ERGEBNISSE VOM 24.11.18

Samstag, 24.11.18
2:3  Damen I - VFB Ulm - SZMr
1:3  Herren I - TV Bühl II - SZM
3:2  SSV Vogelstang III - Damen IV - Heinrich-Lanz-Schule
3:0  DJK Hockenheim - Damen IV
3:1  VSGMADJKMVC - Herren II - GBG-Halle



Damen I: Die Heidelberger Hummeln fliegen wieder auf Kurs

Zwar ohne Sieg, aber mit einem errungenem Tabellenpunkt beenden die Damen des HTVs das Spiel gegen Tabellenführer Ulm mit einem 3:2. Nach großem Schwierigkeiten in den letzten Begegnungen fanden die Spielerinnen endlich zurück ins Spiel. Ihr Ziel aus dem letzten Spiel, ein konstantes eigenes Spiel zu spielen und den einen oder anderen Punkt zu klauen, konnten sie so umsetzen.

Trotz eines deutlichen 14:25 für die Ulmnerinnen im ersten Satz ließen sich die Hummlen nicht entmutigen. Mit platzierten Lobs und Kampfgeist holten sie sich den zweiten Satz in einem knappen 25:22. Trainer Bertram Beierlein konnte aus der vollzähligen Mannschaft alle Spielerinnen einsetzen und viele taktische Wechsel durchführen. Leider schlichen sich zu viele Eigenfehler ins Heidelberger Spiel, was der VfB nutzte, und den dritten Satz mit 22:25 Punkten für sich entschied. Trotz des Rückstands blieben die Heidelberinnen ruhig und konzentriert, und spielten konstant weiter. Es zahlte sich aus, als sie den vierten Satz deutlich mit 25:16 gewannen. Im entscheidenden fünften Satz setzten sich die Ulmnerinnen gleich zu Beginn mit einem 0:6 ab. Die Hummlen konnten sich zwar wieder herankämpfen, mussten den Satz aber mit 10:15 Punkten schlussendlich abgeben. Die Spielerinnen sind motiviert, an diese Leistung anzuknüpfen und am Samstag, den 15.12.18 um 16:00 Uhr drei Punkte in Freiburg zu erspielen.

Herren I: HTV/USC Heidelberg - TV Bühl 2 1:3 (22:25 25:18 28:30 18:25)

In einem engen Spiel verlieren die Volleyballer um Andreas Hollstein vom Heidelberger TV knapp mit 3:1. Eine ärgerliche und gefühlt unnötige Niederlage. Zunächst gelang es dem Team gut zu Starten. Eine Führung in Satz eins wurde jedoch in den letzten Ballwechseln des Satzes verschenkt. Erst im zweiten Satz fand ma zurück ins Spiel und konnte mit guten Aufschlägen und einem klaren Vorteil im Angriff deutlich mit 18:25 gewinnen. Zu diesem Zeitpunkt lief alles für die vollbesetzten und gut aufspeielenden Gastgeber im SZM. Auch Satz zwei verlief zunächst stark. Doch auch hier gab man in der Schlussphase enge Ballwechsel ab und die Annahme begann nachzugeben. Einfach Bälle wurden nicht konsequent genug abgearbeitet. Die Angreifer hatten es schwer und machte zusätzlich noch einige Eigenfehler. Somit gingen mit einem verschenkten Angriff und einigen PAtzern in der Annahme ein unglaublich enger Satz mit 28:30 in der Verlängerung an den Gastgeber. Dieser Satz sollte die frühe Entscheidung gewesen sein. Die Bühler nutzten de aufgetauchten Schwächen der Heidelberger Immer besser aus und waren nach Satzgewinn zum 2:1 nun klar im Aufwind. Gegen diese Wende konnten die Spieler des HTV nichts mehr entgegensetzen. Kein deutlicher oder besonders verdienter Sieg für Bühl. Viel mehr wurde den Heidelbergern aufgezeigt dass die eigene Leistung dieses Mal zu viele Fehler hatte und man im entscheidenden Moment den Sack nicht zumachte.

Im nächsten Spiel gegen KIT SC soll am Samstag dann der dritte Platz abgesichert werden. Die Karlsruher sind stark in die Saison gestartet. Nach 4 Siegen in Folge kam jedoch wie schon so oft der Einbruch. Nun steht das Team hinter dem USC/HTV auf Platz 4. Der Sieger der Partie übernimmt den Platz hinter den beiden Topclubs Konstanz und Kappelrodeck. Für Trainer Andreas Holstein stehen wieder alle Spieler der letzten Begegnung zur Verfügung. Es wird kaum Veränderungen geben. Das Ziel muss es sein in der laufenden Trainingswoche an Annahme und Druck im Angriff zu arbeiten. Einfache Bälle müssen mit mehr Konzentration abgearbeitet werden. Die gewohnte Stärke der Wikinger sollte dann wieder voll zum Zug kommen. Das Ziel der Hinrunde den Platz drei abzusichern soll mit dem Sieg und drei Punkten gegen KIT erreicht werden. Die Spieler sind bereit die Saison-Hinrunde dann positiv zu beenden! Anpfiff ist um 19:00 Uhr im KIT Campus Süd.

PHILIPP HORNUNG IM KADER DER JUNIOREN-NATIONALMANNSCHAFT

Kienbaum, 23.11.18. Für Philipp Hornung geht ein Traum in Erfüllung: bei der Sichtungswoche des DVV konnte der Zuspieler Bundestrainer Matus Kalny von seinen Qualitäten überzeugen und wurde in den Kader der Junioren-Nationalmannschaft berufen. Ebenfalls in Berlin dabei war Linus Hüger, der zwar den Sprung in die Nationalmannschaft verpasste - die Einladung zur Sichtungswoche aber als großen Erfolg verbuchen darf und mit vielen neuen Eindrücken aus Berlin zurückkehrt.&xnbsp;

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Als Philipp vor gut vier Jahren seine Karriere begann, war daran noch nicht zu denken. In einer kleinen Liedolsheimer Turnhalle konnte er unseren Sichtungstrainer Christian Lohse von seinen&xnbsp;Fähigkeiten überzeugen. Damit gelang ihm direkt der Sprung in den Bezirkskader - wo er schon&xnbsp;mit den älteren Jungs zusammen trainieren konnte.&xnbsp;

Wenig später wechselte er auch von seinem Heimatverein TV Liedolsheim zur VSG Ettlingen/Rüppurr und fand schließlich den Weg zum Heidelberger TV. Gleichzeitig schaffte er auch den Sprung in den Verbandskader des NVV, wo Trainer Kristen Clero sein Talent als Zuspieler erkannte. Gemeinsam mit Linus holte er beim Bundespokal einen sensationellen zweiten Platz und beide wurden mit der Einladung zur Sichtungswoche in Kienbaum belohnt.&xnbsp;

Dort konnte Philipp nun den nächsten großen Schritt gehen - und ist nun der erste Junioren-Nationalspieler aus der Heidelberger Talentschmiede.



ZWEI NEUE JUGENDNATIONALSPIELERINNEN IM NVV - DAVON EINE VOM HTV
Bei der Sichtungswoche zur Jugendnationalmannschaft wurden aus dem NVV Annika Berndt und Lea Lumpp in den 23-Kader Halle & Beach berufen. Annika hat über die Stationen VC 76 Mühlhausen und TSG Wiesloch jetzt den Weg mit Doppelspielrecht in die Regionalligamannschaft des Heidelberger TV gefunden. Lea Lumpp startete ihre Volleyballkarriere bei der VSG Ettlingen/Rüppurr und spielt aktuell beim SVK Beiertheim.

Beiden Spielerinnen möchten wir herzlich zu diesem Erfolg gratulieren und dabei sowohl Cornelia Brückl, die die beiden als Bezirkskadertrainerin gefördert hat, als auchTorsten Kaufmann, aktuell NVV-Kadertrainer weiblich, nicht vergessen. (Quelle: NVV)

Auch wir gratulieren Annika !!

Annika hier im Bild links


ERGEBNISSE

Samstag, 17.11.18
0:3  Damen IV - SG Hohensachsen II - SZM
3:2  Damen IV - TSG Rohrbach IV
3:0  Damen II - TSV Mühlhausen - SZM
3:1  Damen II - SVK Beiertheim III
3:0 eingedost  Herren III - Herren V - SZM
1:3  Herren III - TSG Wiesloch - danach
2:3  TV Schwetzingen - Herren IV - Grundschule Hirschacker
3:1  SG Sinsheim/Helmstadt - Herren II - Realschule

Sonntag, 18.11.18
0:3  VC Walldorf - Damen III - Schulzentrum

Damen II:

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BÄM BÄM BÄM - Spitzenreiter

Nach langer Spielpause war die Freude auf den nächsten Heimspieltag riesig! Alle waren heiß aufs Spiel und tadaaa! Genauso sah das Spiel gegen den bis dato Zweitplatzierten TSV Mühlhausen/Würm auch aus. Man zeigte sich stabil und Annahme und Abwehr und kam immer besser mit den platzierten Bällen der TSV zurecht. Auch einige Aufschlagserien führten dazu, dass man zu diesem Spiel nicht viel mehr schreiben muss. Ergebnisse zu 14, 18 und 12 sprechen für sich. Der Sieg war zu keiner Zeit gefährdet und alle Spielerinnen konnten erfolgreich von Trainerin Martina Einsele eingesetzt werden.

