VORSCHAU 24./25.2.24 -WICHTIGE HEIMSPIELE FÜR DAMEN III - HERREN III in MA

Damen III vs SG Hohensachsen - SZM - 13 Uhr
Damen III vs TV Bretten II - danach
Damen V vs KuSG Leimen III - SZM - 13 Uhr
Damen V vs TSG Rohrbach III - danach
Herren VIII vs VC Waldangelloch - SZM - 13 Uhr
Herren VIII vs Laudenbach - danach
Herren V vs TSG Blankenloch III - Helmholtz - 13 Uhr
Herren V vs TSC Ötisheim - danach
Baden Volleys SSC KA IV vs Herren IV - OHG - 13 Uhr
Damen II vs VfB Mosbach-Waldstadt - SZM - 19 Uhr
VSGMADJKMVC vs Herren III - GBG-Halle - 17:15 Uhr
TSF Ditzingen vs Damen I - Konrad-Kocher-Halle - 18 Uhr
TSG Blankenloch II vs Herren II - Bildungszentrum - 19 Uhr
USC Konstanz vs Herren I - Schänzlehalle - 19:30 Uhr
Herren VI vs TV Oberhausen - IGH - Sonntag, 11 Uhr
Herren VI vs Herren VII - danach


DAMEN III

Am kommenden Samstag ist es endlich soweit: Unsere Volleyballmannschaft HTV Damen 3 steht vor einem entscheidenden Heimspieltag im Sportzentrum Mitte Heidelberg. Mit Blick auf die aktuelle Tabellensituation wird dieser Spieltag von entscheidender Bedeutung sein, denn wir befinden uns derzeit auf dem 8. Platz, was einem Abstiegsplatz entspricht. Es ist an der Zeit, zu zeigen, wozu wir in der Lage sind, und wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt zu sammeln.

Unser erster Gegner an diesem Tag ist die SG Hohensachsen, die momentan den 2. Platz in der Tabelle belegt. Es steht außer Frage, dass uns ein äußerst anspruchsvolles Spiel bevorsteht. Die SG Hohensachsen hat in dieser Saison lediglich vier Spiele verloren und wird daher als eine der stärksten Mannschaften in unserer Liga angesehen. Wir sind uns der Herausforderung bewusst, aber wir sind auch voller Entschlossenheit, ihnen einen harten Kampf zu liefern und unsere Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.

Nach diesem intensiven ersten Spiel steht uns eine weitere Herausforderung bevor, wenn wir gegen TV Bretten 2 antreten, die sich derzeit auf dem 5. Platz befinden. Obwohl sie sich im Mittelfeld der Tabelle befinden, dürfen wir sie keinesfalls unterschätzen. Auch hier gilt es, mit vollem Einsatz und Konzentration zu spielen, um wichtige Punkte zu holen und unseren Heimvorteil zu nutzen.

Wir möchten alle Fans und Unterstützer herzlich dazu einladen, uns an diesem bedeutenden Spieltag im Sportzentrum Mitte Heidelberg zu unterstützen. Wir freuen uns über Anfeuerungen und Unterstützung, denn diese können den entscheidenden Unterschied ausmachen.

Lasst uns gemeinsam zeigen, was wir können und mit Kampfgeist und Teamgeist um jeden Punkt kämpfen! Wir freuen uns auf einen spannenden und energiegeladenen Heimspieltag!


HERREN III – Spitzenspiel in der Verbandsliga

Am kommenden Samstag, den 24.02.2024, sticht die 3. Riege der Heidelberger Wikinger erneut in See, um ihren diesjährigen wichtigsten Feldzug zu bestreiten – die Schlacht um Mannheim.

Dort wo die zwei wichtigsten heimischen Gewässer sich treffen - in der nicht allzu fernen Mannheimer GBG-Halle, in der die feindlichen Matrosen stationiert sind - wird es gegen 17:15 Uhr zu einem Scharmützel kommen, über das alte Seemänner auch in Dekaden noch mit belegter Stimme berichten werden.

Seid dabei, wenn die Kanonenkugeln mit Geschwindigkeit jenseits der Schallmauer an der gegnerischen Festung rütteln und unterstützt die Wikinger, die mit einer siegreichen Schlacht den Krieg um die Tabellenhoheit für sich (vor)entscheiden können.

Wann: 24.02.2024 17:15 Uhr
Wo: GBG-Halle, August-Kuhn-Straße 35, 68167 Mannheim

vs  III


DAMEN I

Nach dem erfolgreichen Heimspiel letzten Samstag gegen Backnang steht für unsere Damen 1 am kommenden Samstag (24.02.) ein Auswärtsspiel an. Um 18 Uhr geht das Spiel gegen die Ditzingerinnen los, die sich auf dem 5. Tabellenplatz befinden. Das letzte Spiel hat uns die Möglichkeit gegeben, Selbstbewusstsein zu tanken, sodass wir voller Elan in die Trainingswoche starten. Wir freuen uns auf ein gutes Spiel und hoffen, weitere Punkte einfahren zu können.


HERREN I - Die SG Heidelberg startet zu ihrem letzten und weitesten Auswärtsspiel.

