A+ BEACHTURNIER AUF DER NECKARWIESE

Am Wochenende vom 9. und 10.5.26 war die Heidelberger Neckarwiese der erste Austragungsort der diesjährigen Innenstadt-Serie. Vielen Dank an die vielen Helfer vom HTV, ohne die die Durchführung eines solchen Turniers nicht möglich wäre.

Hier berichtet die lokale Rhein-Neckar-Zeitung am 11.5.26


EHRENMEDAILLE FÜR MARTINA EINSELE

Bei der Sportlerehrung der Stadt Heidelberg am 24.4.2026 wurde unsere ehemalige Abteilungsleiterin Volleyball, Martina Einsele, als „Förderin des Sports“ ausgezeichnet und erhielt damit die höchste Auszeichnung, die im Heidelberger Sport vergeben wird.

Einen ausführlichen Bericht gibt es hier, auf der Homepage des Heidelberger TV



REGIONALMEISTERSCHAFT U14w 2026

Am Samstag den 18.4.26 begann die Regionalmeisterschaft der u14 2026. Wir haben uns um 10:30 in der Halle in Holzgerlingen getroffen. Nach dem Einlaufen und der Begrüßung pfiffen wir das erste Spiel unserer Gruppe. Um 14:00 war dann unser erstes Spiel gegen VFR Umkirch das wir 2:0 gewannen.

Danach um 16:00 hatten wir das Spiel gegen TG Bad Waldsee was wir ebenfalls 2:0 gewannen. Dann hatten wir nochmal gepfiffen. Nach den Spielen haben wir in Halle Maultaschen und Salat gegessen. Dann sind wir ins Hotel gefahren, dort haben wir eingecheckt und sind erstmal auf die Zimmer. Um 20:30 hat Nils unser Trainer uns runter zu einem Spaziergang gerufen, nach dem Laufen sind wir in den Aufenthaltsraum und haben Erdbeeren gegessen und alle zusammen Werwolf gespielt.

Am nächsten Morgen sind wir um 7:30 Essen gegangen im Hotel. Um 8:30 waren wir dann in der Halle und hatten eine Stunde später unser erstes Spiel gegen Villingen das wir nachdem wir den ersten Satz verloren hatten mit 15:12 im Tiebreak gewannen.

Um 12:30 war das entscheidende Spiel, ob wir ins Finale und zur Deutschen Meisterschaft kommen, den ersten Satz hatten wir leider 10:25 verloren aber im nächsten hatten wir aufgeholt und 25:22 gewonnen also gab es einen 3. Satz, es war ein Kopf-an-Kopf Rennen doch wir schaffen es von 3:10 auf 15:12 aufzuholen und somit zu gewinnen. Als Nächstes pfiffen wir nochmal. Und zu guter Letzt spielten wir im Finale gegen Wiesloch und gewannen 25:19 und 25:14.

Es hat ein Riesenspaß gemacht und wir freuen uns schon jetzt auf die Deutsche Meisterschaft.




HERREN 1 - SAISONFINALE IN BLANKENLOCH

TSG Blankenloch vs SG Heidelberg 3:2 - SG Heidelberg beendet starke Saison auf Platz drei

Im letzten Saisonspiel (11.04.2026) musste sich die SG Heidelberg auswärts bei der TSG Blankenloch knapp mit 2:3 (18:25, 17:25, 25:21, 25:18, 17:19) geschlagen geben. Nach einem schwierigen Start kämpfte sich die SGH eindrucksvoll zurück ins Spiel, erzwang den Tiebreak und hatte dort sogar die Chance auf den Auswärtssieg. Am Ende fehlten wenige Punkte, um das Spiel komplett zu drehen – dennoch zeigte die Mannschaft einmal mehr ihre Moral und ihren Zusammenhalt bis zum letzten Ballwechsel.

Mit diesem Spiel endet eine Saison, die für die SG Heidelberg kaum höher einzuschätzen ist. Nach dem Aufstieg in der vergangenen Spielzeit und dem damals nur knapp vermiedenen direkten Wiederabstieg hat sich das Team in der Dritten Liga Süd eindrucksvoll etabliert. Über die gesamte Saison hinweg präsentierte sich die SGH deutlich stabiler, variabler und reifer in ihrem Spiel.

Besonders bemerkenswert war die Entwicklung im mannschaftlichen Auftreten. Heidelberg trat geschlossen auf, zeigte in vielen engen Spielen die nötige Mentalität und konnte sich auch gegen die Topteams der Liga behaupten. In einer bis zum Schluss engen und ausgeglichenen Liga gelang es der SGH immer wieder, wichtige Spiele für sich zu entscheiden und konstant im oberen Tabellendrittel mitzuspielen. Der verdiente Lohn: Am Ende steht ein starker dritter Tabellenplatz mit 36 Punkten – direkt hinter den beiden Spitzenteams aus Botnang und Freiburg. Damit gehört die SG Heidelberg in ihrer zweiten Drittligasaison endgültig zu den Topteams der Liga und hat eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass man sich nicht nur behaupten, sondern aktiv oben mitspielen kann.

Ein entscheidender Faktor für diesen Erfolg war auch die Breite des Kaders. Über die gesamte Saison hinweg konnte die SGH Ausfälle kompensieren und immer wieder auf frische Impulse von der Bank zurückgreifen. Wechsel brachten häufig neue Energie ins Spiel und trugen maßgeblich dazu bei, enge Situationen für sich zu entscheiden. Zudem erhielten auch Spieler aus der zweiten Mannschaft ihre Einsatzzeiten und fügten sich nahtlos in das Teamgefüge ein – ein weiterer Beleg für die positive Entwicklung im gesamten Verein. Diese Entwicklung ist das Resultat harter Arbeit über die gesamte Saison hinweg. Spielerisch hat sich das Team klar weiterentwickelt, insbesondere in den Bereichen Konstanz, Aufschlagdruck und Variabilität im Angriff. Gleichzeitig wuchs die Mannschaft auch als Einheit zusammen und zeigte über weite Strecken eine geschlossene Teamleistung.

Am Ende steht somit nicht nur ein Podestplatz, sondern vor allem das Gefühl, einen großen Schritt nach vorne gemacht zu haben. Die SG Heidelberg verabschiedet sich mit einem versöhnlichen Gesamtbild aus der Saison – und mit der Gewissheit, sich in der Liga etabliert und nachhaltig weiterentwickelt zu haben.


