort trafen sie dann am Sonntag auf die starken Sachsen. Auch im Halbfinale entwickelte sich ein packendes Spiel. Den ersten Satz sicherten sich die Badener - im zweiten wehrten sich die Sachsen dann erfolgreich. Wieder ging es also in den Tie-Break, bei dem unsere Nordbadener das bessere Ende für sich hatten 2:1 (22, -20, 8).

Im Finale wartete mit Württemberg wieder ein alter bekannter. Doch der Start verlief zunächst holprig. Schnell spielte sich der VLW eine deutliche Führung heraus - und gab diese auch bis zum Satzende nicht mehr her (10:25). Besser ins spiel kam der NVV dann im zweiten Satz. In einem hochklassigen Duell lagen sie meist ein bis zwei Punkte in Führung - doch der VLW ließ nicht nach und glich zum 22:22 aus. Wenig später hatten die Württemberger ihren ersten Matchball. Den ersten konnten die Nordbadener noch abwehren - doch beim 23:24 gelang dem VLW das Sideout und damit der Triumph im Finale 0:2 (-10, -23).

Für Linus und Philipp gab es nach dem Finale noch eine besonders schöne Überraschung: nach dem erfolgreichen Turnier gab es Post vom Bundestrainer. Der lud die beiden zum Sichtungslehrgang der Junioren-Nationalmannschaft in Kienbaum ein. Dort dürfen Sie eine Woche mit den größten Talenten des Landes trainieren - und können sich vielleicht sogar für die Juniorennationalmannschaft nominieren.





Herren II: Am 7. Oktober stachen die zweiten Wikinger mit Kurs auf Ettlingen in See. Auf Grund einiger Verletzungen und der Beförderung von den Wikingern Malou und Filip in die erste Mannschaft stand das Team mit einer Minimalbesetzung von sieben Mann da. Als zweite Mitte sprang Wikinger Helge ein, der trotz verletzter Schulter auf dem Feld stand und tapfer mitkämpfte.

Zu Beginn des ersten Satzes war keine Mannschaft deutlich überlegen und die Punktedifferenz schwankte immer um die Null herum. Doch gegen Ende konnten sich die Wikinger absetzen und gewannen schließlich den Satz zu 22. Doch im zweiten Satz konnte Ettlingen schon früh in Führung gehen. Eine wackelige Annahme und zu wenig Konsequenz in Block und Angriff führten dazu, dass Ettlingen schließlich mit 24:19 Satzball hatte. Doch nachdem die Wikinger den ersten Satzball abgewehrt hatten kam Johannes an den Aufschlag und schaffte es mit einer überragender Serie auf 24:24 auszugleichen. Trotz der spannenden Aufholjagd konnte sich das Team jedoch nicht belohnen und verlor den Satz letztendlich mit 26:24. Im dritten Satz konnten die Wikinger bis zum Schluss mithalten und auf dem gleichem Level wie Ettlingen bleiben. In der Schlussphase wäre der Satz sogar fast zu Gunsten des HTV ausgegangen, doch eine deutliche Fehlentscheidung des Schiedsgerichts führte schließlich zum Ettlinger Satzsieg mit ebenfalls 26:24. Im vierten Satz schafften es die Wikinger wieder ihr Niveau zu finden und ihre Stärken auszunutzen. Das Schiedsgericht überzeugte leider immer noch nicht und so fing sich Johannes noch eine rote Karte, nachdem Trainer Bertram bereits mit Gelb verwarnt war. Doch das hielt die nun wieder starken Wikinger nicht auf und der Satz blieb bis zum Ende extrem spannend. Beide Mannschaften konnten sich in der Verlängerung Satz- bzw. Matchbälle erarbeiten, die jedoch von der jeweils anderen Mannschaft immer wieder abgewehrt wurden. Leider schaffte es am Ende Ettlingen ihren Matchball zu verwandeln und gewannen somit den letzten Satz in einem knappen 30:28.

So mussten die zweiten Wikinger mit einer bitteren 3:1 (22:25, 26:24, 26:24, 30:28) Niederlage in ihre Schlachtschiffe steigen und den Heimweg antreten. Doch die Wunden werden heilen und die Äxte geschärft, und somit schauen die Wikinger mit Vorfreude auf ihren ersten Heimspieltag nächsten Samstag im Schlachtzentrum Mitte und werden dieses Spiel hinter sich lassen. (DS)

Es spielten: S. Bredel, H. Eggers, J. Esser, N. Iwamoto, C. Lohse, D. Schubert, F. Steininger

DER ERSTE SPIELTAG

Samstag, 29.9.18
3:0   Damen I - USC Freiburg - SZM - 16 Uhr
2:3   Herren I - TG Schwenningen - SZM - 20 Uhr

Damen I: Vergangenen Samstag schwärmten die Heidelberger Hummeln zum ihrem ersten Einsatz in der Regionalliga aus. Im heimischen Hummelnest, dem SZM, empfing man die Damen vom Mitaufsteiger USC Freiburg.