Am Samstag, 19.30, wird bei der USC Konstanz aufgeschlagen. Die Vorzeichen bleiben die gleichen: Tabellenplatz 2 soll verteidigt, die Früchte der Saison geerntet werden. Die Kadersituation mit einigen kleineren Weh-Wehchen und einigen Spielern mit familiärer oder dienstlicher Verpflichtung wird Trainer Armin von Kracht in seine Trickkiste greifen lassen, man darf gespannt sein auf die finale Aufstellung.


DAMEN II - Die SG Heidelberg startet zu ihrem letzten und weitesten Auswärtsspiel.

Für die Damen 2 steht diesen Samstag das letzte Heimspiel der Saison 2023/2024 an. Um 19 Uhr startet die Partie gegen die Mädels des VfB Mosbach-Waldstadt. In der Hinrunde mussten wir uns bitter 0:3 geschlagen geben - wir haben also etwas gut zu machen und wollen vor heimischer Kulisse nochmal richtig reinhauen! Wir freuen uns über lautstarke Unterstützung.


ERGEBNISSE 17.2.2024

3:2  Herren II vs VC Weil
3:0  Damen I vs TSG Backnang
3:1  Herren I vs TV Kappelrodeck
2:3  USC Konstanz vs Damen II
3:2  VSG Rhein-Neckar EFN vs Damen IV


DAMEN II

Am Samstag, dem 17. Februar, waren die Damen 2 des HTV am Bodensee zu Gast und konnten einen hart erkämpften 3:2-Sieg gegen den USC Konstanz verbuchen. Der erste Satz begann mit einer beeindruckenden Leistung des USC Konstanz (25:17). Trotz zweier Auszeiten und einem Wechsel auf der Außenposition gelang es Heidelberg nicht, den Satz für sich zu entscheiden. Die Heidelbergerinnen sammelten jedoch rasch ihre Kräfte und bewiesen ihre Stärke im zweiten Satz, den sie mit 25:19 für sich entschieden. Die Spannung blieb hoch, als Konstanz den dritten Satz mit 25:21 gewann. Trotz zweier Auszeiten und frischem Wind in der Mitte und auf der Diagonalposition konnten sich die Heidelbergerinnen nicht herankämpfen. Nach der Satzpause zeigten sie jedoch erneut Kraft und Kampfgeist, holten sich den vierten Satz mit 25:22 und sicherten sich den Entscheidungssatz mit 15:12. Die Freude war groß.

Besonders beeindruckend waren in diesem Match auf Heidelberger Seite der Aufschlag und der Block. Verdientermaßen wurde die Mittelblockerin Mandy zum MVP gekürt. Auch im Angriff auf Außen- und Diagonalposition konnten diesmal zahlreiche Block-Aus Punkte gegen die Gegner erzielt werden. Trotz der starken Leistung der Konstanzerinnen und ihrer abwechslungsreichen Verteilung der Bälle auf die Angreiferinnen bewiesen die Heidelbergerinnen beeindruckende Willensstärke und Ausdauer. Nach anfänglichen Schwierigkeiten gelang es ihnen, sich auf die gegnerischen Strategien einzustellen.

Die Stimmung in der Halle war besonders motivierend und wurde durch Musik sowie die Video- und Twitchübertragung unter https://www.twitch.tv/videos/2065456059 unterstützt. Das nächste Heimspiel der HTV Heidelberg Damen 2 findet am kommenden Wochenende, dem 24. Februar 2024, um 19 Uhr gegen Mosbach-Waldstadt im SZM Heidelberg statt. Die Fans dürfen sich auf ein weiteres spannendes Volleyballmatch freuen.


HERREN I - SG Heidelberg mit zähem Sieg gegen die Volleyballer des TV Kappelrodeck

Nach Spieltagspause und jecker Trainingswoche mit nur einem Training und entsprechend wenig Ballkontakten wurde am Samstag auf heimischen Boden der zweite Tabellenplatz verteidigt.

Die SG startet ähnlich des vorherigen Spiels unkonzentriert und mit vielen Eigenfehlern. So wurde das starke Abwehrspiel der Kappelrodecker belohnt und gestärkt. Beim Stand von 17:17 konnte die SG Heidelberg die entscheidende Akzente durch einen halben Doppelwechsel setzen und den Satz 25:21 gewinnen.

Der zweite Satz startet mit einer extremen Fehlerkette der SG und man gerat früh 3:10 in den Rückstand. Auch die erste Wechsel konnten den Satzverlust nicht mehr verhindern und man gab schließlich ein 17:25 her.

Im dritten Satz konnte der eingewechselte Maximilian durch starke Block und Angriffe auf der Mitte überzeugen und ein verbessertes Annahme- und Abwehrverhalten um den späteren MVP Bastian Ditschmann führte zu Breakchancen. Der Satz wurde verdient mit 25:18 gewonnen.

Der vierte Durchgang bot ein ähnliches Bild wie Satz Nummer 1. Beide Mannschaften konnten nicht zwingend agieren und viele Eigenfehler bestimmten das Spiel. Auch hier sollte der halbe Doppelwechsel und der folgende wahrscheinlich längste Ballwechsel der Saison die Entscheidung bringen. Nachdem man dieses Pritschduell für sich entschieden hatte war die Gegenwehr gebrochen und Satz und Spiel mit 25:21 gewonnen.