TABELLEN - HIER KLICKEN


ERGEBNISSE 28./29.3.26

2:3 TG Sandhausen vs Herren 7
1:3 Damen 3 vs TV Bretten 2
3:0 Damen 3 vs TV Brötzingen
2:3 Herren 6 vs TV Eberbach
1:3 Herren 6 vs TV Schwetzingen
3:0 Damen 5 vs SSV MA-Vogelstang 4
1:3 Damen 5 vs VSGMADJKMVC 3
3:0 VSGMADJKMVC 3 vs Herren 5
3:0 Damen 2 vs VfR Umkirch
0:3 TV Gorxheim vs Herren 9 - TV Turnhalle - 15 Uhr
3:1 TG Laudenbach 2 vs Herren 8 - Bertha-Grimm-Schule - 15 Uhr
3:2 Baden Volleys SSC KA 3 vs Herren 4 - OHG
1:3 Herren 3 vs VSG Kleinsteinbach - SZM - 19 Uhr
3:2 Herren 1 vs TG Rüsselsheim - IGH - 19 Uhr
3:0 FT 1844 Freiburg vs Damen 1 - Act-Now Halle - 19:30 Uhr
0:3 TV Kappelrodeck vs Herren 2 - Achertalhalle - 20 Uhr
3:0 SV Sinsheim 2 vs Damen 4 - SH Bildungszentrum - SO, 11 Uhr


HERREN 1 - SG Heidelberg gewinnt Fünfsatz-Krimi und festigt Platz drei

Im letzten Heimspiel der Saison (28.03.2026) setzte sich die SG Heidelberg in der IGH Halle nach einem intensiven und emotionalen Spiel mit 3:2 (27:25, 25:16, 26:28, 21:25, 15:6) gegen die TG Rüsselsheim durch. Mit dem hart erkämpften Heimsieg sichert sich die SGH nicht nur zwei wichtige Punkte, sondern festigt auch den dritten Tabellenplatz vor dem finalen Spieltag.

Der erste Satz begann alles andere als optimal für die Gastgeber. Rüsselsheim setzte die SGH früh unter Druck und erspielte sich eine komfortable Führung. Heidelberg lief lange einem Rückstand hinterher, zeigte jedoch Moral und kämpfte sich Schritt für Schritt zurück. In der Crunchtime bewies das Team große Nervenstärke, drehte den Satz noch und sicherte sich mit 27:25 doch noch den wichtigen Auftakterfolg.

Im zweiten Durchgang knüpfte Heidelberg an diese Energie an und dominierte das Geschehen. Mit stabiler Annahme und druckvollem Angriffsspiel setzte sich die SGH früh ab und ließ dem Gegner kaum noch Möglichkeiten, ins Spiel zurückzufinden. Der klare 25:16-Satzgewinn war Ausdruck einer konzentrierten und souveränen Leistung.

Der dritte Satz verlief dann erneut dramatisch. Heidelberg lag zwischenzeitlich gut im Rennen und erspielte sich sogar Matchbälle, verpasste es jedoch, diese zu nutzen. Rüsselsheim blieb konsequent, wehrte die Chancen ab und drehte den Satz noch zum 28:26. Ein bitterer Verlauf aus Sicht der SGH, der dem Gegner neuen Auftrieb gab.

Im vierten Satz entwickelte sich ein ausgeglichenes Duell auf Augenhöhe. Beide Teams kämpften um jeden Ball, doch in der Schlussphase hatte Rüsselsheim die besseren Antworten und glich mit 25:21 nach Sätzen aus.

Im Tiebreak zeigte Heidelberg dann jedoch die richtige Reaktion. Von Beginn an übernahm die SGH die Kontrolle, setzte den Gegner mit starken Aufschlägen unter Druck und spielte sich schnell eine klare Führung heraus. Mit viel Entschlossenheit ließ das Team nichts mehr anbrennen und entschied den fünften Satz deutlich mit 15:6 für sich.

Mit diesem Erfolg geht die SG Heidelberg mit einer starken Ausgangsposition in das Saisonfinale. Nach der Osterpause wartet mit dem Auswärtsspiel bei der TSG Blankenloch die letzte Aufgabe der Saison – ein Spiel, in dem es darum geht, den dritten Tabellenplatz endgültig zu sichern und die starke Saison erfolgreich abzuschließen.

Kader: Joshua Grimm, Jascha Fell, Michael Joest, Tobias Vilkner, Yannick Steinbach, Elias Mex, Tilmann Knödler, Maximilian Urban, Sebastian Luz, Julius Vierneisel, Lasse Contzen, Lennart Moormann, Florian Forschner

Trainer: Armin von Kracht
Co-Trainer: Piotr Zaleski


HERREN 2 - Starker Saisonabschluss trotz feststehender Meisterschaft

Im letzten Saisonspiel gegen den TV Kappelrodeck zeigte die SG Heidelberg 2 noch einmal eindrucksvoll, warum sie sich bereits vorzeitig die Meisterschaft sichern konnte. Vor einer großartigen sportlichen Kulisse und zahlreichen Zuschauern präsentierte sich das Team hochmotiviert und spielfreudig.

Von Beginn an war zu spüren, dass sich die Mannschaft auch im letzten Spiel keine Blöße geben wollte. Mit viel Tempo, Einsatz und mannschaftlicher Geschlossenheit dominierte die SG Heidelberg 2 das Geschehen auf dem Feld. Dabei überzeugte nicht nur die Startformation – im Laufe der Partie erhielt jeder Spieler seine Einsatzzeit, und jeder Einzelne trug seinen Teil zu dieser starken Gesamtleistung bei.

Besonders erfreulich war, dass das Team trotz der bereits eingetüteten Meisterschaft mit voller Konzentration und Leidenschaft agierte. Die Spieler zeigten noch einmal ihr ganzes Können, kombinierten sehenswert und belohnten sich immer wieder mit erfolgreichen Abschlüssen.

Ein besonderer Akzent wurde zudem durch die Auszeichnung des wertvollsten Spielers gesetzt: Libero Zach Hougardy wurde zum MVP der Partie gekürt. Mit seiner starken Präsenz in der Annahme, Übersicht im Spielaufbau und großem Einsatzwillen war er ein entscheidender Faktor für den Erfolg seiner Mannschaft.