Zufrieden und heiß auf einen zweiten Sieg ging es dann weiter gegen den SVK Beiertheim III Im ersten Satz startetet man bereits etwas wackelig und es fiel schwerer sich auf die Gegnerinnen einzustellen. Gezielte Bälle der Beiertheimerinnen zeigten Wirkung und die extrem gute Abwehr auf der gegnerischen Seite machte es einem schwer den Ball zu versenken. So musste der erste Satz leider hart umkämpft zu 23 abgegeben werden.

Der zweite Satz startete ähnlich wackelig und man hinkte immer ein bisschen hinterher. Das Einwechseln von Melissa Wolf und Julia Jungmann über Aussen sollte dies ändern und tat auch seine Wirkung. Der Satz ging wieder zu 23 aus, diesmal allerdings mit dem Satzgewinn auf Heidelberger Seite.

Im dritten Satz war zu spüren, dass sich die Ansage von Trainerin Martina Einsele alle zu Herzen genommen hatten, denn wir haben gezeigt "Dass es hier gar nichts zu holen gibt! Und zwar rein gar nichts!". Für diesen Eindruck sorgten unter anderem starke Aufschlagserien. Bei leichtem Rückstand von 11:14 Kam Stephi Bünemann für Melissa Wolf auf Aussen um frischen Wind aufs Feld zu bringen und mit Stabilität zu überzeugen. Mit 20:25 konnte ein klarer Satzgewinn erzielt werden.

Der vierte und letzte Satz verlief sehr durchwachsen. Nachdem man es tatsächlich geschafft hat die Beiertheimerinnen nach einer Führung von über 10 Punkten wieder ran kommen zu lassen schaffte es Trainerin Martina Einsele durch schlaue Wechsel der müden Spielerinnen, mit Hilfe von Julia Ollesch und Clara Schubert wieder etwas mehr Fitness aufs Feld zu bringen und das Spiel letztendlich mit einem 25:21 nach Hause zu holen.

Im gesamten wurde ein spannendes und hart umkämpftes zweites Spiel geboten das uns klar machte, dass wir nach Annahme und Abwehr nun etwas mehr daran arbeiten können unsere Angriffe durch zu bringen.

Es spielten für Heidelberg:
Zuspiel: Lilja El Berins, Lena Rollfing
Dia: Christiane Vinck, Clara Schubert
Mitte: Katharina Fischer, Mandy Rettel
Aussen: Melissa Wolf, Stephanie Bünemann, Julia Ollesch, Julia Jungmann
Libero: Viviana Calderón Franco, Friederike Ihssen

Damen III: Satz, Spiel, Sieg! 3: 0 HTV D3:VC Walldorf

Um 9:30 Uhr fuhren die Spielerinnen der D3 Richtung Walldorf. Dort sollte um 11 Uhr das Spiel gegen den VC Walldorf angepfiffen werden.

Der erste Satz begann mit einem 3-Punkte-Rückstand. Auf dem Spielfeld lief noch einiges durcheinander und auch Unsicherheit trug zum Spielstand bei. Durch eine Aufschlagserie von Johanna und Alina wurden die Walldorferinnen wieder eingefangen und die Führung bei 16:15 klargemacht werden. Diese wurde auch bis zum Satzende (25: 19) nicht mehr abgegeben.

Der zweite Durchgang startete leider auch mit einigen Problemen. Jedoch konnten diese schnell abgestellt und die Damen 3 konnte durch gute Angriffe und Aufschläge den Satz mit 25:17 für sich entscheiden.

Wie zu erwarten gab es den anfänglichen 3-Punkte Rückstand auch im dritten Satz. Nach starken Aufschlägen von Eva holte man den Gegner schnell ein und lag nun mit zwei Punkten (9:7) in Führung. Diesen Vorsprung gab man nicht mehr her. Leider wurde das Team zum Ende etwas schluderig und brauchte für den Endspurt etwas länger. Dieser Durchgang wurde zu 19 gewonnen.

Dies war der zweite Sieg auf dem Konto der Damen 3 in der Bezirksliga. Die Mädels hatten viel Spaß und Trainerin Jule ist mächtig stolz.

#HierregiertderHTV!



Herren II: Wir sind mit unserer Flotte in Richtung Sinsheim gesegelt mit einer motivierten Mannschaft bereit zum Kämpfen. Obwohl unser Clan-Führer Bertram Beierlein nicht mit uns auf dem Schiff war, war er in Gedanken bei uns.

Die erste Schlacht haben wir 23-25 verloren, da bei uns viele Eigenfehler auftauchen.

Beim zweiten Zusammenstoß, war das Duell noch enger. Trotz vieler guter Aktionen, mussten wir uns am Ende 25-27 geschlagen geben.

Nachdem alle Wikinger zu Thor gebetet hatten, fanden wir unsere Hammer wieder und die dritte Schlacht endete 25-12 für uns.

Leider war Loki uns schlecht gesinnt und wir verloren den letzten Kampf 23-25.

Wir kehren zurück nach Heidelberg um dem Fluck von Loki zu entkommen. Nächstes Wochenende segeln wir mit einer verstärkten Mannschaft, dem legendären Rob und geschliffenen Äxten in Richtung Mannheim, um uns wieder mit Ruhm zu überschütten.

#furchtlos #wikinger #ehre #wholetthedogsout #wuffwuff #dankeLinus

Herren V: Nichts zu holen für die Old Vikings

Eigentlich sollte die Geschichte den Mantel des Schweigens und Vergessens über die Begegnung der Old Vikings mit den Stammesbrüdern aus der H3 hüllen. Doch die Pflicht des Chronisten ist es, auch ungünstige Ereignisse in den Annalen des Stammes zu verewigen.

Noch ehe sich das Stundenglas zur Messung der effektiven Kampfdauer zum ersten Mal vollständig geleert hatte, waren die Mannen um Schamane Norbert bereits um die Erfahrung reicher, dass erstens gut gemeint nicht zwingend gut gemacht bedeutet, und zweitens gute Trainingsleistung und -einstellung genau genommen gar nichts über den zu erwartenden Spielverlauf aussagt. Nach einem (leider viel zu) kurzen Startgeplänkel, das für die gereiften Herren der H5 durchaus danach aussah, dass man an die guten Leistungen der vorherigen Spiele anknüpfen wollte, erfolgte ab einer 6:1 Führung im ersten Satz der Zusammenbruch. Ob es daran lag, dass der Gegner plötzlich seine zuvor versteckten Äxte und Schwerter wiedergefunden hatte und nun Ernst machte oder ob vielmehr der kollektive Totalausfall aller Old Vikings den Ausschlag gab ist müßig zu diskutieren. Alle Versuche jedenfalls, das Ruder wieder herumzureißen und dem Kampf den eigenen Stempel aufzudrücken, scheiterten genau genommen schon daran, dass selbiger (der „Kampf“ nämlich) auf Seiten der alten Wikinger schlicht nicht stattfand. Und wenn dann doch mal ein Schwerthieb des Gegners abgewehrt werden konnte, blieb das Spielgerät unerwartet und unerklärlich dennoch auf Seiten der H5 hängen. Am Ende notierten die Wieslocher Beobachter auf dem magisch leuchtenden Pergament ein 25:11, 25:19 und 25:9 (!!) gegen die Old Vikings.



Das positivste des ganzen Geschehens war noch, dass es zumindest schnell vorüber war.

ERGEBNISSE VOM 10.11.18

Samstag, 10.11.18
2:3  Damen I - TTV Dettingen - SZM
3:1  USC Konstanz II - Herren I - Schänzlehalle


Damen I: Und leider wieder den Kürzeren gezogen

Die ganze Woche haben die Heidelberger Volleyballerinnen hart trainiert, um wieder als Sieger vom Platz zu gehen. Leider hat es auch dieses Mal nicht gereicht und die Hummeln mussten sich in einem zweistündigen Kampf den Spielerinnen aus Dettingen geschlagen geben.

Schon am Anfang liefen die Heidelberger Hummeln einem kleinen Rückstand hinterher und das Publikum sah eher ein Aufschlagspiel, anstatt langer Ballwechsel. Mit der Zeit kamen beide Mannschaften besser ins Spiel und die Heidelbergerinnen schafften es auszugleichen und das Spiel wurde spannender. In der wichtigen Endphase waren es leider die Gäste, die ihre Chancen besser nutzten und sich den ersten Satz mit 27:25 holten.

Der knappe Satzverlust brachte die Hummeln nicht aus dem Konzept und sie starteten motiviert in den zweiten Satz. Es war vor allem Außenangreiferin Isabel Lehenmeier, die zu Höchstform auflief. Ob hart geschlagene Angriffe in alle Richtungen oder taktisch klug gelegte Bälle - „Belli“ brachte die gegnerische Abwehr zur Verzweiflung und so konnten viele Punkte auf das Heidelberger Konto verbucht werden. Somit ging der zweite Satz mit 25:19 an die Hummeln.

Der dritte Satz war von Anfang an hart umkämpft und bis zum Stand von 10:10 ausgeglichen. Danach kam leider ein kleiner Einbruch auf Heidelberger Seite und der Gegner ging mit einer längeren Aufschlagsserie wieder in Führung. Trainer Bertram Beierlein versuchte mit einem Doppelwechsel neue Impulse zu setzen, jedoch konnten die Heidelbergerinnen nicht an die gute Leistung aus dem zweiten Satz anknüpfen und mussten somit auch diesen Satz an die Gegnerinnen mit 19:25 abgeben.