HERREN II

Am vergangenen Samstag, dem 17. Februar, empfingen die Herren II der SGH die Gäste aus der Dreiländerstadt VC Weil. Die Tabellensituation mag vermeintlich auf ein klares Spiel zugunsten der Heidelberger hindeuten, die derweil auf dem vierten Platz verweilen, während Weil auf dem vorletzten Platz um den Klassenerhalt kämpft. Jedoch zeigten die Südbadener bereits im Hinspiel, dass sie durchaus Volleyball spielen können. Damals konnte Heidelberg erst im Tiebreak als Sieger hervorgehen. Die zweiten Herren waren daher umso motivierter, dieses Mal 3 Punkte in Heidelberg zu behalten. Zu Spielbeginn funktionierte dies sehr gut, und die erste Auszeit der Gegner wurde bei einer Führung von 9:4 erzwungen. Die Starting-Six unter Interims-Kapitän und Libero Philipp Schulz schaffte es, diesen Vorsprung bis zum Satzgewinn von 25:20 zu halten. Die Formation wurde komplettiert durch Anton Ehmer im Zuspiel, Gero Fliedner und Luis Grath auf Mitte, Nils Poggemöller und Stephan Prochnau im Außenangriff sowie Javier Moran Fraile auf der Diagonalposition.

Der zweite Satz gestaltete sich deutlich umkämpfter. Erst zum Satzende konnte Weil mit 21:19 einen knappen Vorsprung verbuchen. Dieser wurde auch durch einen Doppelwechsel von Jacob Nieswand und Raphael Stock nicht wieder aufgeholt, wodurch der Satz verdient mit 25:22 an die Gäste ging. Im dritten Satz konnte Heidelberg wieder früh in Führung gehen. Taktische Auszeiten von Trainer Bertram Beierlein unterbrachen kurzzeitige Leistungseinbrüche frühzeitig, sodass dieser Satz komfortabel mit 25:19 zu Gunsten der Heidelberger gewonnen werden konnte.

Der vierte Satz war das Gegenteil vom vorherigen. Weil konnte früh in Führung gehen (8:14), und Heidelberg gewann erst wieder zum Satzende hin Fahrt auf. Jedoch vergeblich, und man musste diesen mit 25:22 abgeben.

Auf Heidelberger Seite war klar, was sich ändern muss, damit man mit zwei Punkten vom Platz gehen kann: Die Blockabwehr musste konsequenter und konzentrierter agieren, und es durften keine längeren Serien von individuellen Fehlern geschehen. Die Theorie war damit geklärt, aber die Praxis zeigte leider, dass die SGH wieder früh in Rückstand geriet. Bei einem Spielstand von 13:8 für die Gäste schien man diesen schon den Sieg zuzuschreiben. Doch dann klickte es in den Köpfen der Heidelberger, als Christian Lohse, der etwas früher im Satz für Gero Fliedner gekommen war, an den Aufschlag ging. Durch chirurgisch präzise Aufschläge brachte er die Gäste in schlechte Ausgangssituationen, und endlich agierte auch die Heidelberger Block-Defense deutlich besser. Fünf Punkte später stand es wieder 13:13, und das Spiel war in beide Richtungen offen. Heidelberg schaffte es sogar, den ersten Satzball zu erspielen, aber erst als der spätere MVP Nils Poggemöller zum Aufschlag kam (16:16), konnte dieser mit einem direkten Ass sowie einem erzwungenen Overpass, den Luis Grath bedingungslos nutzte und den Ball ins gegnerische Feld trümmerte, das Spiel für Heidelberg entscheiden.


ERGEBNISSE 10.2.2024

1:3 Damen IV vs TSG Rohrbach II
1:3 Damen IV vs TG Laudenbach
3:0 Herren III vs TV Flehingen
3:0 Herren III vs VSG Kleinsteinbach II
3:1 Herren VII vs VC Walldorf II
3:2 Herren VII vs TV Oberhausen
3:0 Herren IV vs VSG Ubstadt/Forst
3:0 Herren IV vs VC Walldorf
3:1 Herren II vs VSG Ettlingen/Rüppurr
2:3 SG Ketsch-Brühl vs Herren VI
3:1 Post Südstadt KA vs Herren V
3:2 SG Ketsch/Brühl III vs Damen V
3:0 Schwetzingen vs Herren VIII
3:1 TV Brötzingen vs Damen III