Die Zuschauer honorierten die Leistung mit begeistertem Applaus und sorgten für eine tolle Atmosphäre, die diesem Saisonabschluss den passenden Rahmen verlieh. Am Ende stand ein verdienter Sieg, der die erfolgreiche Saison perfekt abrundete.

Mit diesem überzeugenden Auftritt verabschiedet sich die SG Heidelberg 2 in die wohlverdiente Pause – und kann mit Stolz auf eine herausragende Spielzeit zurückblicken, die mit dem Meistertitel und einer geschlossenen Mannschaftsleistung gekrönt wurde.


HERREN 3

Am vergangenen Wochenende bestritten die Wikinger der H3 ihr letztes Heimspiel der Saison gegen die VSG Kleinsteinbach – ein Spiel mit besonderer Bedeutung, denn der Abstieg stand bereits fest. Es war der letzte Tanz in der Oberliga, ein Spiel um die Ehre, in dem sich die Mannschaft noch einmal von ihrer besten Seite zeigen wollte.

Der erste Satz begann mit viel Einsatz, doch die Wikinger liefen von Beginn an einem Rückstand hinterher. Immer wieder gelang es nicht ganz, den Anschluss herzustellen, auch wenn der Kampfgeist deutlich zu spüren war. Ein Lichtblick in dieser Phase war Außenangreifer Michi, der vor allem in langen Rallyes immer wieder clevere Lösungen fand und wichtige Punkte beisteuerte. Dennoch blieb Kleinsteinbach insgesamt einen Schritt voraus und sicherte sich den Satz mit 25:21.

Im zweiten Satz wurde zunächst überraschend gewechselt, Michi machte Platz für Jan – eine Entscheidung, die sich schnell als richtig herausstellen sollte. Jan fügte sich nahtlos ins Spiel ein, stabilisierte die Annahme und überzeugte auch im Angriff mit variablen Lösungen. Insgesamt zeigten die Wikinger nun deutlich mehr Kampfgeist, erspielten sich immer wieder Führungen und hielten das Spiel offen. Doch die bekannte Problematik blieb bestehen: Auf gute Phasen folgten zu oft Eigenfehler, die den Gegner zurück ins Spiel brachten. In der entscheidenden Phase behielten die Heidelberger diesmal jedoch die Nerven. Beim Stand von 26:24 war es schließlich Zuspieler Marius, der mit einem starken Block den Satzgewinn perfekt machte.

Der dritte Satz begann aus Heidelberger Sicht erneut holprig, woraufhin Trainer Paddy früh reagierte und mehrere Wechsel vornahm: Michi kehrte zurück aufs Feld, Lukas ersetzte Matze auf der Mitte, Chris kam für Jens auf Diagonal und Jacob übernahm das Zuspiel. Die Wechsel brachten zwar immer wieder kurze Impulse und neue Energie, doch es gelang nicht, das Momentum nachhaltig auf die eigene Seite zu ziehen. Kleinsteinbach blieb stabiler, nutzte die Schwächephasen der Wikinger konsequent aus und entschied den Satz mit 25:20 für sich.

Im vierten Satz wollten die Wikinger noch einmal alles in die Waagschale werfen, um die Saison zumindest um einen weiteren Satz zu verlängern. Doch nach einer schwachen Sideout-Phase zu Beginn liefen sie erneut früh einem Rückstand hinterher. Zwar wurde um jeden Ball gekämpft, doch offensiv fehlten häufig die klaren Lösungen, um den Gegner unter Druck zu setzen. In der Crunchtime schien das Spiel bereits entschieden, ehe Lukas mit zwei starken Killblocks noch einmal Hoffnung aufkeimen ließ. Doch diese wurde schnell wieder erstickt, als der Mittelblocker der Gäste mit einem letzten Block den Deckel auf das Spiel machte.

So endete das Spiel mit einer 1:3-Niederlage – nicht ganz der Abschied aus der Oberliga, den sich die Wikinger erhofft hatten. Dennoch bleibt festzuhalten, dass die Mannschaft aus dieser Saison viele wichtige Erfahrungen mitnehmen konnte. Nun heißt es, einen Schritt zurückzugehen, um Anlauf zu nehmen: In der kommenden Saison in der Verbandsliga steht die klare Mission im Raum, direkt wieder aufzusteigen und gestärkt zurückzukehren


DAMEN 1 - Saisonabschluss in Freiburg

Im letzten Spiel der Saison musste sich der Heidelberger TV dem FT 1844 Freiburg mit 0:3 (20:25, 10:25, 21:25) geschlagen geben. Trotz der Niederlage zeigte das Team über weite Strecken großen Einsatz und kämpfte um jeden Punkt.

Freiburg agierte insgesamt konstanter und nutzte seine Chancen konsequent, während es uns nicht immer gelang, die eigene Linie beizubehalten. Dennoch blieb die Mannschaft bis zum Schluss engagiert und ließ sich auch in schwierigen Phasen nicht hängen.

Auf unserer Seite wurde Maëlle Challand zur MVP gewählt.

Damit beendet der Heidelberger TV die Saison auf einem starken 3. Platz in der 3. Liga Süd.

Ein großes Dankeschön gilt allen Fans, Unterstützerinnen und Unterstützern sowie unseren Sponsoren, die uns über die gesamte Saison hinweg begleitet haben. Wir freuen uns darauf, euch alle auch in der kommenden Spielzeit wieder in der Halle begrüßen zu dürfen!


DAMEN 3 - Gelungener Abschied aus der Verbandsliga

Am Samstag, den 28.03.2026, bestritt die D3 ihren letzten Heimspieltag in der Verbandsliga. Da der Abstieg bereits mit dem vorherigen Spiel besiegelt war, ging es vor allem darum, noch einmal den Spaß aufs Feld zu bringen, der in einer Saison mit vielen Niederlagen oft auf der Strecke geblieben war. Außerdem sollten alle Spielerinnen zum Einsatz kommen. Viola, die verletzungsbedingt leider nicht selbst spielen konnte, übernahm dankenswerterweise das Coaching und füllte ihre Rolle ausgesprochen gut aus. Von der Bank aus unterstützte auch Nadine, auf die wir ebenfalls verzichten mussten.