In den Köpfen der Hummeln war es jetzt klar. Es wird alles dafür gegeben, dass auch dieses Spiel wieder erst im fünften Satz entschieden werden soll. Wie gesagt, so getan. Die Abwehr wurde besser und beide Zuspielerinnen hatten es in deren Einsatzzeit einfacher ihre Angreiferinnen gut in Szene zu setzen. Eva Holtkamp hat, dank ihrer schönen Aufschlagsserie, einen angenehmen Vorsprung erspielt, den die Hummeln bis zum Ende noch ausbauen konnten und den Satz mit 25:18 auf ihr Konto verbuchen konnten.

Und da war er wieder – der fünfte Satz, der über Sieg oder Niederlage entscheidet. Die Hummeln starteten phänomenal und erkämpften sich eine 6:1 Führung. Leider hat auch diese nicht ausgereicht und beim Seitenwechsel stand es schon 8:7 für die Gäste. Es war in dieser Phase vor allem die gegnerische Zuspielerin, die die Verantwortung auf sich nahm und viele Punkte mit zweiten Bällen machte. Es reichten zusätzlich nur noch wenige Eigenfehler, um auch dieses Mal den Kürzeren zu ziehen (11:15). Die Heidelberger Hummeln mussten sich erneut mit nur einem Punkt zufrieden geben.

Die Hummeln bedanken sich bei allen Zuschauern und wollen das spielfreie Wochenende nutzen, um an der Stabilität in allen Bereichen hart zu arbeiten. Denn übernächstes Wochenende kommt niemand geringeres, als der jetzige ungeschlagene Tabellenführer VfB Ulm ins SZM. Hier wird das Ziel sein, ein konstantes eigenes Spiel zu spielen und wenn möglich den einen oder anderen Punkt zu klauen.

Es spielten: Annika Berndt, Mira Burtscher, Dana Durzova, Vera Dölger, Eva Holtkamp, Bianca Klein, Isabel Lehenmeier, Judith Paffhausen, Franziska Schief, Frederike Unverfehrt, Katharina Unverfehrt

ERGEBNISSE VOM 3.11.18

Samstag, 3.11.18
3:1  Herren I - Unterseevolleys TV Radolfzell - SZM
2:3  Damen I - FV Tübinger Modell - SZM

Herren I: Heimspiel gegen die Bärtigen Unterseevolleys Radolfzell

Am Samstag empfingen die HTV Wikinger den weit angereisten Gegner aus Radolfzell. Über den Tabellen 9. konnte man wenig sagen und ging mit voller Konzentration an das Spiel heran. Im ersten Satz zeigten dann nämlich die starke Blockarbeit der Männer am Bodensee , sowie eine hervorragende Abwehrleistung das dies ein harter Brocken sein wird. Somit mussten sich die Wikinger im ersten Satz verdient 23:25 geschlagen geben. Eines war nunmehr klar, der zweite Satz darf so nicht von statten gehen. Trainer Andreas Hollstein wechselte auf der Mitte Clemens Weinmann ein um den Block noch einmal zu verstärken. Die Wikinger konnten nun besser ins Spiel zurückfinden und Zuspieler Yannick Hess konnte trotz mäßiger Annahme die Pässe auf die Bärtigen Angreifer verteilen. Der zweite Satz wurde zu 16 gewonnen, der dritte konnte mit 25:19 für sich entschieden werden. Allerdings merkte man das der Spielfluss bei den Wikingern doch noch sehr zu wünschen übrig lies. Die Unterseevolleys Radolfzell konnten zwar aufholen aber den Rückstand nicht mehr bewältigen.

Der vierte Satz startete noch einmal mit frischer Motivation und man konnte eine Besserung in allen Bereichen feststellen. Verdient ging der vierte Satz mit 25:15 an die Wikinger und weitere 3 Punkte aufs Konto des Schlachtschiffes aus Heidelberg.

Damen I: Enttäuschte Gesichter nach der knappen 2:3 Niederlage gegen die Damen I vom Tübinger Modell

Aufs Neue schafften es die Heidelbergerinnen nicht von Beginn an körperlich und mental auf dem Feld zu sein. Zu viele Fehler schlichen sich von Beginn an ein und so machten es sich die Hummeln selber schwer und hatten sich selbst als Gegner auf dem Feld. Mit ihrer kämpferischen Leistung kamen die Damen I bis auf einen Punkt an die Tübingerinnen heran, doch leider wurde der Kampfgeist nicht belohnt und der Satz musste knapp mit 23:25 abgegeben werden.

Den zweiten Satz starteten die Hummeln wie ausgewechselt. Durch druckvolle Aufschläge konnte die Tübinger Annahme in Bedrängnis gebracht werden und ein gutes Punktepolster hergestellt werden. Doch leider kam auch dadurch nicht die gewünschte Stabilität ins Spiel, sodass gegen Satzende wieder einige Punkte abgegeben werden mussten und der zweite Satz mit 25:21 deutlich enger ausfiel, als der Spielverlauf zu Beginn vermuten ließ.

So missglückte der Start in Satz Nummer drei – nahezu ein Abbild des ersten. Zu hoch die Eigenfehlerquote, zu gering das Vertrauen in das eigene Können. Die Hummeln ließen sich einschüchtern und fanden nicht mehr aus ihrem Tief heraus. Der Satz wurde mit 20:25 verloren.

In Satz vier konnte zeitweise erahnt werden, welches Spiel die Heidelbergerinnen aufs Feld bringen können. Eine stabilere Annahme führte zu mehr Variabilität im Zuspiel und mehr Druck im Angriff, sowie Aufschlagserien von Vera Dölger, Katharina Unverfehrt und Isabel Lehenmeier bauten die Führung immer wieder aus. Kurze Unsicherheiten und spielerische Einbrüche wurden dadurch wieder wettgemacht. So ging der vierte Durchgang mit 25:16 an den HTV.

Somit ging es in den alles entscheidende Tiebreak. Lange waren beide Mannschaften gleich auf, man schenkte sich wenig und niemand konnte sich so recht absetzen. Zum Satzende hatte Tübingen das glücklichere Händchen, holte sich den Satz mit 13:15 und somit zwei Punkte und den Sieg des Spiels.

Es spielten: Annika Berndt, Mira Burtscher, Maribel Dorner, Dana Durzova, Vera Dölger, Eva Holtkamp, Bianca Klein, Isabel Lehenmeier, Franziska Schief, Frederike Unverfehrt, Katharina Unverfehrt

ERGEBNISSE - NUR DIE DAMEN II SIND ERFOLGREICH

Samstag, 27.10.18
0:3  VSG Ettlingen/Rüppurr II - Damen II - Albgauhalle
3:0  AVC St. Leon-Rot - Herren IV - Mönchsberghalle
3:1  TV Schwetzingen - Herren III - Grundschule Hirschacker
3:0  TV Kappelrodeck - Herren I - Achertalhalle
3:1  MTV Ludwigsburg - Damen I - Innenstadtsporthalle

Damen II: Auswärtssieg in Ettlingen

Souverän holten die Spielerinnern der Damen 2 am Samstag, den 27.10., 3 Punkte mit nach Hause und sind somit Tabellenführer! Von Anfang an setzten die Heidelbergerinnen die Ettlingerinnen mit starken Aufschlägen unter Druck. Zuspielerin Lena startete direkt mit einer Serie von 6 Aufschlägen, mit denen die gegnerische Annahme große Probleme hatte. In der Mitte des Satzes knickten die Mädels kurz ein, doch das Loch verschwand so schnell wie es gekommen war. Der Satz ging mit 25:13 deutlich an den HTV.

Zu Beginn des 2. Satzes war die Mannschaft jedoch wie ausgetauscht. Die Annahmeprobleme waren nun auf unserer Seite und wenn sie einmal kam, waren die Angriffe zu zögerlich. Doch die Mädels ließen sich nicht entmutigen, der Satz sollte ihnen gehören. Ein Wechsel über Außen und die aufbauenden Worte von Nao, der freundlicherweise die Coachrolle für diesen Spieltag übernahm, brachte wieder Ruhe auf das Spielfeld. Mit Aufschlagserien, wie sie aus dem ersten Satz bereits bekannt waren, sowie starken Angriffen, konnten die Mädels den Rückstand von 1:10 aufholen, den Satz drehen und sich verdient über ein 25:22 freuen.

Gut gelaunt ging es in den dritten und letzten Satz. Die Aufschläge setzten die Ettlinger weiter unter Druck. Durch starke Blockaktionen von Mandy über Mitte schien die gegnerische Mannschaft dann endgültig entmutigt. Da halfen auch die beiden Auszeiten bei 5:10 und 8:16 nichts. Bei einem Spielstand von 25:19 feierten die Damen dann schlussendlich ihren ersten Auswärtssieg der Saison. Die nächsten 2 Wochen dürfen sie sich dann ausruhen, um am 17.11. die Heimathalle wieder so richtig einzuheizen.



Damen I: Heidelberger Hummeln kehren ohne Punkte aus Ludwigsburg zurück

Vergangenen Samstag begaben sich die Heidelbergerinnen auf ihren Auswärtsflug nach Ludwigsburg. Mit Vorfreude auf das Spiel und einem guten Abschlusstraining im Rücken trat man das Auswärtsspiel an. Leider mussten sich die Hummeln im zweiten Spiel in Folge geschlagen geben.