DAMEN III

Am Samstag stand für die Damen 3 das Spiel gegen den Tabellenersten TV Brötzingen auf dem Plan. Ohne große Erwartungen erfolgte der Anpfiff im Brötzinger Schuhkarton und die Heidelbergerinnen konnten befreit aufspielen. Der erste Satz verlief ausgeglichen mit starken Aufschlägen auf beiden Seiten. Gegen Ende konnten sich die Brötzingerinnen jedoch absetzen und trotz einer Auszeit von Trainerin Julia Jungmann beim Stand von 19:23 musste die HTVlerinnen den Satz abgeben. Es war jedoch allen klar, dass ein Satzgewinn definitiv im Rahmen des Möglichen lag und somit starteten die Heidelberger Mädels angriffslustig in den zweiten Satz. Dieser verlief zunächst zugunsten von Brötzingen, sodass beim Stand von 20:23 erneut eine Auszeit folgte. Doch die Heidelbergerinnen bewiesen Kampfgeist und erarbeiteten sich in langen Rallyes einen Punkt nach dem anderen. Hervorzuheben ist hier Mittelblockerin Jana Ganter, die auch in dieser von Druck behafteten Phase ihre Aufschläge eisern ins gegnerische Feld brachte, sowie in der Abwehr brillierte. Mit einer starken Teamleistung konnte dieser Satz schlussendlich mit 26:24 auf das Heidelberger Konto verbucht werden.

Im folgenden Satz gelang es den HTVlerinnnen jedoch nicht mehr, den ausgeglichenen Spielverlauf für sich zu entscheiden. Ein Wechsel im Zuspiel entlastete Sinah Juilfs, welche bereits einige Meter gemacht hatte und brachte mit Christina Selle frischen Wind. Auch auf der Mitte kam Jula Hoffmann für Jana Ganter und dominierte instantan mit einem heftigen Killblock. Doch auch diese taktischen Mittel konnte den Satz nicht mehr retten und Brötzingen gewann mit 25:20. Noch war nichts verloren und man hoffte, wenigstens einen Punkt für sich zu gewinnen. Doch der Brötzinger Trainer hatte nun alle seine Topspieler aufgestellt und man musste anerkennen, dass diese schlichtweg besser spielten als die Heidelberger Mädels. So gewann Brötzingen das Spiel verdient mit 25:18 im vierten Satz. Doch dieses Spiel machte den HTVlerinnen Lust und Hoffnung auf weitere erfolgreiche Spiele. Von den mentalen Schwierigkeiten, welche sich durch die letzten Spiele zogen, gab es keine Spur mehr und die Stimmung auf und neben dem Feld war durchweg positiv.

Wenn die Leistung von diesem Spiel auch in den folgenden Spielen gezeigt werden kann, so steht dem Klassenerhalt nichts mehr im Weg.


HERREN III

Samstag 11 Uhr, die Wikinger versammeln sich in ihrem heimischen Hafen. Noch ist es ruhig, doch das wird sich bald ändern. Schon zwei Stunden später hallt ein ohrenbetäubender Lärm durch das Sportzentrum Mitte. - S!!! - G!!! - H!!! - und Spielbeginn!

Im ersten Satz gegen den TV Flehingen tat sich die SGH noch etwas schwer. Wie immer gaben die Wikinger einen kleinen Vorsprung ab, sonst wäre es scheinbar nicht spannend genug. Dem setzte allerdings Luke Simon mit einer bombastischen Aufschlagserie von 14 Punkten ein Ende. Kein Ball schaffte es weiter auf die Heidelberger Seite als bis in den Block von Filip Krumpe, und nach gerade mal einer vollständigen Rotation war der erste Satz mit 25:12 beendet. Ein überwältigender Einstieg in den Heimspieltag der Heidelberger. Aber gelingt es der SHG diesen Spieldruck über sechs Sätze aufrecht zu halten?

Der zweite Satz begann erneut schläfrig. Die Heidelberger haben zunächst etwas passiver gespielt, und so dem TV Flehingen die Möglichkeit gegeben zu zeigen, dass sie auch Volleyball spielen können. Bis in die Mitte des zweiten Satzes zögerten die Heidelberger ein wenig, doch beendeten den Satz mit 25:21.

Darauf folgte ein dritter Satz in dem die Heidelberger nichts mehr anbrennen ließen. Zwar gingen die ersten beiden Punkte wieder an den TV Flehingen, doch danach wurde die Führung der Heidelberger nur ausgebaut. Schließlich beendeten die Heidelberger den Einstieg in den Heimspieltag mit einem sauberen 3:0 im letzen Satz mit 25:19. Nach nur 67 Minuten war das Spiel zu Ende. Doch für die Heidelberger ist jetzt erst Halbzeit. Bereits um 15:30 Uhr geht es gegen die VSG Kleinsteinbach weiter.

Das zweite Spiel begannen die Heidelberger erneut sehr dominant. Im ersten Satz sah die VSG Kleinsteinbach wenig Land. Es war schöner Volleyball der Heidelberger, die trotz viel Rotation, keine Schwäche zeigten und mit 25:13 siegten. Doch der zweite Satz sollte spannender werden. Bis zum 16:20 Rückstand fanden die Heidelberger ihr Gaspedal nicht. Ein kleiner Anstieg von zu vielen Eigenfehlern, zu wenig Kreativität und Verspieltheit im Angriff, und zu wenig Motivation in der Abwehr reichen aus um die Gegner Stark zu machen. Doch dem Urwikinger Filip Krumpe war dies nun endgültig zu viel. Mit einer zerstörerischen Aufschlagserie von acht Punkten zertrümmerte er jegliche Bemühungen der Kleinsteinbacher, und brach förmlich ihren Siegeswillen. So wurde der wackelige zweite Satz mit dem Fuß zurück auf dem Gaspedal, und wiedergefundener Heidelberger Spielfreude mit 25:22 beendet.