Im ersten Spiel gegen Bretten 2 legten wir zunächst eine lockere Sohle aufs Parkett und zwangen unsere Gegnerinnen schon bei 1:5 zu einer Auszeit. Olivia verschaffte uns sechs Punkte im Aufschlag, Naomi drei und Sabrina fünf – somit war der Satz schnell mit 25:17 eingetütet. Doch als wir merkten, dass wir das Spiel gewinnen könnten, kehrten auch Unsicherheit und Eigenfehler zurück, und wir mussten den zweiten Satz mit 19:25 abgeben. Endgültig die Luft abgeschnürt hat es uns im dritten Satz – hier waren nur 13 magere Punkte drin und die Stimmung war auf einem Tiefpunkt angekommen. Im vierten Satz wollten wir uns noch einmal auf unsere Stärken besinnen und zeigten im 4:2-System Kampfgeist. Mit taktischen Auszeiten und einem Doppelwechsel konnten wir einen Sechs-Punkte-Rückstand auf zwei Punkte verkürzen, mussten den Satz aber dennoch mit 23:25 abgeben.

Im zweiten Spiel ging es gegen Mitabsteiger Brötzingen. In diesem Spiel wollten wir uns den Spaß nicht nehmen lassen und nahmen einige Veränderungen in den Positionen vor: Uljana spielte Außen, Paula und Naomi übernahmen die Liberaposition und Nadège spielte einen Satz auf Diagonal. Schon im ersten Satz zeigte sich, wie locker wir aufspielen können: ohne Wechsel oder Auszeiten gelang uns ein klares 25:13. Der zweite Satz wurde deutlich enger, und wir lagen über längere Strecken sogar hinten. Erst ab dem Ausgleich zum 21:21 gelang es uns, die entscheidenden Punkte zu machen. Auch von den taktischen Auszeiten der Gegnerinnen (21:21 und 21:23) ließen wir uns nicht aus der Ruhe bringen und entschieden den Satz mit 25:21 für uns.

Satz drei startete zunächst ähnlich, mit nachlassender Konzentration und einer erhöhten Eigenfehlerquote. Doch Violas zwinkernde Ansprache („ihr werdet gleich alle ausgewechselt“) in der Auszeit zeigte Wirkung. Bis zum 13:13 blieb es ausgeglichen, dann konnten wir uns absetzen und entschieden den Satz mit 25:16 und damit das Spiel mit 3:0 für uns.

Wir freuen uns, dass wir den Spieltag positiv beenden konnten, stießen anschließend auf gute Neuigkeiten und die kommende Saison an und ließen den Abend gemeinsam beim Kegeln ausklingen.


HERREN 8 - mit letzter Kraft über die Ziellinie

Mit 6 Feldspielern, einem Libero und einem eigentlich nicht einsatzbereiten Ersatzmann fuhren die Herren 8 zu ihrem Abschlußspieltag nach Mannheim zum Spiel gegen die TG Laudenbach.

Der erste Satz ging relativ souverän mit 25:20 an die Heidelberger.

Im 2. Satz bei 5:3 zog sich Andreas eine Zerrung in der Wade zu und musste durch Gert auf der ihm nur rudimentär bekannten Mittelblockerposition ersetzt werden. Er war gehandicapt durch ein länger bekanntes Problem am Sternoclavicula-Gelenk (=kein Angriff, kein normaler Aufschlag). Der 2. Satz ging mit 18 eigenen Punkten verloren.

Im 3. Satz führten die Heidelberger bis mitten in die Crunchtime mit 23:19, verloren ihn aber dann unglücklich.

Der vierte Satz ging dann mangels Alternativen im Angriff und fehlendem Doppelblock auch verloren.

Trotz allem, es wurde gekämpft und der Saisonabschluss ausgiebig im Goldenen Engel zu Seckenheim gefeiert.


ERGEBNISSE 21.3.26

2:3 Damen 4 vs SV Großeichholzheim - Pesta - 13 Uhr
3:2 Damen 4 vs TG Sandhausen - danach
2:3 Herren 8 vs TG Sandhausen 2 - Pesta - 13 Uhr
3:0 Herren 8 vs TV Gorxheim - danach
3:1 Herren 5 vs Herren 6 - Pesta - 13 Uhr
3:2 Herren 5 vs AVC St. Leon-Rot
3:0 VSG Ettlingen/Rüppurr vs Damen 3 - Albgauhalle - 13 Uhr
3:1 SG Sinsheim/Helmstadt 2 vs Herren 7 - Schwarzbachhalle - 14 Uhr
3:0 DJK Hockenheim vs Damen 5 - Rudolf-Harbig-Halle - 14 Uhr
3:2 Herren 4 vs TV Flehingen - IGH - 15 Uhr
3:0 Herren 4 vs VC Walldorf - danach
1:3 Herren 9 vs TV Schwetzingen 2 - IGH - 15 Uhr
3:0 Herren 9 vs KuSG Leimen - danach
3:1 Herren 2 vs USC Freiburg - SZM - 15 Uhr
3:2 Damen 1 vs VfB Ulm - SZM - 19 Uhr
1:3 TV Bühl 2 vs Herren 3 - GSH Bühl - 19 Uhr
0:3 SG Westerwald Volleys vs Herren 1 - SH Ransbach-Baumbach - 19 Uhr
1:3 SV KA-Beiertheim vs Damen 2 - Dagonserporthalle - 19:30 Uhr


HERREN 1 - SG Heidelberg gewinnt auswärts bei den Westerwald Volleys mit 3:0

Im Auswärtsspiel am Samstagabend (21.03.2026) zeigte die SG Heidelberg bei den Westerwald Volleys eine souveräne Leistung und setzte sich klar mit 3:0 (25:18, 25:21, 25:16) durch. Mit dem verdienten Auswärtssieg sichert sich Heidelberg drei wichtige Punkte und bestätigt die zuletzt stabile Form.

Der erste Satz begann zunächst ausgeglichen, doch Heidelberg fand schnell seinen Rhythmus. Mit druckvollen Aufschlägen und einer stabilen Annahme setzte sich das Team Mitte des Satzes erstmals ab. Vor allem im Block und in der Feldabwehr agierte die SGH aufmerksam und nutzte die sich bietenden Chancen konsequent. Angeführt vom späteren MVP Maximilian Urban spielte die SGH konsequent und ließ keine Zweifel mehr aufkommen.So konnte man sich Schritt für Schritt lösen und den Satz am Ende deutlich mit 25:18 für sich entscheiden.