Die Heidelbergerinnen verpassten sowohl den Start in den ersten als auch in den zweiten Satz. Schnell lag man mit einigen Punkten zurück und lief immer einem Rückstand hinterher. Aufschlag und Annahme, was in den Trainingseinheiten sehr gut funktioniert hatte, wollte im Spiel nicht so recht klappen. Zu verhalten und unsicher agierten die HTVlerinnen, fanden somit nicht in ihr Spiel und standen sich letztendlich selbst im Weg. Die Stärken der Hummeln konnten dadurch nicht ausgespielt werden. In vielen Situationen fehlte es an Mut und der letzten Konsequenz die Bälle in der Abwehr haben zu wollen, zu punkten, sowie an Gewieftheit in hektischen und überraschenden Spielsituationen mit ruhigen und klaren Aktionen weiterzuspielen. So gingen die ersten beiden Sätze relativ deutlich mit jeweils 16:25 an das bis dahin deutlich stabiler spielende Team aus Ludwigsburg.

In den dritten Satz starteten die Mädels des HTV mit neuem Selbstbewusstsein. Der Kampfgeist wurde neu geweckt und die Hummelflügel wurden ausgebreitet. So gelang es den Heidelbergerinnen Ludwigsburg von Beginn an mit druckvolleren Aufschlägen unter Druck zu setzen. Eine stabilere Annahme und mehr Abgeklärtheit in der Abwehr ermöglichte im Zuspiel mehr Variation, wodurch auch der Angriff kraftvoller und effektiver wurde. Durchgang drei entschieden die Hummeln mit 25:15 für sich.

Die positive Energie aus Satz drei wollten die Heidelbergerinnen mit in den vierten Satz nehmen. Zu Beginn verlief dieser auch sehr ausgeglichen. Die Hummeln kämpften um jeden Ball und gaben sich nicht so leicht geschlagen. Im Verlaufe des Satzes schlichen sich immer wieder Eigenfehler und Unstimmigkeiten ein, sodass das Selbstvertrauen immer weiter zurückging und kaum Druck auf den MTV ausgeübt werden konnte. Leider mussten die Heidelbergerinnen den vierten Satz mit 15:25, sowie auch die drei Punkte an die am Samstag besser spielenden Damen aus Ludwigsburg abgeben.

Kommenden Samstag, den 03.11.2018 werden die Damen I alles daransetzen, ihr Spiel aufs Feld zu bekommen, um wieder Punkte auf das Hummelkonto zu bringen.

Es spielten: Annika Berndt, Mira Burtscher, Maribel, Dorner, Dana Durzova, Vera Dölger, Eva Holtkamp, Bianca Klein, Isabel Lehenmeier, Franziska Schief, Katharina Unverfehrt

ERGEBNISSE

Samstag, 20.10.18
0:3  Damen IV - TSV Oftersheim - SZM
0:3  Damen IV - DJK Hockenheim II
3:2  Damen II - SV Sinsheim II - SZM
3:1  Damen II - VSG Kleinsteinbach
3:2  Herren III - TV Eppelheim - SZM
1:3  Herren III - AVC St. Leon-Rot
1:3  Damen I - VC Offenburg II - SZM
3:1  SG Hohensachsen - Damen III - Sporthalle Hohensachsen
3:2  TSG Wiesloch - Herren V - Helmut-Will-Halle
0:3  VSG Ubstadt/Forst - Herren II - Sport- und Kulturhalle

Sonntag, 21.10.18
3:0  Herren I - SSC Karlsruhe III - ISSW
3:1  SG Sinsheim/Helmstadt II - Herren IV - Schwarzbachhalle

Damen I: Heidelberger Hummeln verlieren zuhause 1:3 gegen VC Offenburg 2

Motiviert und konzentriert starteten die Hummeln in das Spiel gegen den VCO. Der Start in den ersten Satz gelang den Heidelbergerinnen gut. Lange waren beide Mannschaften gleich auf, niemand konnte sich deutlich absetzen und es war auf beiden Seiten großer Kampfgeist zu sehen. Gegen Ende des ersten Satzes gerieten die Hummeln, vor allem der Eigenfehlerquote geschuldet, in einen leichten Punkte-Rückstand. Trainer Bertram Beierlein vollzog einen Doppelwechsel, welcher Wirkung zeigte und neuen Schwung aufs Feld brachte. Leider reichte dies nicht aus, um den Satz für sich zu entscheiden. (23:25)

Kampflos wollten sich die Heidelbergerinnen nicht geschlagen geben und gingen mit dem Willen Offenburg Paroli zu bieten zurück aufs Spielfeld. Auch im zweiten Satz wurde den Zuschauern ein spannendes Spiel mit vielen langen und umkämpften Ballwechseln geboten. Der Mut der Hummeln wurde belohnt und so konnten sie den zweiten Satz für sich entscheiden. (25:22)



In den Anfangsphasen des dritten und vierten Satzes ließen sich die Hummeln durch die druckvollen Aufschläge der VCOlerinnen verunsichern, fanden nicht in ihr Spiel und gerieten sehr früh in einen deutlichen Rückstand. Trainer Bertram Beierlein sah sich früh gezwungen seine zwei Auszeiten zu nehmen. Die Heidelbergerinnen agierten fortan mutiger und besannen sich auf die Worte des Trainers. Der Punkteabstand war jedoch schon zu groß geworden, sodass die Aufholjagd, sowohl im dritten als auch im vierten Satz nicht belohnt werden konnte und beide Sätze an den VCO gingen. (17:25; 22:25)

Resultierend kann festgehalten werden, dass an Emotionalität und Spielfreude auf und neben dem Spielfeld deutlich mehr zu sehen war, als vergangenes Wochenende gegen Burladingen. Viele Chancen wurden nicht effizient genutzt und die K2 Situationen nicht konsequent genug gespielt, was den Heidelbergerinnen in diesem Spiel zum Verhängnis wurde. Trotz verlorenen Spiels versuchen die Hummeln das Positive mit in die nächste Trainingswoche zu nehmen und effektiv und motiviert an sich zu arbeiten.

Es spielten: Annika Berndt, Mira Burtscher, Maribel Dorner, Vera Dölger, Dana Durzova, Eva Holtkamp, Bianca Klein, Isabel Lehenmeier, Franziska Schief, Katharina Unverfehrt

Damen II: Doppelsieg trotz Chaos

HTV vs SV Sinsheim II - 3:2

Trotz herbeisehnen des ersten Spiels, das an diesem Mittag gegen den SV Sinsheim stattfand, schien der Start in eine reale Spielsituation die Damen regelrecht zu überrumpeln. Direkt zu Beginn des Satzes schlich sich ein fieses Annahmeloch ein, welches erst durch den Einsatz von Stephi über Aussen, bei einem Stand von 2:11 ein Ende finden sollte. Trotz des immensen Rückstands kämpften sich die Damen Punkt für Punkt nach vorne, was sicher auch einer starken Aufschlagserie von Lilja über 8 Punkte hinweg zuzuschreiben war. Tatsächlich konnte so der erste Satz mit einem 25:18 an die Heidelbergerinnen gehen.

Auch der zweite Satz lief insgesamt nicht wie erhofft. Die Damen zeigten sich unsicher in Annahme und Abwehr und es schien alles sehr unkontrolliert und ducheinander zu sein. Die Gummiwand Sinsheim machte einem das Leben auch nicht gerade einfacher, da jeder Ball hart umkämpft wurde und auch die unerwartetsten Bälle wieder ihren Weg zurück ins Heidelberger Feld fanden. Eine rettende Aufschlagserie wäre wohl wieder von Nöten gewesen. So etwas gab es in diesem Satz leider nur auf der Seite Sinsheims. Somit musste der Satz mit 18:25 an die Gegnerinnen abgegeben werden. So richtig schön wurden auch die folgenden drei Sätze aus Heidelberger Sicht nicht. Sinsheim zeigte sich kämpferisch und bewies Teamgeist, wogegen sich Heidelberg durch wenig Fokus und eine sehr hohe Eigenfehlerquote nur sehr schwer durchsetzen konnte. Letztendlich konnten die Heidelberger Damen trotz einiger Schwierigkeiten und etwas durcheinander auf dem Spielfeld den fünften und entscheidenden Satz und somit das Spiel für sich gewinnen.

Dennoch war allen klar: Das können wir viel besser! Die Einstellung für das zweite Spiel des Tages war also deutlich.

HTV vs. VSG Kleinsteinbach II - 3:1

Nach dem ernüchternden ersten Spiel schien es kurz als würden die Heidelbergerinnen nun auch noch ohne Trainer in die nächste Runde starten. Glücklicherweise erbarmte sich Hummelkönig und Wikingeroberhaupt Bertram Beierlein sich ausnahmsweise mal als Schlangendompteur zu versuchen und führte die Damen 2 beim zweiten Spiel gegen Kleinsteinbach an.

Nach einem etwas zögerlichen Start konnte man schon ab der Mitte des ersten Satzes ein ganz anderes Bild präsentieren. Sehr viel zielgerichteter und sicherer in Annahme und Abwehr konnte man mit 26:24 einen hart umkämpften ersten Satz auf dem Heidelberger Konto verbuchen.

Der zweite Satz lief dann endlich so an, wie man es sich aus Heidelberger Sicht vorgestellt hatte. Konstruktiver Tadel des Schlangendompteurs zeigte seine Wirkung und die Mannschaft trumpfte mit guten Aufschlägen und sehr viel mehr Sicherheit in Annahme und Abwehr auf. Auch im Angriff machte sich schlaues Spielen bezahlt und man konnte den zweiten Satz ungefährdet und zu 13 nach Hause holen.

Im dritten Satz machte sich langsam bemerkbar, dass die Mannschaft schon ein Fünfsatzspiel hinter sich hatte und es schlichen sich wieder gehäuft Annahmefehler ein. Da Kleinsteinbach natürlich keine Sätze verschenkt, nutzten sie das Annahmeloch geschickt um den dritten Satz zu 26 für sich zu gewinnen.