Die starke Schlussphase des zweiten Satzes wurde im dritten Satz unverändert weitergeführt. Direkt zum Einstieg, durch ein Missverständnis bei der Aufstellung der Heidelberger an den Aufschlag gekommen, fasst sich die nächste Mitte ein Herz. Pawel Popiel jagt noch immer schockierten Kleinsteinbachern direkt vier Aufschläge um die Ohren, bevor der Heidelberger Libero überhaupt erst das Feld betritt. Danach wurde der SGH leichtes spiel gemacht. Die Führung konnte konstant ausgebaut werden und die Heidelberger beendeten das zweite Spiel gegen wehrlose Kleinsteinbachern souverän mit 25:17.

Ein von Anfang bis Ende gelungener Heimspieltag der Heidelberger. 6:0, Sechs Punkte, Tabellenspitze krachend zurückerobert. Ein Ausrufezeichen nach der Niederlage des vorherigen Spieltags! Ein Ausrufezeichen an den Rest der Liga! Und Zuversicht für die kommenden Spieltage der SGH.


ERGEBNISSE 3./4.2.24

3:1  Damen II vs VSG Ettlingen/Rüppurr II
0:3  TV Bühl II vs Herren I
2:3  VSGMADJKMVC vs Damen I
3:1  VSG Kleinsteinbch vs Herren II


DAMEN I

Am vergangenen Samstag sollten es drei Punkte sein, gegen den Tabellenletzten VSG Mannheim in deren heimischer Halle.

Beim Einschlagen hatte man den Eindruck, dass der Heidelberger TV überlegen war, sammelten sich doch viele Bälle auf der Seite Mannheims

Der Spielbeginn sagte jedoch etwas anderes und Trainer Bertram Beierlein nahm beim Spielstand von 4 zu 0 seine erste Auszeit. Mit einer relativ geschlossenen Mannschaftsleistung und dem Wissen, dieses Spiel nicht verlieren zu dürfen, wolle man den Abstieg vermeiden, kämpften sich die Hummeln vorwärts und gewannen Satz 1 mit 25 zu 18.

Diese Leistung setzte sich bis zum Spielstand von 16 zu 10 im zweiten Satz fort. Starke und mutige Aktionen aller Spielerinnen ließen Zuversicht aufkommen und eigentlich sollte da nichts anbrennen. Doch die Mannheimerinnen fanden fortan immer besser die Lücken in unserem Feld und setzten die Hummeln unter Druck. Dieser Satz ging letztlich mit 25 zu 23 an die VSG.

In Satz drei konnte sich bis zum Spielstand von 18 zu 18 keine Mannschaft absetzen - Auszeit Heidelberg. Danach machte die VSG noch zwei Punkte. Der Satz ging mit 25:20 an die Hummeln.

Jetzt musste der Satz gewonnen werden, um die drei Punkte nach Hause zu holen. Die Nervosität war förmlich zu spüren, wodurch sich die VSG zunächst etwas absetzen konnte. Diesen Rückstand machte Zuspielerin Marie mit einer tollen Aufschlagserie wieder wett und so ging es weiter mit dem Kopf-an-Kopf rennen. Die Hummeln taten sich schwer mit den sehr diagonal geschlagenen Außenangriffen beider VSGlerinnen, der Block stand zu weit außen und die Abwehr zu weit innen. Der Druck auf die Hummeln nahm zu und brachte Unsicherheit und Vorsicht mit ins Spiel - zu viel Druck, zu viele Fehler! Unglücklich ging der Satz mit 26:24 an Mannheim.

Nervenstärke zählt nicht zu den Stärken der Heidelbergerinnen, die sich in Satz 5 zunächst etwas absetzen konnten, aber dann wieder zu viele Fehler machten. Beim Spielstand von 13 zu 13 wurde Emma Fell eingewechselt und konnte mit ihren riskanten Aufschlägen nahe an die Grundlinie den Sieg und wenigstens zwei Punkte einfahren.

Weiter geht es am 17.02 um 19 Uhr im SZM gegen die TSG Backnang, die in der Tabelle einen Punkt vor dem HTV liegt.


DAMEN II

Am vergangenen Samstag, den 03.02.2024, startete das Rückspiel für die Damen 2 des HTV gegen die Mädels des VSG Ettlingen/Rüppurr 2 vor heimischem Publikum. Nach einem ausgeglichenen Start in den ersten Satz gelang es den Heidelbergerinnen sich gegen Mitte des Satzes durch starke Aufschläge und clevere Angriffe abzusetzen, und den ersten Satz souverän mit 25:14 für sich zu entscheiden.

Im zweiten Satz fanden die Gegnerinnen besser ins Spiel und konnten früh mit einigen Punkten in Führung gehen. Die Heidelbergerinnen gelang es immer wieder dicht heranzukommen, allerdings führten am Ende zu viele Eigenfehler und gute Angriffe der Gäste dazu, dass der Satz mit 22:25 abgegeben wurde.