Im zweiten Durchgang hielten die Gastgeber länger dagegen. Westerwald fand besser ins Spiel und gestaltete den Satz bis in die Schlussphase hinein offen. Heidelberg blieb jedoch ruhig, variabel im Angriff und konnte sich in den entscheidenden Ballwechseln leicht absetzen. Mit klarem Fokus und wenigen Eigenfehlern sicherte sich die SGH auch Satz zwei mit 25:21.

Im dritten Satz zeigte sich dann die Überlegenheit der Gäste immer deutlicher. Heidelberg erhöhte noch einmal den Druck, insbesondere über den Aufschlag, und zwang den Gegner immer wieder zu unpräzisen Aktionen. Punkt für Punkt setzte man sich ab, ehe der Satz deutlich mit 25:16 und damit das Spiel mit 3:0 beendet wurde.

Mit diesem überzeugenden Auswärtssieg unterstreicht die SG Heidelberg ihre Ambitionen und sammelt weiteres Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben.

Kader: Joshua Grimm, Jascha Fell, Yannick Steinbach, Elias Mex, Tilmann Knödler, Maximilian Urban, Julius Vierneisel, Lasse Contzen, Sebastian Luz, Florian Forschner

Trainer: Armin von Kracht
Co-Trainer: Piotr Zaleski


HERREN 2 - Meisterschaft vor heimischer Kulisse perfekt gemacht

Vor heimischem Publikum sicherte sich die SG Heidelberg 2 im Spiel gegen den USC Freiburg die Meisterschaft und krönte damit eine starke Saison. Trotz eines holprigen Starts, in dem die Gäste zunächst besser ins Spiel fanden, ließ sich das Team nicht aus der Ruhe bringen.

Mit zunehmender Spieldauer gewann die SG Heidelberg 2 an Sicherheit, übernahm die Kontrolle und spielte schließlich souverän auf. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung und konsequente Aktionen wurde das Spiel gedreht und am Ende verdient gewonnen.

Ein besonderer Akzent setzte Diagonalangreifer Raphael Stock, der erstmals in der Startaufstellung stand und mit einer starken Leistung überzeugte. Für seinen Einsatz und seine Durchschlagskraft im Angriff wurde er verdient zum MVP der Partie gewählt.

Vor einer tollen Kulisse feierten Spieler und Fans gemeinsam den verdienten Meistertitel – ein rundum gelungener Abend für die SG Heidelberg 2.


DAMEN 3 - Das Entscheidungswochenende der Saison

Es war das Wochenende der Wahrheit, und die Atmosphäre in der Ettlinger Albgauhalle war zum Greifen gespannt. Für die Damen 3 des Heidelberger TV stand alles auf dem Spiel, während der Gegner, die VSG Ettlingen/Rüppurr 2, seine Favoritenrolle als Tabellenerster untermauern wollte. Trotz einer phasenweise beeindruckenden kämpferischen Leistung mussten wir uns am Ende mit 0:3 (18:25, 17:25, 16:25) geschlagen geben.

-Satz 1: Ein Duell auf Augenhöhe und das Aufschlag-Trauma
Der erste Satz begann fulminant. Von Nervosität war zunächst keine Spur, stattdessen lieferten wir uns bis zur Satzmitte einen packenden Schlagabtausch. In dieser Phase war es vor allem Olivia, die Akzente setzte. Mit enormer Durchschlagskraft verwandelte sie ihre Angriffe sowohl über die Außenposition als auch über Diagonal und hielt uns voll im Rennen.
Doch dann folgte der entscheidende Bruch: Die VSG brachte mit den Nummern 2 und 16 zwei extrem starke Aufschlägerinnen an die Linie. Beim Stand von 11:15 versuchten wir mit der ersten Auszeit, den Rhythmus zu brechen und direkt danach mit einem taktischen Wechsel, doch die Serie hielt an, sodass beim Stand von 12:19 bereits die zweite Auszeit nötig war. Trotz aller Bemühungen ging der Satz mit 18:25 an die VSG.

-Satz 2: Solide Abwehrarbeit gegen die Schnelligkeit der VSG
Auch im zweiten Durchgang (17:25) schenkten sich beide Teams nichts. Die VSG nutzte jedoch die gesamte Breite des Spielfelds aus. Auf unserer Seite zeigte Libera Uljana eine konzentrierte Leistung in der Feldabwehr und konnte einige schwierige Bälle noch im Spiel halten. Wir versuchten mit Auszeiten bei 9:13 und 14:22 dranzubleiben, doch der Tabellenführer war in den entscheidenden Momenten abgeklärter.

-Satz 3: Taktische Impulse und die große Wechsel-Serie
Der dritte Satz war geprägt von dem Versuch, mit personellen Umstellungen das Blatt noch einmal zu wenden. Wir gerieten früh mit 1:5 in Rückstand, woraufhin wir mit der ersten Auszeit reagierten. Was dann folgte, war eine intensive taktische Phase: Bei 3:8 und kurz darauf bei 4:12 vollzogen wir Wechsel, um frischen Wind in das Team zu bringen.
Beim Stand von 4:11 setzte zudem Viola, die verletzungsbedingt als Trainerersatz einsprang, mit einer taktischen Auszeit weitere Impulse. Ihre klaren Anweisungen brachten kurzzeitig wieder mehr Struktur. Wir kämpften uns weiter heran, und bei 11:19 sowie 14:22 folgten weitere Wechsel, um bis zum Schluss alle Optionen auszuschöpfen. Trotz des enormen Kampfgeistes spielte der Favorit seine Rolle souverän aus und entschied den Satz mit 16:25 für sich.

-Fazit: Abschied mit Vorfreude auf das Heimspiel-Finale
Nach insgesamt 67 Minuten Spielzeit war die Niederlage besiegelt. Da die Konkurrenz zeitgleich punkten konnte, steht der Abstieg für uns nun leider fest. Das ist nach diesem Einsatz bitter, aber kein Grund, den Kopf hängen zu lassen. Wir haben gegen den Tabellenführer phasenweise gezeigt, was in uns steckt.