Nun ging es um Alles. Allen war klar, dass ein fünfter Satz für die Heidelbergerinnen kaum tragbar gewesen wäre da alleine auf der Mittelposition keine Wechselmöglichkeit bestand. Also rafften sich alle nochmals ordentlich zusammen und starteten in den vierten und letzten Satz. Durch einen Wechsel in der Satzmitte durch den die bis hierhin exzellent aufspielende Stephie Bünemann nach fast durchgespielten 9 Sätzen erlöst wurde, konnte der Sieg durch erneute Power mit einem 25:18 eingefahren werden.

Gesondert zu erwähnen ist die Glanzleisting von Lilja in Zuspiel und Aufschlag und auch die fast durchweg vorhandene Konstanz von Stephie über Aussen. Nicht zu vergessen unser Dia Bomber Clara die als Punktegarant herhielt. Natürlich hat sich auch der Rest der Mannschaft super durchgekämpft und unsere beiden Mitten eine unglaubliche Ausdauer bewiesen!

Es spielten für Heidelberg:
Libera: Vivi, Freddy
Mittelblock: Kitty, Mandy
Diagonal: Clara, Chris
Zuspiel: Lilja, Lena
Aussen: Stephie, Melissa, Julia, Jule

Herren V:

Bei bester Herbststimmung, 18°C, goldgelber Sonnenschein, leichtes Lüftchen sollten die alten Wikinger gen Wiesloch reisen die dritte Schlacht in Folge zu schlagen. Ob der hohen Kriegslast der ersten Wochen der aktuellen Saison überlegte sicherlich schon der ein oder andere gealterte Wikinger ob es nicht besser sei sich lieber in eine Decke zu wickeln und im herbstlichen Sonnenschein auf der Terrasse, bei einem wohltemperierten Horn Met, auf den kommenden Winter vorzubereiten. Stattdessen war ein Schlacht angesagt … blablabla … blablaaa … blablablaaaa.

Die Wieslocher Krieger kämpften sich schon mal erfolgreich gegen die etwas schwächelnden Krieger aus Sandhausen in Rage.

Erste Verbrüderungsversuche aller alten Bekannten wurden pünktlich zum Spielbeginn der Old Wikings gegen Wiesloch abgelegt und beide Seiten hielten sich im ersten Durchgang nicht lange mit Abtasten auf, sondern zeigten auf beiden Seite schnell die Waffen und die Stärke mit der man damit umgehen könnte. Das bessere Ende des ersten Durchgangs behielten die Kämpen aus Wiesloch mit 25:21 für sich. Dies spornte die Old Wikings aber derart an, dass sie im zweiten Durchgang es den Wieslochern gleich taten und nun ihrerseits mit 25:21 gewannen. … dies sollte ein Zeichen für den Rest der Schlacht sein … Es entwickelte sich nicht nur eine Schlacht auf Augenhöhe, sondern auch mit derartiger Spannung, dass … aber eins nach dem anderen – nachdem die Old Wikings nun ausgeglichen hatten schlug Wiesloch erbarmungslos mit 25:10 zurück. Die Old Wikings trauten sich fast nicht mehr auf dem Platz so tief steckte die Schmach. Da passierte plötzlich unglaubliches auf dem Spielfeld … auch alte Wikinger können kämpfen und zeigten plötzlich wozu ein starker Wille, gepaart mit guter Vorbereitung und mannschaftlicher Geschlossenheit wirklich fähig ist … auf dem Schlachtfeld wurde gerannt, gerufen, geschlagen und Angriffe abgewehrt. Die Spielzeit schritt weiter und weiter fort und der Satz wurde zur Überraschung aller mit 25:18 von den Old Wikings gewonnen. Der fünfte Durchgang musste die Entscheidung bringen. Es gab kein Halten, ein Kampf mit offenem Visier. Beide Seiten wollten keinen Zentimeter des Schlachtfelds dem Gegner überlassen. 14:13 für die Old Wikings, kurz vorm Ziel! 14:14 Ausgleich ! 14:15 für die Krieger aus Wiesloch … Spannung …. die Zuschauer stehen auf den Bänken … 14:16 gewinnt Wiesloch den 5. Durchgang und damit 2 Punkte des Spieltags.

Im Anschluss liegen sich die ehemaligen Gegner in den Armen und beglückwünschen sich zu einer wirklich (!) gelungenen herbstlichen Schlacht.

Auch wenn die Old Wikings nominell dieses Spiel verloren haben, moralisch wirkt so ein Spieltag wahre Wunder – zumal die Tabellenführung weiter knapp behauptet wurde - lassen wir uns für die weitere Spielzeit gerne überraschen.

Herren I: Schlachtplatte zum Frühstück



Am vergangenen Sonntag erwartete unsere extrem verschlafene, aber top motivierte erste männliche Verteidigungsreihe die übermütigen Recken vom SSC Karlsruhe III, die allen Ernstes am viel zu frühen Morgen den Neuenheimer Vorort im ISSW erobern wollten. Odin sei dank tauchte plötzlich ein Fass heißer, brauner Bohnensaft auf, der alle Schlafwandler zur maximalen Einsatzbereitschaft verhalf. Die bald startende Schlacht begann zunächst relativ ausgeglichen, es ergab sich ein Schlagabtausch auf gleichen, aber nicht sonderlich hohem Niveau. Erst gegen Ende des ersten Durchgangs konnten sich die Wikinger aus Heidelberg sich durch druckvolle Aufschläge eine gute Führung verschaffen und das erste Scharmützel für sich entscheiden. Die nächste Runde begann sehr ähnlich, ein zu Anfangs auf Augenhöhe abgehaltenes Kräftemessen konnten die heimischen Berserker durch ihre größeren Bizepse schnell für sich entscheiden und ungefährdet den Ansturm (oder vielmehr die schwache Brise) der Karlsruher zurückschlagen. Ein letztes Mal wollten es die Angreifer dann noch mal wissen und sammelten sich für eine weitere Schlacht. Aber an diesem Morgen war kein Kraut gegen das Bollwerk am Neckar (das zeitweise aus 4 Minderjährigen und einem Milchgesicht bestand) gewachsen. Die bemühten Angriffsversuche zerschellten am Heidelberg Schildwall oder wurden von der starken Bodenverteidigung gestoppt und mit eigenen Angriffen setzten die Wikinger dem Gegner dermaßen zu, das dieser im Anschluss an die Niederlage schnell zurück nach Süden segelte. (RH)

Herren II:Erster Saisonsieg in Ubstadt!

Am Samstag, den 20.10. fiel die zweite Horde der Wikinger in ihrem Beutezug in Ubstadt ein. Oberhaupt Bertram, der mit seinen Wikingerinnen die heimische Festung verteidigte, wurde dabei durch Häuptlingsfrau Martina vertreten. Nach reichlicher Sichtung der Gegner im ersten Spiel war die Ansage eine deutliche: Druck im Aufschlag und ein sauberer Spielaufbau sollen zum Sieg verhelfen. In den ersten Satz starteten jedoch beide Mannschaften etwas träge, erst gegen Ende konnten sich die Heidelberger fangen und die bis dahin kleine Führung zu einem 25:18 Satzgewinn ausbauen. Nun waren die Wikinger wach und zeigten in Satz 2, dass sie durchaus fähig sind, ein Spiel zu dominieren. Platzierte Aufschläge und konsequente Abschlüsse überwältigten die Gastegeber regelrecht, zwei starke Aufschlagserien von Johannes und Nao führten am Ende schliesslich zu einem deutlichen 25:9. Nach diesem Ergebnis ermahnte sich die Mannschaft, nicht fahrlässig zu werden und den Sack zuzumachen. Dennoch konnte die Leistung aus dem Satz davor nur noch phasenweise abgerufen werden. Durch Konzentrationsschwächen gelang es nicht, sich früh abzusetzen und so wurde der Wille der vermeintlich gebrochenen Gastgeber doch noch mal entfacht. Allerdings ließen die Wikinger sich nicht die Butter vom Brot nehmen. Mehrmals wurden die wichtigen langen Ballwechsel gewonnen, und aus einer komfortablen Führung wurde ein 25:21 und somit ein 3:0 Auswärtssieg.

An dieser Stelle möchten wir uns noch mal bei Martina für das spontane Einspringen bedanken!

#Auswärtssieg
#zugebenkostet
#Auszeitensindüberbewertet
#alleswieimmer

ERGEBNISSE

Samstag, 13.10.18
3:1  Damen III - TV Eppelheim - SZM
0:3  Damen III - DJK Dossenheim
3:0  Herren V - SG Sinsheim/Helmstadt II - SZM
3:0  Herren V - TV Eppelheim
1:3  Herren II - VSG Kleinsteinbach II - SZM
2:3  Herren II - TSG Rohrbach II
3:0  SSV Vogelstang III - Damen IV - GBG-Halle
3:0  VSGMADJKMVC V - Damen IV
1:3  VSG Kleinsteinbach - Herren I - Hagwaldhalle

Sonntag, 14.10.18
0:3  TSV Burladingen - Damen I - Trigema-Arena

Damen I: Die gute Nachricht zuerst: die Hummeln haben 3:0 gewonnen und durften mit 3 Punkten im Gepäck nach Hause fahren.