Der dritte Satz verlief über große Strecken hinweg ausgeglichen, mit sich immer abwechselnder Führung beider Teams. Beim Stand von 15:15 gelang dann den Heidelbergerinnen der Durchbruch. Mit guten Aufschlägen und einer starken Feldabwehr ließen die Gastgeberinnen nahezu keine gegnerischen Punkte mehr zu und konnten den dritten Satz mit 25:16 gewinnen.

Zu Beginn des vierten Satzes schlichen sich bei der Heimmannschaft wieder einige Eigenfehler ein, wodurch sich die Gäste früh mit fünf Punkten absetzen konnten. Allerdings bewiesen die Heidelbergerinnen eine starke Mentalität und so gelang es ihnen mit effektiven Angriffen und Aufschlägen wieder ins Spiel zurückzufinden. Gegen Mitte des Satzes konnten der Rückstand aufgeholt und die Führung übernommen werden. Letztendlich schafften es die Heidelbergerinnen durch eine starke Teamleistung diesen wichtigen vierten Satz mit 25:20 zu gewinnen, und drei Punkte in Heidelberg zu behalten.

Es spielten Friederike Ihssen (L), Lea Gummersbach (D), Mandy Rettel (MB), Lara Hollmann (MB), Maelle Challand (Z), Nina Schmitt (AA), Selina Bauer (Z), Vanessa Huth (AA), Melissa Böttinger (AA), Josefine Meerjanssen (MB) und MVP Stine Herbstrieth.


HERREN I

Die Mannschaft der SG Heidelberg war vergangenen Samstag beim TV Bühl zu Gast. Heidelberg, immer noch auf dem 2. Tabellenplatz und die zweite Mannschaft aus Bühl auf dem letzten Platz. Trotz der offensichtlichen Tabellenlage waren vor allem die ersten zwei Sätze umkämpft und die Bühler schafften es beide male den Satz in die Verlängerung zu bringen. Erst der dritte Satz wurde dann deutlich gewonnen.

Mit 13 Spielern hatte man eine gute Voraussetzung und startete wieder mit Tobias Habermaas im Zuspiel und Elias Mex auf Diagonal. Auf den Außenpositionen Fell, Urban und Mittelblock Chris Karl und Maximilian Klein. Libero und späterer MVP war Bastian Ditschmann. Der erste Satz war immer ein Kopf an Kopf Rennen mit nie mehr als einer 3 Punkte Führung auf jeder Seite. Ohne Wechsel schaffte man es am Ende doch irgendwie den Satz zu gewinnen. Der zweite Satz startete ähnlich, nur dass es diesmal Bühl war, die sich immer eine kleine Führung erarbeitet haben. So nutze Trainer Armin von Kracht den großen Kader und brachte beim 15:!2 für Bühl den Doppelwechsel. Wenige Punkte zuvor wurde auch der MVP aus dem Freiburg Spiel, Pit Henrichs, eingewechselt. Hess und Knödler schafften es neue Energie aufs Feld zu bringen und kämpften sich wieder langsam dran, um auch diesen Satz 26:24 zu gewinnen.

Nun schien man wieder den Heidelberger Volleyball gefunden haben, den man kennt und starte den dritten Satz so wie der zweite beendet wurde. Gute Aufschläge brachten die Bühler in Bedrängnis und die Heidelberger erkämpften sich Punkt um Punkt eine größere Führung. Bühl kämpfte sich nochmal auf ein 1720 ran, Heidelberg ließ sich aber nicht aus der Ruhe bringen und gewann den Satz zu 18.

MVP wurde auf Heidelberger Seite Bastian Ditschmann und bei Bühl Finn Ertel. D

a auch Tübingen als Tabellendritter drei Punkte holte, war dies ein wichtiger Sieg um den zweiten Platz zu halten. Nächste Woche ist nun wieder Spielfrei, ehe es am Wochenende darauf wieder in heimischer Halle auf Punktejagd geht.


U18 weiblich - stark gespielt, leider nur Platz 4 am Ende.

Hätte, wäre, wenn aber nein es hat nicht sein sollen, dass das U18 Team des HTV das erste Spiel gegen Karlsruhe- Baiertheim, das schwächste Team der 6 startenden Mannschaften, gewinnt. Leider schlichen sich in diesem Spiel viele Fehler ein. Die Mädels kamen nicht ins Spiel, zumal ein Sieg gegen den Tabellenführer aus Bretten nicht angestrebt war und so gingen die jungen Heidelbergerinnen entspannt in dieses zweite Spiel und spielten sich in einen regelrechten Rausch, nach dem Motto Kopf aus, Spaß an. Alles was im ersten Spiel nicht lief, gelang jetzt. Einzig die Ausrichtung des Blocks musste Trainerin Silvia Hoeger immer wieder absagen. Am Ende schlugen wir das Team aus Bretten, die damit gar nicht gerechnet hatten. Trotzdem wurden sie auf Grund der besseren Ballpunkte Vorrundensieger und gewannen das Turnier.