-Vorschau:
Trotz der Enttäuschung blicken wir nun mit großer Vorfreude unserem letzten Heimspieltag am 28.3. entgegen. Wir wollen die Saison gemeinsam mit unseren Fans positiv abschließen und noch einmal beweisen, dass wir als Team zusammenstehen. Kommt vorbei und unterstützt uns ein letztes Mal in dieser Saison!


HERREN 3 - Auswärtssieg mit bitterem Beigeschmack: Wikinger schlagen in Bühl zu – Abstieg dennoch besiegelt

Im vorletzten Saisonspiel der Oberliga Baden hissten die Wikinger der SG Heidelberg 3 noch einmal ihre Segel, und kehrten mit einem verdienten 3:1-Auswärtssieg aus Bühl zurück (25:17, 25:23, 12:25, 25:18). Doch trotz dieses Erfolgs läuft das Schiff der H3 in Richtung Abstiegshafen ein.

Von Beginn an zeigte die SGH3 eine konzentrierte und kämpferische Leistung. Mit scharf geschliffenen Äxten im Angriff, stabiler Annahme und aufmerksamer Abwehr setzte man den Gastgeber früh unter Druck. Satz 1 war ein klares Statement: Kaum Eigenfehler, konsequentes Spiel - die Führung wurde früh erobert und bis zum 25:17 nicht mehr aus der Hand gegeben.

Auch im zweiten Durchgang blieben die Wikinger auf Kurs. Bühl kämpfte sich zwar zwischenzeitlich heran, doch in den entscheidenden Ballwechseln bewies die H3 die nötige Ruhe und Entschlossenheit. Mit 25:23 wurde auch dieser Satz sicher in den eigenen Hafen gebracht.

Der dritte Satz hingegen war ein bekannter Wellengang dieser Saison. Die vielen Eigenfehler und der verlorene Rhythmus wurden eiskalt durch Bühl ausgenutzt. Mit 12:25 ging dieser Durchgang deutlich verloren.

Doch die Antwort der Wikinger ließ nicht lange auf sich warten. Im vierten Satz übernahm die SGH3 wieder das Kommando, setzte sich früh ab und spielte den Satz souverän zu Ende. Auch ein verletzungsbedingter Wechsel von Fritz, für den Michi ins Spiel kam, brachte das Schiff nicht ins Wanken. Im Gegenteil: Michi fügte sich stark ein und lieferte schließlich eine überzeugende Leistung. Den Schlusspunkt setzte Nik mit einem kraftvollen Rückraumangriff, der letzte Axthieb zum 25:18.

Insgesamt war es ein geschlossener und über weite Strecken souveräner Auftritt der SGH3, getragen von starker Teamstimmung.

So bleibt trotz des verdienten Sieges ein bittersüßer Beigeschmack: Die Wikinger müssen den Gang in die nächste Liga antreten. Doch sie tun es nicht als gestrandetes Schiff, sondern als Mannschaft, die bis zuletzt zusammensteht, und mit erhobenem Haupt Kurs auf neue (alte) Herausforderungen nimmt.


DAMEN 1 - Heimsieg gegen Ulm nach fünf Sätzen

Der Heidelberger TV hat sein Heimspiel gegen den VfB Ulm mit 3:2 (25:15, 16:25, 25:14, 22:25, 15:13) gewonnen. Nach einem starken Auftakt entwickelte sich im weiteren Verlauf ein wechselhaftes und umkämpftes Spiel.

In mehreren Phasen zeigte Heidelberg das große Potenzial des Teams, konnte dieses jedoch nicht konstant abrufen. So ging auch dieses Spiel erneut über die volle Distanz von fünf Sätzen. Im entscheidenden Durchgang bewahrte die Mannschaft die Ruhe und sicherte sich am Ende einen knappen, aber verdienten Sieg.

Zur MVP wurde Kapitänin und Außenangreiferin Antonia Steinbach gewählt, die mit wichtigen Punkten Verantwortung übernahm und ihr Team entscheidend anführte.


ERGEBNISSE 14.3.26

3:1 Mixed vs TSG Lützelsachsen - Helmholtz - 14 Uhr
3:0 Mixed vs SG Waldbrunn - danach
0:3 Herren 3 vs FT Freiburg 3 - SZM - 15 Uhr
3:0 KuSG Leimen vs Damen 4 - Georg-Koch-Halle - 15 Uhr
3:2 Damen 2 vs VSGMADJKMVC - SZM - 19 Uhr


ERGEBNISSE 7./8.3.26

3:1 SG Hohensachsen vs Herren 5 - Sporthalle Hohensachsen - 12 Uhr
0:3 VSG Helmstadt 2 vs Mixed - Grundschule
1:3 VfK Diedesheim vs Mixed - danach
3:2 VSGMADJKMVC 2 vs Herren 6 - GBG-Halle - 14 Uhr
2:3 Herren 7 vs Ladenburger SV - IGH - 15 Uhr
2:3 Herren 7 vs TV Oberhausen - danach
3:0 Herren 2 vs VSG Ettlingen/Rüppurr - SZM - 15 Uhr
3:2 SSV MA-Vogelstang vs Damen 3 - Geschw.-Scholl-Gymnasium - 15 Uhr
3:0 AVC St. Leon-Rot vs Herren 8 - Mönchsberghalle - 15 Uhr
3:2 AVC St. Leon-Rot vs Herren 9 - danach
3:2 Damen 1 vs USC Konstanz - SZM - 19 Uhr
3:1 Herren 1 vs SG BEG United - IGH - 19 Uhr
2:3 Baden Volleys SSC KA 5 vs Herren 4 - OHG - Sonntag, 11 Uhr
1:3 AVC St. Leon-Rot 2 vs Damen 5 - Mönchsberghalle - Sonntag, 11 Uhr


HERREN 1 - SG Heidelberg schlägt BEG United nach hochklassigem Spiel mit 3:1

Die SG Heidelberg hat ihr Heimspiel am Samstagabend in der IGH Halle gegen die SG BEG United mit 3:1 gewonnen und sicherte sich somit frühzeitig den Klassenerhalt. In einer intensiven und spielerisch starken Partie setzte sich Heidelberg mit 25:20, 23:25, 26:24 und 25:22 durch und belohnte sich für eine insgesamt reife Leistung gegen einen auf dem Papier hochkarätig besetzten und vollständig angetretenen Gegner. Bei Heidelberg fehlte Cheftrainer Armin von Kracht, an der Seitenlinie übernahmen Joshua Grimm und Piotr Zaleski. MVP der Partie auf Heidelberger Seite wurde Elias Mex.