Doch trotz des guten Ergebnisses ist es leider nicht gelungen, an die tollen Leistungen der letzten Spiele anzuschließen. Ein vermeintlich schwächerer Gegner, die lange Anreise und die schlechte Stimmung in der Halle verhinderten, dass die Heidelbergerinnen ins Spiel fanden. Es gelang einfach nicht, das eigene Spiel aktiv aufzuziehen und immer wieder musste man wegen unsauberer Blockarbeit Punkte an die Burladinger abgeben. Nach einem mühsamen Hin- und Her gelang es den Hummeln am Ende des ersten Satzes, sich mit guten Aufschlägen einen Vorsprung und den Satzgewinn zu erkämpfen. Sehr ähnlich zum Ersten verlief auch der zweite Satz, wieder war der Angriff zu inkonsequent und die Heidelbergerinnen kämpften stark mit der Burladinger Abwehr. Mit Glück konnte der zweite Satz knapp gewonnen werden und Trainer Bertram Beierlein motivierte die Mädels in der Satzpause stark. Durch verbesserte Stimmungsarbeit und starke Defenseaktionen konnte schließlich auch der letzte Satz und das Spiel gewonnen werden. Wir können viel stärker spielen und wollen die nächsten Trainings nutzen, um an unseren Schwächen zu arbeiten. Am Wochenende kommt schon die nächste Chance auf einen weiteren Sieg!

Herren I: Am Samstagabend kämpften unsere Wikinger gegen die Eisvögel von Kleinsteinbach (Herren 1). Unsere (zum Teil) bärtige und kräftige Axtschwinger wussten, dass der Kampf nicht leicht sein werde. Jedoch reisten sie hochmotiviert in einer Halle mit Oktoberfeststimmung an.

In den ersten zwei Sätzen zeigten die Wikinger mit einer stabilen Annahme, starken Aufschläge und guter Abwehr, dass sie sich klar gegen die Eisvögel durchsetzen können (25:19 und 25:21). Jedoch wurde die Leistung unserer Krieger gegen Ende des zweiten Satzes schwächer, was die Gegner im dritten Satz ausnutzen. In der Tat konnten die Eisvögel mit starkem Angriff und gute Aufschläge den dritten Satz klar mit 17:25 holen. Jedoch kam die Rache im vierten und letzten Satz, wo unsere Holzschwertschwinger Stabilität zeigten trotz des Versuchs des Publikums sie mental zu schwächen. Diese Stabilität in der Annahme führte zu einer starken Angriffsleistung, die mit stabilem Block ergänzt wurde. Nichtsdestotrotz kämpften die Eisvögel um einen fünften Satz, der jedoch nicht Zustande kam. Der letzte Satz ging 25:23 aus und damit konnten die Wikinger nach einem spannenden und schweren Kampf mit drei Punkten nach Hause fahren.

Herren V: Die Old Vikings räumen ab.

No Blood, Sweat & No Tears
Die Bezirkligafestung SZM war am vergangenen Wochenende uneinnehmbar. Mit der maximalen (Punkteaus-)Beute verteidigten die Alten Wikinger die heimischen Gefilde. Zunächst war man gegen zahlenmäßig klar überlegene Jungkrieger aus Sinsheim (oder Waibstadt oder Helmstadt oder halt von irgendwoher) gefordert. Noch vergangene Saison hatte man mit 3:2 und 2:3 zwei äußerst knappe Ergebnisse geliefert. Dessen waren sich auch die Kontrahenten aus dem Kraichgau ebenso bewusst und reisten daher bereits beinahe eineinhalb Stunden vor Beginn der Kampfhandlungen an, um die Stätte der Begegnung zu beäugen, gar mit tanzend klatschenden Schritten zu beschwören. Doch es half nichts. Die Mannen um Häuptling Norbert waren von Beginn an hochkonzentriert und hatten sich vorgenommen, den Gegner keinesfalls auf die leichte Schulter zu nehmen. Nicht nur, weil selbiges wahrscheinlich zu erheblichen Rückenproblemen geführt hätte, sondern auch um den Punktestand möglichst positiv zu gestalten. Nach einer Stunde und zwölf Minuten effektiver Spielzeit waren 3 Punkte auf dem Wikingerkonto fest gebucht und die Sinsheimer Kontrahenten überraschend deutlich geschlagen.

Im zweiten Gemetzel des Tages hatten sich die Old Vikings vorgenommen, die wenig schmeichelhaften Ergebnisse der letzten Saison wenn schon nicht vergessen zu machen, so doch wenigstens auszublenden. Dem Vorhaben allerdings hatten die Götter einige technische Unwägbarkeiten in den Weg gestellt. Zu Beginn waren dies noch vorrangig vom Sinsheimer Schalmeienspieler auf seinem hohen Ross…äh…Bock kleinlich beanstandete volleyballtechnische Minimalabweichungen. Als besagter Pfeifer seine Melodie …pardon…seine Linie schließlich gefunden hatte und die Handlungen nicht mehr durch übermäßiges Trillern unterbrochen wurden konnten die (passenderweise in grau gewandeten) Old Vikings zeigen, was in Ihnen steckt.

Eine Abwehrschlacht der feinsten Sorte nahm ihren Verlauf. Die berühmt-berüchtigten Durchhänger, die die HTV Old Stars seit Jahren auszeichnen, wurden auf ein solches Minimalmaß gesenkt, dass Häuptling Norbert sich kaum erinnern konnte, wann er seine Mitstreiter zuletzt so hellwach erlebt hatte. Auch die tiefstehende Sonne konnte die Heidelberger Mannen nicht bremsen. So wurde mancher Ball, obwohl blind gespielt, zum Überraschungspunkt verwandelt. Den größten Durchhänger leistete sich im dritten Durchgang rein informationstechnisch der weitgehend unbekannte Krieger Ubuntu. Letzterer stellte unvermittelt seine Tätigkeit komplett ein und somit die zwecks Überwachung der Kampfhandlungen noch anwesenden Kraichgauer vor ein Problem, dem sie nur mittels altmodischer Erfassung auf Papyrusbögen beikommen konnten. Am Ende stand auf selbigem Papyrus ein erneutes 3:0 zugunsten der Heidelberger Wikinger und die Tabellenführung für selbige auf der Steintafel des NVV. Beim traditionellen kulinarischen Ausklang war die Stimmung daher trotz erheblicher Verzögerungen bei der Zubereitung des Festmahls locker und entspannt.

Herren II: Die Wikinger blicken auf ein Wochenende zurück, das eigentlich als enttäuschend in die noch kurze Saisongeschichte eingehen müsste. Beide Spiele, das gegen Kleinsteinbach und auch das gegen Rohrbach, mussten an die angereisten Auswärtsmannschaften abgegeben werden. Zu wenig Druck im Aufschlag und teilweise zu durchsetzungsschwach agierten die mit dem Heimvorteil ausgestatteten Kämpfer des HTV. An zahlreichen Zuschauern hat es nicht gemangelt. Gute bis sehr gute Phasen, die klar zeigten, welches Potential in der Mannschaft steckt konnten von den Zuschauern und der Mannschaft bejubelt werden. Dass spektakuläre Ballwechsel vielfach gewonnen wurden, waren Ausdruck einer ausgeprägten Moral und Mannschaftsverbundenheit. Leider konnte die Qualität nicht mit der Konstanz abgerufen werden, so dass die Niederlagen letzendlich verdient kassiert wurden. Trotz dessen war es ein Wochenende, das Lust auf die nun so jung eröffnete Saison macht und die Spannung steigt, wie es zur Winterpause in der Tabelle aussieht. Für das kommende Wochenende wünschen wir den Wikingern, dass endlich der erste Sieg gegen Ubstatt/Forst errungen werden kann.

Es spielten, kämpften (und errangen einen Punkt): Schubert, David; Lohse, Christian; Nesarajah, Arrun; Bredel, Simon; Wirth, Frieder; Steininger, Frank; Iwamoto, Nao; Hornung, Philipp; Eggers, Helge; Sandler, Aaron. (FW)

ERGEBNISSE

Samstag, 6.10.18
1:3  Herren IV - TSG Wiesloch - SZM
2:3  Herren IV - Herren V - SZM
3:0  VSGMADJKMVC III - Damen III - GBG-Halle
3:1  TG Sandhausen - Herren III - Gymnasium-Halle
1:3  TG Tuttlingen - Herren I - Mühlau-Sporthalle
0:3  DJK Schwäbisch-Gmünd - Damen I - Römersporthalle

Sonntag, 7.10.18
3:1  VSG Ettlingen/Rüppurr - Herren II - Albgauhalle

Herren V: Neue Herausforderungen halten jung

„Neue Herausforderungen halten jung“. Zu diesem Schluss kam eine Studie des Kompetenzzentrum "Alter" der Universität Heidelberg aus dem Jahr 2017. Eine Bestätigung der Studienergebnisse konnte man am vergangenen Samstag im SZM erleben. Mit „Sams Score“ und den jungen Spielern der „H4“ galt es für die Old Stars des HTV gleich zwei Herausforderungen zu meistern.

Notgedrungen beschäftigte man sich im Vorfeld bereits mit dem neuen Scoring-System. Zunächst etwas distanziert; war man es doch viele Jahre gewohnt die Spielberichte auf Papier zu bringen. Man munkelt, dass einige der Spieler die Punkte sogar noch in den Stein meißelten. Das ist nun vorbei und die Old Stars konnten erfolgreich beweisen, dass sie auch geistig noch flexibel genug sind, sich dieser virtuellen Herausforderungen zu stellen. Vor allem die Funktion zur Meldung der Zuschaueranzahl wurde von den erfahrenen Anschreibern als herausragende Verbesserung bewertet. 21 Zuschauer konnten die erste Partie der Herren 4 gegen die TSG Wiesloch verfolgen. 6 Zuschauer weniger - aber nicht weniger grandios - waren es noch im zweiten, dem viel spannenderen Vereins-Derby der H4 gegen die H5. Womit wir schon zur zweiten - diesmal körperlichen - Herausforderung kommen.