Leider wurde unser letztes Spiel ggn. Brötzingen verletzungsbedingt abgesagt. Am Ende belegten der HTV Platz 4 und qualifiziert sich für den Jugend-Verbandspokal am 10.03 in Mannheim.


U16m - Nordbadischer Meister

Am vergangenen Samstag wurde die u16m der Young Vikings unangefochten Nordbadischer Meister.

In drei Spielen konnten alle Gegner klar besiegt werden. Als ersten Spiel wurde die VSG Ettlingen/Rüppurr mit 25:10 und 25:6 geschlagen. Im zweiten Spiel stand ein ebenso überzeugender Sieg gegen den TV Bühl mit 25:10 und 25:21 zu Buche. Auch im dritten und letzten Spiel konnten die Young Vikings, jetzt mit den für Bastian Ditschmann eingesprungenen Trainer Kai Schubert an der Seitenlinie, den Gegner SSC Karlsruhe mit 25:15 und 25:13 klar in die Schranken weisen.

Mit dem Gewinn der Nordbadischen Meisterschaft freuen sich die Jungs nicht nur über die wohlverdienten Goldmedaillen, sondern auch über die erfolgreiche Qualifikation zur Süddeutschen Meisterschaft.


U18m - Nordbadischer Meister

U18m wird erneut nordbadischer Meister

Blankenloch, 4.2.24. Am Ende einer umkämpften Saison sicherten sich die jungen Wikinger mit einem Sieg am letzten Spieltag die Meisterschaft. Zum letzten Spieltag ging es heute zur TSG Blankenloch.

Gleich im ersten Spiel trafen die Heidelberger auf die Gastgeber. In einem hart umkämpften Spiel zeigten sich diese stark verbessert und setzten den Heidelberger Annahmeriegel gehörig unter Druck. Erst im zweiten Satz gelang es den Heidelbergern langsam die Konrtolle über das Spiel zu übernehmen, ehe Jan Beisel den Tie-Break mit einer überragenden 13-Punkte Aufschlagsserie zu Gunsten der Wikinger entschied.

Diesen Schwung nahmen die Heidelberger mit ins zweite Gruppenspiel gegen die SG Sinsheim/Helmstadt, denen sie beim klaren 2:0 keine Chance ließen. Damit war auch die Meisterschaft den Heidelbergern schon vor dem letzten Spiel sicher - im Finale ging es dann einmal mehr gegen die starken Bühler um den Tagessieg. Auch hier entwickelte sich zunächst ein enges Duelle. Nach dem verlorenen ersten Satz steigerten sich die Heidelberger noch einmal deutlich und sicherten sich die beiden verbleibenden Sätze souverän.

Mit nur einer einzigen Niederlage am ersten Spieltag stehen die Heidelberger damit einmal mehr ganz oben in der Tabelle, gefolgt vom Nachwuchs der Bundesligisten SSC Karlsruhe und TV Bühl.

Es spielten: Jan Beisel, Gabriel Gillmann, Lasse Contzen, Constantin Stieber, Finnian Ohr, Theo Overkamp, Hendrik Stoll, Felix Geiter, Michael Lorenz, Adam Ismal, Trainer: Christian Lohse, Nils Poggemöller, Tobias Habermaas


ERGEBNISSE 27./28.1.24

0:3  Damen I vs FT 1844 Freiburg
3:0  Herren II vs TG Tuttlingen
1:3  Herren I vs FT 1844 Freiburg II
3:1  Baden Volleys KA III vs Herren IV
3:2  Baden Volleys KA V vs Herren V
1:3  TG Sandhausen vs Herren VII
3:1  TV Schwetzingen vs Herren VI
3:1  Ketsch-Brühl II vs Herren VIII
0:3  SV Waltershofen vs Damen II
3:2  VC Walldorf vs Herren III
3:1  SV KA-Beiertheim vs Damen III
0:3  VSGMADJKMVC V vs Damen V
3:2  TG Sandhausen vs Damen IV


DAMEN III

Hoch motiviert machte sich die 3. Damen des HTVs am Sonntag auf in Richtung Karlsruhe. Pünktlich um 11:00 Uhr starteten die Heidelbergerinnen in den ersten Satz gegen den Tabellen 4. Karlsruhe Beiertheim 3. Aufgrund einiger Krankheitsfälle startete unsere Außenangreiferin Mara Kühnel im ersten Satz auf der Diagonal-Position. Diese stellte ihr Können sofort unter Beweis und brachte ihre Mannschaft mithilfe einer Aufschlagsserie über 9 Punkte in eine deutliche Führung (12:3). Auch zwei Spielerwechsel auf der gegnerischen Seite brachten die Heidelbergerinnen nicht aus der Ruhe und sie konnten ihre Führung beibehalten. Vor allem das gezielte Platzieren der Angriffsschläge in die Lücken bereitete dem Gegner Schwierigkeiten, sodass die Spielerinnen den ersten Satz schließlich mit 25:15 deutlich für sich entscheiden konnten.