Das Spiel war über weite Strecken von sehr hohem Niveau geprägt. Beide Mannschaften lieferten sich lange Ballwechsel, verteidigten stark und fanden auch in schwierigen Situationen immer wieder Lösungen. Heidelberg schaffte es dabei in allen vier Sätzen, viel Druck über den eigenen Aufschlag aufzubauen. Gleichzeitig war die Annahme um Libero Julius Vierneisel über weite Teile des Spiels stabil und gut organisiert, was eine wichtige Grundlage dafür war, dass Heidelberg auch in den engen Phasen immer wieder in den eigenen Rhythmus fand.

Im ersten Satz erwischte Heidelberg den besseren Start und konnte sich früh Vorteile erarbeiten. Vor allem der Aufschlag setzte BEG United unter Druck, sodass die Gäste nicht durchgehend sauber aufbauen konnten. Zwar blieb BEG im Satz, doch Heidelberg verteidigte konzentriert und hielt die eigene Struktur im Sideout stabil. Auch die Annahme um Julius Vierneisel sorgte dafür, dass Heidelberg nach gegnerischen Druckphasen nicht den Faden verlor. So brachte die SGH den Auftaktsatz mit 25:20 verdient nach Hause.

Der zweite Satz verlief ähnlich, kippte diesmal aber auf die andere Seite. Heidelberg ging erneut zunächst in Führung und kontrollierte das Spiel bis in die Satzmitte hinein ordentlich. Dann schaffte es BEG United besser, selbst Druck aufzubauen und auszugleichen. Heidelberg war zwar weiter im Spiel, leistete sich in dieser Phase aber etwas mehr Ungenauigkeiten als noch im ersten Durchgang. In der Crunchtime nutzten die Gäste ihre Chancen konsequent und entschieden den Satz mit 25:23 für sich.

Besonders intensiv war der dritte Satz. Heidelberg startete wieder gut, doch BEG United blieb konstant dran und brachte viel Qualität aufs Feld. Gerade in den engen Momenten war es dann vor allem die starke Heidelberger Blockarbeit, die verhinderte, dass das Spiel komplett in Richtung der Gäste kippte. Immer wenn BEG drohte, sich in der Crunchtime einen entscheidenden Vorteil zu verschaffen, setzte Heidelberg wichtige Akzente am Netz und blieb dadurch stabil. Gleichzeitig hielt die Annahme wieder stand, sodass Heidelberg auch unter Druck handlungsfähig blieb. Mit mehr Konsequenz in den letzten Ballwechseln holte sich die SGH den umkämpften Satz mit 26:24.

Im vierten Satz zeigte sich dann noch einmal sehr deutlich das Muster der gesamten Partie. Heidelberg lag zunächst vorne, verlor in der Mitte des Satzes etwas an Stabilität und musste hinnehmen, dass BEG United wieder gleichzog und das Spiel offen hielt. Gegen Ende erhöhte Heidelberg dann jedoch noch einmal deutlich den Druck. Ein 8:2 Lauf in der Schlussphase, darunter insgesamt vier Asse, brachte die Entscheidung. Gerade über den Aufschlag zwang Heidelberg den Gegner immer wieder zu unsauberen ersten Kontakten und nutzte den entstehenden Vorteil konsequent. Auch hier war die Ordnung in der Annahme und Feldabwehr ein zentraler Faktor, um nach intensiven Rallys die Ruhe zu behalten. Mit dem 25:22 machte Heidelberg schließlich den verdienten 3:1 Heimsieg perfekt.

Kader SG Heidelberg: Florian Forschner, Jascha Fell, Michael Joest, Tobias Vilkner, Yannick Steinbach, Elias Mex, Tilmann Knödler, Maximilian Urban, Sebastian Luz, Gero Fliedner, Julius Vierneisel, Nils Poggemöller und Lasse Contzen.
Trainer: Joshua Grimm. Co Trainer: Piotr Zaleski.


HERREN 2 - SG Heidelberg Herren 2 gewinnt Spitzenspiel klar mit 3:0

Im mit Spannung erwarteten Spitzenspiel der Oberliga setzte sich die SG Heidelberg 2am vergangenen Samstag souverän mit 3:0 (25:21, 25:22, 25:23) gegen die VSG Ettlingen/Rüppur durch. Vor der Partie trennten beide Teams lediglich zwei Punkte bei nur noch drei ausstehenden Spielen – entsprechend hoch war die Bedeutung dieses Duells im Kampf um die Meisterschaft.

Von Beginn an entwickelte sich ein intensives Spiel auf hohem Oberliga-Niveau. Heidelberg gelang es jedoch immer wieder, die Gäste mit einem sehr variablen und druckvollen Angriffsspiel unter Druck zu setzen.

Der erste Satz ging mit 25:21 an die SGH. Auch im zweiten Durchgang blieb das Spiel eng, doch Heidelberg behielt die Nerven und nutzte seine Chancen konsequent zum 25:22. Im dritten Satz versuchte Ettlingen/Rüppur noch einmal alles, doch erneut setzte sich Heidelberg knapp durch und machte mit 25:23 den verdienten 3:0-Erfolg perfekt.

Zum MVP der Partie wurde Nils Poggemöller gewählt.

Durch diesen wichtigen Sieg konnte sich Heidelberg an der Tabellenspitze festsetzen. Zwei Spieltage vor Saisonende beträgt der Vorsprung auf die Verfolger nun fünf Punkte – eine hervorragende Ausgangsposition im Rennen um die Meisterschaft. Beim nächsten Heimspiel in zwei Wochen gegen den USC Freiburg will die SG Heidelberg die Meisterschaft perfekt machen.

Kader SG Heidelberg Herren 2: Morten Wiederhold, Zachary Hougardy, Jan Beisel, Stephan Prochnau, Raphael Stock, Theo Overkamp, Gero Fliedner, Hendrik Stoll, Nils Poggemöller, Gabriel Gillmann, Anton Ehmer, Constantin Stieber, Lasse Contzen. Trainer: Bertram Beierlein.