Mit Respekt begegneten die Old Stars den jungen Vereinskameraden der H4, die in ihrem ersten Spiel zwar ein gute Leistung zeigten, aber dieses mit 1:3 verloren. Der Spielverlauf des Derbys zeigt, dass dieser Respekt gerechtfertigt war. Abwechselnd gingen die ersten 4 Sätze an die beiden Teams des HTV (15:25, 25:23, 10:25, 25:13), so dass der Tie-Break die Entscheidung bringen musste. Die Experten des Kompetenzzentrums Alters würden es als Aprosexie bezeichnen, weshalb das Spiel nicht schon im vierten Satz entschieden wurde. Es war wohl der Erfahrung der Old Stars zu verdanken, weshalb diese dann doch noch das Spiel für sich entscheiden konnten (5. Satz, 11:15).

Bleibt noch zu erwähnen, dass es in Sams (noch) kein Eingabefeld zur Dokumentation des obligatorischen Tages-Abschlusses gibt. Wer lange genug im Netz recherchiert wird womöglich auf 17 Personen kommen, die im naheliegenden Löwenkeller auf einen gelungenen Rundenauftakt anstießen.

Damen I: Erfolgreicher Hummelausflug zu den Gmünder Einhörnern

Ein etwas kleinerer Hummelschwarm als noch am Heimspielwochenende davor machte sich am Samstag auf den Weg zum tierischen Ligakonkurrenten, den Gmünder Einhörnern. Tief stapelte Angriffshummel Dana Durzova, die noch im Auto verlauten ließ, dass sie "heute eher kein so gutes Gefühl habe" und schließlich nach drei siegreichen Sätzen des Heidelberger TV mit einer goldenen Medaille als MVP des Spiels ausgezeichnet wurde.

Sorgte die ungewohnte Spielervorstellung vor dem ersten Satz bei den Damen vom HTV zunächst noch für etwas Verwirrung, waren sie bei Spielbeginn des ersten Satzes dann aber voll konzentriert. Wieder einmal waren es die starken Aufschläge der Heidelbergerinnen, die dafür sorgten, dass diese sich von den Damen der DJK etwas absetzen konnten. 13:9 stand es aus Heidelberger Sicht auf der Anzeigetafel, als der Trainer der Einhörner seine erste Auszeit nahm. Die nächsten beiden Punkte gingen zwar auf das Konto der Gegnerinnen, doch davon ließen sich die Hummeln nicht beirren. Sie gaben keinen Ball verloren und sorgten mit einer starken Abwehrleistung dafür, dass es nach dem ersten Satz 1:0 für die Damen vom HTV stand (25:18).

Wer das Eischlagen vor dem Spiel beobachtet hatte, war über den Ausgang des ersten Satzes etwas erstaunt, sah es da doch so aus, als ob die Einhörner die Hummeln mit ihren harten Angriffen in große Bedrängnis bringen könnten. Aber auch im zweiten Satz gelang ihnen mit ihren harten Schlägen nur selten ein Durchkommen gegen den Hummelblock. Es waren eher die platzierten Bälle aus dem Rückraum, mit denen die Hummelabwehr einige Male ihre Probleme hatte. Es überwogen zum Glück die gelungenen Aktionen. Dazu zählten auch die beiden Aufschlagserien von Dana Durzova und Isabel Lehenmeier. Satz 2 ging mit 25:16 ebenfalls an das Team aus Heidelberg.

Der dritte Satz begann zunächst ausgeglichen. Dann hatten die Hummeln mit einer kurzen Schwäche zu kämpfen. Einige Eigenfehler führten dazu, dass sich die Damen der DJK Schwäbisch Gmünd erstmals vier Punkte Vorsprung erarbeiten konnten. Hummeltrainer Bertram Beierlein nahm beim Spielstand von 6:10 eine Auszeit, in der er es schaffte seine Hummeln wieder in die Erfolgsspur zurückzuführen. Die Aufholjagd begann und schon nach kurzer Zeit stand es 13:12 für die Damen vom HTV. Von dieser Aufholjagd beflügelt kämpften die Hummeln weiter und sammelten Punkt für Punkt. Nach 1h 21 min stand es 25:19 im dritten Satz und die Heidelbergerinnen durften ihren ersten Auswärtssieg in der Regionalliga mit "Hier regiert der HTV!" bejubeln.

Trainer Bertram Beierlein zeigte sich nach dem Spiel zufrieden und lobte die Hummeln für "ein prima Spiel". Das zahlreich erschienene und sehr faire Publikum der DJK Schwäbisch Gmünd, das in der Halle für eine super Stimmung sorgte, sah ein attraktives und gutes Spiel mit zahlreichen langen und hart umkämpften Ballwechseln und mit einem Ergebnis, das sich nicht so deutlich anfühlte wie es letzten Endes auf dem Papier war.

Für den HTV spielten: Mira Burtscher (D), Maribel Dorner (AA), Dana Durzova (AA), Vera Dölger (Z), Bianca Klein (L), Isabel Lehenmeier (AA), Franziska Schief (Z), Frederike Unverfehrt (MB), Katharina Unverfehrt (MB)

#hummelpower #auswärtssieg #spitzenreiter



Herren I: Saisonsieg Numero Uno

In alter aber geschwächter Besetzung starteten die Wikinger in Richtung Tuttlingen. Geschwächt durch den fehlenden Trainer Andreas Holstein welcher sich im Urlaub befand und den kürzlich erkrankten Filip Krumpe machten sich die Vikings mit 8 Spielern auf nach Tuttlingen.

Der Jugendspieler Linus Hüger vergnügte sich beim Bundespokal. Nach kurzer Mobilisation durch Kapitän Yannick Hess ging es aufs Feld in fremder Halle.

Der erste Satz wurde stark begonnen. Schnell konnte man mit guten Block Aktionen die Tuttlinger in Schach halten. Dies könnte man gut ausbauen jedoch vergaben die Wikinger gegen die TG Tuttlingen durch Unstimmigkeiten in der Annahme und im Angriff mit 23:25. Die Ansage von Trainer/Spieler Yannick Hess im zweiten Satz brachte die Wikinger wieder ins Spiel. Die Aufschläge wurden schneller und präziser. Die Angriffe von Außenmann Kevin Stein brachten die Wikinger wieder in führender Position. Stein machte ein besonders gutes Spiel und setzte sich stark in Szene. Der 0zweite Satz konnte mit 25:18 für den HTV entschieden werden.

Es wurde Blut geleckt und der dritte Satz könnte mit starken Aktionen ebenfalls mit 25:18 für sich entschieden werden. Hierbei konnte der neue Diagonal Malte Kremer gegen Mitte des Satzes seinen Einsatz beweisen.

Der Vierte Satz begann mit einer starken 5:0 Serie in der die Tuttlinger nichts gegen die Stärken vom HTV anstellen konnten. Durch eine leichte Verletzung von Diagonalspieler Patrick Lipowczan konnte Malte Kremer seinen Einsatz dann später perfekt abschließen und die Wikinger mit starken Rückraumangriffen nach vorne bringen. Der vierte Satz konnte souverän mit 25:17 für sich entschieden werden und somit die ersten 3 Punkte mit nach Hause genommen werden.

U17 - Bundespokal Nordbaden im Finale - Linus Hüger und Philipp Hornung für Kienbaum nominiert

Konstanz, 7.10.18. Mit der Nordbadischen Landesauswahl feiern unsere fünf Jungs (Linus Hüger, Philipp Hornung, Philipp Sandmann, Nils Gromer & Tom Lehmann) in Konstanz einen sensationellen Erfolg. Beim Bundespokal Süd belegten die Jungs von Trainer Kristen Clero den zweiten Platz hinter dem VLW.

Die Gruppenphase bescherte den Nordbadenern ein denkbar hartes Los: mit Württemberg und Bayern trafen sie auf zwei Topfavoriten. Am Freitag starteten unsere Jungs mit einem souveränen 2:0 (12, 15) gegen Saarland ins Turnier. Am Samstag wurde es dann dramatisch: im ersten Spiel unterlag der NVV der Konkurrenz aus Württemberg mit 1:2 (-16, 18, -10), doch danach gelang - auch durch starke Leistungen von Kapitän Linus Hüger und Philipp Hornung ein knapper Sieg über die Bayern mit 2:1 (23, -11, 11).

Als Gruppenzweiter mussten die Nordbadener dann ins Überkreuzspiel gegen Südbaden - doch die Nachbarn aus dem Süden stellten keine ernsthafte Gefahr dar: mit 2:0 (16, 17).

Damit machten unsere Jungs den Einzug ins Halbfinale perfekt - dort trafen sie dann am Sonntag auf die starken Sachsen. Auch im Halbfinale entwickelte sich ein packendes Spiel. Den ersten Satz sicherten sich die Badener - im zweiten wehrten sich die Sachsen dann erfolgreich. Wieder ging es also in den Tie-Break, bei dem unsere Nordbadener das bessere Ende für sich hatten 2:1 (22, -20, 8).