Die Heidelberger Damen erwischten einen super Start und setzten die Freiburger Annahme von Beginn an mit starken Angaben unter Druck. Trainer Bertram Beierlein hatte vor allem vor Freiburgs Kampfgeist in der Abwehr gewarnt, doch auch im Angriff und in der Abwehr agierten die Hummeln souverän und konnten sich früh von ihren Gegnerinnen absetzen. Deren Trainerin sah sich beim Spielstand von 13:8 zu einer ersten Auszeit gezwungen. Davon unbeeindruckt flogen die Hummeln weiter in Richtung ihres ersten Satzgewinns (25:11), den sie mit einer schönen Aufschlagserie von Außenangreiferin Dana Durzova abschlossen.

Der zweite Satz war nahezu ein Abbild des ersten. Anfangs konnten die USC-Damen noch mithalten, dann mussten sie die Heidelberger Hummeln davonsummen lassen. Ein ums andere Mal packte der Hummelblock zu und ließ den Freiburger Angreiferinnen nur wenig Platz zum Durchkommen. Beim Spielstand von 18:13 verletzte sich die bis dahin bestens aufgelegte Zuspielerin Franziska Schief unglücklich am Finger und wurde von Vera Dölger ersetzt. Auch sie verteilte die Bälle so gut an ihre Hummelangreiferinnen, dass diese Ball für Ball im gegnerischen Feld versenken konnten. Dieses Mal war es Isabel Lehenmeier, die am Schluss eine sehenswerte Aufschlagserie hinlegte, sodass die Heidelbergerinnen auch den zweiten Satz mit 25:14 für sich entscheiden konnten.

Mit einer 2:0 Satzführung im Rücken startete man in den dritten Satz. Kleine Unkonzentriertheiten im Aufschlag und Unsicherheiten in der bisher sicheren Annahme brachten die Freiburger Damen wieder ins Spiel. Trainer Bertram Beierlein nahm beim Spielstand von 18:18 die erste Auszeit des gesamten Spiels. Seine Ansagen zeigten Wirkung. Die Heidelberger Hummeln besannen sich auf ihre Stärken und holten sich so auch Satz Nummer drei (25:21) und ihren ersten Saisonsieg.

#hummelpower #hierregierderhtv #dreizunulldreizunulldreizunull #spitzenreiterheyhey #wirkönnenauchquerfeld




BAWÜ-LIGA IN FREIBURG - TURNIERSIEG

Freiburg, 29.9.18.

Samstagmorgen. 8.15 Uhr SZM. 11 Spieler des HTV verließen gut gelaunt Heidelberg. Es sollte ein grandioser Tag werden.
In Freiburg angekommen mussten wir direkt das erste Spiel unserer Gruppe pfeifen. In unsere Gruppe waren noch Schmiden und der Gastgeber Freiburg 2. Unser erstes Spiel sollte also gegen Schmiden stattfinden. Als stärkster Gegener in unserer Gruppe mussten wir dieses Spiel gegen Schmiden gewinnen. Was wir auch 2-0 taten.

U16 BaWü-Liga Freiburg

Gegen Freiburg 2 durfte dann auch der Großteil unserer Bank spielen. Sie alle machten ein solides Spiel, sodass wir auch dieses Spiel 2-0 gewannen. Als Gruppenerster hatten wir dann wohl unser wichtigstes Spiel gegen Bühl, den zweitplazierten aus einer anderen Gruppe. Es ging um die Plätze 1-3, also war höchste Konzentration angesagt. Usere Angreifer konnten relativ problemlos im Angriff punkten.&xnbsp;Und so gewannen wir auch dieses Spiel 2-0. Nicht ganz so problemloswie die anderen aber denoch solide. Deswegen spielten wir im Verlauf des Spieltages, gegen Rottenburg und Freiburg 1, um die Plätze 1-3. Jetzt erst sollte es richtig spannend werden: Rottenburg hatte gegen Freiburg einen knappen Sieg erringen können (2-1) und nun waren wir an der Reihe gegen den Gewinner der Deutschen Meisterschaft anzutreten. Erstmals sah es auch nicht so aus, als würden wir da was reißen. Wir nahmen nicht gut an und verschenkten einige Punkte. So stand es auch 0-1 zum Seitenwechsel. Doch dann zeigten wir was wir eigentlich können. Wir minimierten unsere Eigenfehler und waren im Angriff aggressiver. Das machte sich auch bemerkbar und wir holten uns den zweiten Satz. 1-1! Es kam zum Entscheidungssatz bis 15. Da wir so weit gekommen waren, ließen wir uns den 3. Satz gegen die nun eingeschüchterten Rottenburger, nicht mehr nehmen. 2-1 gewonnen!
Um den Tag niederlagenlos abzuschließen und auf das höchste Treppchen steigen zu dürfen, musste jetzt noch der Sieg gegen Freiburg 1 her. Den ersten Satz im "Finale" gewannen wir 25 zu 19. Im zweiten Satz ließen wir dann Freiburg 1 keine Chance und gewannen 25 zu 16!
Ein grandioser Start in die neu Saison, der zeigte was wir drauf haben.

Geschrieben von Ben Stiehl.
Noch dabei waren:
Kapitän Philipp Sandmann
Philipp Hornung
Nils Gromer
Lukas Fischer
Morti Wiederhold
Finn Lubritz
David Wenzel
Max Berry
Tobias Dreßler
Philip Schulte-Wiking