DAMEN 1 - Heimsieg gegen USC Konstanz nach fünf Sätzen

Der Heidelberger TV hat sein Heimspiel gegen den USC Konstanz mit 3:2 (25:12, 23:25, 25:13, 23:25, 15:5) gewonnen. Heidelberg startete stark in die Partie und dominierte den ersten Satz deutlich.

In den folgenden Durchgängen entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Konstanz nutzte seine Chancen konsequent und konnte zwei Sätze für sich entscheiden. Der HTV blieb jedoch ruhig, fand immer wieder zu seinem Spiel zurück und hielt die Partie offen.

Im entscheidenden fünften Satz zeigte unser Team noch einmal eine sehr konzentrierte Leistung und ließ dem Gegner kaum Möglichkeiten. Mit einem klaren 15:5 sicherte sich Heidelberg schließlich den Sieg.

Zur MVP wurde unsere Kapitänin und Außenangreiferin Antonia Steinbach gewählt, die mit ihrer Erfahrung und wichtigen Punkten das Team durch die Partie führte.


DAMEN 3

Starker Start, bitteres Ende – D3 holt einen Punkt in Vogelstang

Nach vier Wochen Spielpause ging es für die Damen 3 des Heidelberger TV auswärts am Samstag, den 07.03., zum SSV MA-Vogelstang. Die Ausgangslage war klar: Als Vorletzter steckt der HTV mitten im Abstiegskampf. Vier Punkte trennen die Mannschaft aktuell vom rettenden Platz – damit hat man den Klassenerhalt nicht mehr komplett in der eigenen Hand. Umso wichtiger war es, weiterhin den Kopf oben zu behalten und mit gutem Volleyball zu überzeugen.

Die lange Pause überbrückte dankenswerterweise Philipp, der Trainerin Jule während ihres Urlaubs vertrat. Zum Spiel in Vogelstang konnte der HTV schließlich mit vollem Kader antreten. Besonders erfreulich: Uljana gab nach ihrer Verletzung zu Saisonbeginn ihr Debüt und übernahm direkt die Liberaposition, auf der die verletzte Viola fehlt.

Der Start in die Partie gelang den Heidelbergerinnen beeindruckend. Eine Aufschlagserie von fünf Punkten von Diagonalspielerin Oli brachte früh Schwung ins Spiel. Gleichzeitig setzte Naomi im Angriff immer wieder starke Akzente und überzeugte mit variablen Lösungen, unter anderem clever platzierten Lobs. Beim Stand von 19:10 sah sich Vogelstang erneut zur Auszeit gezwungen – ohne Erfolg. Der HTV blieb konzentriert und holte sich den ersten Satz deutlich mit 25:13.

Auch im zweiten Durchgang knüpften die Heidelbergerinnen an ihre starke Leistung an. Schnell stand es 9:0 für den HTV, was die Gastgeberinnen erneut früh zur Auszeit zwang. Uljana glänzte in dieser Phase mit stabiler Annahme und starken Abwehraktionen und brachte zusätzlich viel Energie und Stimmung aufs Feld – vielleicht genau das, was in einigen der zuletzt verlorenen Spiele gefehlt hatte. Der Satz ging schließlich souverän mit 25:15 an Heidelberg.

Die große Frage: Sollten das die drei so wichtigen Punkte im Abstiegskampf werden?

Leider zeigte sich im dritten Satz eine Schwäche, die den Heidelbergerinnen in dieser Saison schon häufiger Probleme bereitet hat: den Sack zuzumachen. Vogelstang startete mit 5:0 und der HTV fand zunächst keinen Zugriff auf das Spiel. Eine Einwechslung von Teresa brachte zwar neuen Schwung, doch der Rückstand war zu groß. Der Satz ging mit 15:25 an die Gastgeberinnen.

Im vierten Satz wollten die Heidelbergerinnen wieder an die Leistung der ersten beiden Durchgänge anknüpfen – und starteten erneut stark. Eine Aufschlagserie von Sabrina sorgte für eine schnelle 5:0-Führung, später lag der HTV sogar deutlich vorne. Alles sah nach drei Punkten aus, Vogelstang nahm beim Stand von 17:8 die Auszeit. Doch danach verloren die Heidelbergerinnen zunehmend Konzentration und Sicherheit im Spiel. Trotz Auszeit von Jule beim 19:19 und Einwechslungen von Nadine und Kini gelang es nicht mehr, das Ruder herumzureißen. Der Satz ging noch verloren – der Tie-Break musste entscheiden.

Im fünften Satz stellte sich die Frage, ob die Heidelbergerinnen die Ereignisse des vierten Durchgangs abschütteln könnten. Die Mannschaft kämpfte bis zum Schluss und gab sich nicht auf, musste sich am Ende jedoch knapp mit 13:15 geschlagen geben.

Fazit: Am Ende steht ein Punkt – besser als nichts, auch wenn an diesem Tag sicherlich mehr drin gewesen wäre und drei Punkte im Abstiegskampf enorm wichtig gewesen wären. Jetzt heißt es: Kopf nicht hängen lassen, weiter hart trainieren, guten Volleyball spielen und den Glauben nicht verlieren – und vielleicht auch auf einen Ausrutscher der Konkurrenz aus Bretten hoffen.

Weiter geht es für die Damen 3 des HTV am 21.03. gegen Ettlingen.


HERREN 8 - 14 AVC'ler gegen 7 Heidelberger - 3:0

Mit 6 Spielern, einem Libero und einem verletzten Mittespieler (der dankenswerterweise im 2. Spiel pfiff) fuhren die achten Herren in die Mönchsberghalle nach St. Leon. Der erste Satz begann gut für die Heidelberger und in der Crunchtime schnupperten sie am Satzgewinn. 25:22 hieß es am Ende.

Der Schwung vom ersten Satz wurde in den zweiten mitgenommen und nochmal wurde kräftig geschnuppert. Das Ergebnis war noch knapper, 26:24 für die Gastgeber des Allgemeinen VC`s.

Im dritten Durchgang bestimmten viele Eigenfehler der SGH das Spiel und mit lediglich 17 Punkten ging es unter die Dusche.

Im 2. Spiel des Tages führten die Youngsters (SGH Herren 9) mit 2:0 Sätzen - Der Tiebreak endete mit 17:15 für die Gastgeber....



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Hier 3 Helferfotos (von D.Pursch)

     
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