Im Finale wartete mit Württemberg wieder ein alter bekannter. Doch der Start verlief zunächst holprig. Schnell spielte sich der VLW eine deutliche Führung heraus - und gab diese auch bis zum Satzende nicht mehr her (10:25). Besser ins spiel kam der NVV dann im zweiten Satz. In einem hochklassigen Duell lagen sie meist ein bis zwei Punkte in Führung - doch der VLW ließ nicht nach und glich zum 22:22 aus. Wenig später hatten die Württemberger ihren ersten Matchball. Den ersten konnten die Nordbadener noch abwehren - doch beim 23:24 gelang dem VLW das Sideout und damit der Triumph im Finale 0:2 (-10, -23).

Für Linus und Philipp gab es nach dem Finale noch eine besonders schöne Überraschung: nach dem erfolgreichen Turnier gab es Post vom Bundestrainer. Der lud die beiden zum Sichtungslehrgang der Junioren-Nationalmannschaft in Kienbaum ein. Dort dürfen Sie eine Woche mit den größten Talenten des Landes trainieren - und können sich vielleicht sogar für die Juniorennationalmannschaft nominieren.





Herren II: Am 7. Oktober stachen die zweiten Wikinger mit Kurs auf Ettlingen in See. Auf Grund einiger Verletzungen und der Beförderung von den Wikingern Malou und Filip in die erste Mannschaft stand das Team mit einer Minimalbesetzung von sieben Mann da. Als zweite Mitte sprang Wikinger Helge ein, der trotz verletzter Schulter auf dem Feld stand und tapfer mitkämpfte.

Zu Beginn des ersten Satzes war keine Mannschaft deutlich überlegen und die Punktedifferenz schwankte immer um die Null herum. Doch gegen Ende konnten sich die Wikinger absetzen und gewannen schließlich den Satz zu 22. Doch im zweiten Satz konnte Ettlingen schon früh in Führung gehen. Eine wackelige Annahme und zu wenig Konsequenz in Block und Angriff führten dazu, dass Ettlingen schließlich mit 24:19 Satzball hatte. Doch nachdem die Wikinger den ersten Satzball abgewehrt hatten kam Johannes an den Aufschlag und schaffte es mit einer überragender Serie auf 24:24 auszugleichen. Trotz der spannenden Aufholjagd konnte sich das Team jedoch nicht belohnen und verlor den Satz letztendlich mit 26:24. Im dritten Satz konnten die Wikinger bis zum Schluss mithalten und auf dem gleichem Level wie Ettlingen bleiben. In der Schlussphase wäre der Satz sogar fast zu Gunsten des HTV ausgegangen, doch eine deutliche Fehlentscheidung des Schiedsgerichts führte schließlich zum Ettlinger Satzsieg mit ebenfalls 26:24. Im vierten Satz schafften es die Wikinger wieder ihr Niveau zu finden und ihre Stärken auszunutzen. Das Schiedsgericht überzeugte leider immer noch nicht und so fing sich Johannes noch eine rote Karte, nachdem Trainer Bertram bereits mit Gelb verwarnt war. Doch das hielt die nun wieder starken Wikinger nicht auf und der Satz blieb bis zum Ende extrem spannend. Beide Mannschaften konnten sich in der Verlängerung Satz- bzw. Matchbälle erarbeiten, die jedoch von der jeweils anderen Mannschaft immer wieder abgewehrt wurden. Leider schaffte es am Ende Ettlingen ihren Matchball zu verwandeln und gewannen somit den letzten Satz in einem knappen 30:28.

So mussten die zweiten Wikinger mit einer bitteren 3:1 (22:25, 26:24, 26:24, 30:28) Niederlage in ihre Schlachtschiffe steigen und den Heimweg antreten. Doch die Wunden werden heilen und die Äxte geschärft, und somit schauen die Wikinger mit Vorfreude auf ihren ersten Heimspieltag nächsten Samstag im Schlachtzentrum Mitte und werden dieses Spiel hinter sich lassen. (DS)

Es spielten: S. Bredel, H. Eggers, J. Esser, N. Iwamoto, C. Lohse, D. Schubert, F. Steininger

DER ERSTE SPIELTAG

Samstag, 29.9.18
3:0   Damen I - USC Freiburg - SZM - 16 Uhr
2:3   Herren I - TG Schwenningen - SZM - 20 Uhr

Damen I: Vergangenen Samstag schwärmten die Heidelberger Hummeln zum ihrem ersten Einsatz in der Regionalliga aus. Im heimischen Hummelnest, dem SZM, empfing man die Damen vom Mitaufsteiger USC Freiburg.

Die Heidelberger Damen erwischten einen super Start und setzten die Freiburger Annahme von Beginn an mit starken Angaben unter Druck. Trainer Bertram Beierlein hatte vor allem vor Freiburgs Kampfgeist in der Abwehr gewarnt, doch auch im Angriff und in der Abwehr agierten die Hummeln souverän und konnten sich früh von ihren Gegnerinnen absetzen. Deren Trainerin sah sich beim Spielstand von 13:8 zu einer ersten Auszeit gezwungen. Davon unbeeindruckt flogen die Hummeln weiter in Richtung ihres ersten Satzgewinns (25:11), den sie mit einer schönen Aufschlagserie von Außenangreiferin Dana Durzova abschlossen.

Der zweite Satz war nahezu ein Abbild des ersten. Anfangs konnten die USC-Damen noch mithalten, dann mussten sie die Heidelberger Hummeln davonsummen lassen. Ein ums andere Mal packte der Hummelblock zu und ließ den Freiburger Angreiferinnen nur wenig Platz zum Durchkommen. Beim Spielstand von 18:13 verletzte sich die bis dahin bestens aufgelegte Zuspielerin Franziska Schief unglücklich am Finger und wurde von Vera Dölger ersetzt. Auch sie verteilte die Bälle so gut an ihre Hummelangreiferinnen, dass diese Ball für Ball im gegnerischen Feld versenken konnten. Dieses Mal war es Isabel Lehenmeier, die am Schluss eine sehenswerte Aufschlagserie hinlegte, sodass die Heidelbergerinnen auch den zweiten Satz mit 25:14 für sich entscheiden konnten.

Mit einer 2:0 Satzführung im Rücken startete man in den dritten Satz. Kleine Unkonzentriertheiten im Aufschlag und Unsicherheiten in der bisher sicheren Annahme brachten die Freiburger Damen wieder ins Spiel. Trainer Bertram Beierlein nahm beim Spielstand von 18:18 die erste Auszeit des gesamten Spiels. Seine Ansagen zeigten Wirkung. Die Heidelberger Hummeln besannen sich auf ihre Stärken und holten sich so auch Satz Nummer drei (25:21) und ihren ersten Saisonsieg.

#hummelpower #hierregierderhtv #dreizunulldreizunulldreizunull #spitzenreiterheyhey #wirkönnenauchquerfeld




BAWÜ-LIGA IN FREIBURG - TURNIERSIEG

Freiburg, 29.9.18.

Samstagmorgen. 8.15 Uhr SZM. 11 Spieler des HTV verließen gut gelaunt Heidelberg. Es sollte ein grandioser Tag werden.
In Freiburg angekommen mussten wir direkt das erste Spiel unserer Gruppe pfeifen. In unsere Gruppe waren noch Schmiden und der Gastgeber Freiburg 2. Unser erstes Spiel sollte also gegen Schmiden stattfinden. Als stärkster Gegener in unserer Gruppe mussten wir dieses Spiel gegen Schmiden gewinnen. Was wir auch 2-0 taten.

U16 BaWü-Liga Freiburg

Gegen Freiburg 2 durfte dann auch der Großteil unserer Bank spielen. Sie alle machten ein solides Spiel, sodass wir auch dieses Spiel 2-0 gewannen. Als Gruppenerster hatten wir dann wohl unser wichtigstes Spiel gegen Bühl, den zweitplazierten aus einer anderen Gruppe. Es ging um die Plätze 1-3, also war höchste Konzentration angesagt. Usere Angreifer konnten relativ problemlos im Angriff punkten.&xnbsp;Und so gewannen wir auch dieses Spiel 2-0. Nicht ganz so problemloswie die anderen aber denoch solide. Deswegen spielten wir im Verlauf des Spieltages, gegen Rottenburg und Freiburg 1, um die Plätze 1-3. Jetzt erst sollte es richtig spannend werden: Rottenburg hatte gegen Freiburg einen knappen Sieg erringen können (2-1) und nun waren wir an der Reihe gegen den Gewinner der Deutschen Meisterschaft anzutreten. Erstmals sah es auch nicht so aus, als würden wir da was reißen. Wir nahmen nicht gut an und verschenkten einige Punkte. So stand es auch 0-1 zum Seitenwechsel. Doch dann zeigten wir was wir eigentlich können. Wir minimierten unsere Eigenfehler und waren im Angriff aggressiver. Das machte sich auch bemerkbar und wir holten uns den zweiten Satz. 1-1! Es kam zum Entscheidungssatz bis 15. Da wir so weit gekommen waren, ließen wir uns den 3. Satz gegen die nun eingeschüchterten Rottenburger, nicht mehr nehmen. 2-1 gewonnen!
Um den Tag niederlagenlos abzuschließen und auf das höchste Treppchen steigen zu dürfen, musste jetzt noch der Sieg gegen Freiburg 1 her. Den ersten Satz im "Finale" gewannen wir 25 zu 19. Im zweiten Satz ließen wir dann Freiburg 1 keine Chance und gewannen 25 zu 16!
Ein grandioser Start in die neu Saison, der zeigte was wir drauf haben.

Geschrieben von Ben Stiehl.
Noch dabei waren:
Kapitän Philipp Sandmann
Philipp Hornung
Nils Gromer
Lukas Fischer
Morti Wiederhold
Finn Lubritz
David Wenzel
Max Berry
Tobias Dreßler
Philip Schulte-Wiking