Auch in den zweiten Satz startete die 3. Damen zunächst gut und konnte in Führung gehen. Allerdings sind die Karlsruherinnen wacher in der Abwehr und auch stärker in ihrem Angriff geworden. Zudem wurde das Spiel der Heidelbergerinnen zunehmend instabiler und die Stimmung sank aufgrund der eigenen Fehler. Die Karlsruherinnen kämpften sich ran und es kam zu einem Kopf an Kopf rennen. Ein Wechsel im Zuspiel, sowie auf der Mittelblocker-Position brachte frischen Wind ins Spiel, allerdings gelang es den Spielerinnen nicht sich von den Karlsruherinnen abzusetzen. In einer taktischen Auszeit der Trainerin Julia Jungmann bei einem Spielstand von 19:22 für die Gegner riet sie den Spielerinnen den Kopf nicht hangen zu lassen und vor allem wieder Spaß im Spiel zu zeigen. Dem HTV III gelang es nicht aus dem Loch zu finden und sie verloren den Satz mit 21:25.

Mit der Hoffnung mehr Stabilität ins Spiel bringen zu können starteten die Heidelbergerinnen mit der gleichen Aufstellung wie zuvor aufgehört. Leider hatten die Karlsruherinnen mittlerweile gut in ihr Spiel gefunden und überzeugten vor allem mithilfe starker Angriffe über die Diagonal-Position. Auch die Aufschläge machten den Heidelbergerinnen zu schaffen, sodass es Beiertheim 3 gelang sich deutlich mit einem 10:19 abzusetzen. Die Trainerin Julia Jungmann versuchte bei diesem Spielstand den Spielerinnen mittels einer Auszeit die Nervosität zu nehmen. Ein Wechsel im Zuspiel, sowie auf Außen sollte das Spiel nochmals verändern, doch die Heidelbergerinnen hatten Schwierigkeiten zurück in den Satz zu finden. Bei einem Spielstand von 12:22 führten die Heidelbergerinnen noch einen Wechsel auf der Mittelposition durch. Dies verhalf ihnen noch zu zwei Punkten, doch auch diesen Satz musste der HTV III leider deutlich mit 14:25 a die gegnerische Mannschaft abgeben.

Die Heidelbergerinnen riefen sich nochmals vor Augen wie wichtig diese Punkte für sie wären und versprachen sich nochmal alles im nächsten Satz zu geben. Die Trainerin appellierte an ihre Mannschaft noch mehr Stimmung auf dem Feld zu machen. Auch ein erneuter Wechsel in den Positionen sollte helfen. So startete Kapitänin Paula Schuchard auf Diagonal und Mara Kühnel wechselte zurück auf die Außenposition.

Motivierter starteten die Spielerinnen also in den vierten Satz. Doch auch in diesem Satz zeigten die Karlsruherinnen ein starkes Spiel. Bei einem Rückstand von 4:11 führte Julia Jungmann erneut einen Zuspielerwechsel durch. Dies führte zu Punkten auf der Heidelberger Seite, allerdings war es den Spielerinnen nicht gelungen sich wieder ranzukämpfen. Die Konzentration ließ nach. Schlussendlich mussten die Heidelbergerinnen den Satz (25:20) und damit auch die 3 Punkte an den Gegner abgeben.

Es spielten: Paula Schuchard, Mara Kühnel, Theresa Wenderoth, Anna Pico Oristrell (Außenangriff/ Diagonal), Nadege Paxion, Jana Ganter, Kincsö Orban (Mittelblock), Aluna Bernal Bustos (Libera), Marlene Wenzel, Sinah Juilfs (Zuspiel), Trainerin: Julia Jungmann


HERREN I - 1:3 (20:25; 24:26; 28:26; 15:25)

Am Samstag, den 27.01.2024 fand das lang erwartete Spitzenspiel in der Regionalliga Süd statt. Der Tabellenzweite SG Heidelberg empfing die Tabellenersten FT Freiburg. Zwischen den beiden Mannschaften lagen zwei Punkte, somit hätte ein Sieg für Heidelberg den Führungswechsel bedeutet, während die FT den Abstand vergrößern wollten.

Trotz vollen Kaders und einer überragenden Stimmung dank vollgepackter Tribünen gelangen Freiburg im ersten Satz immer wieder kleine Punkteserien, vor allem durch Aufschlagdruck und guter Abwehr. Trotz mehrerer Wechsel musste das Heimteam diesen letztendlich abgeben (20:25).

Mit gleicher Startaufstellung, aber neuer Motivation gelang es Heidelberg diesmal kleine Abstände wieder einzuholen und bis zur Crunchtime das Spiel knapp zu halten (23:23). Der erste Satzball von Freiburg konnte erfolgreich abgewehrt werden, jedoch nach dem Rückwechsel von Zuspieler und Diagonalangreifer verwandelten die Gäste den zweiten Satzball zum 0:2 (24:26).

Im vollen Bewusstsein, dass Freiburg nur mit einer Top-Leistung zu schlagen ist, legte Heidelberg im dritten Satz nochmal eine Schippe drauf und ging schnell in Führung (10:4). Es galang den Freiburger Spielern nach einer taktischen Auszeit sich wieder zu sammeln und auszugleichen (13:13). Der spannende Zweikampf der Mannschaften zog sich bis in die letzten Punkte des Satzes, doch diesmal konnte Heidelberg unter tosendem Applaus des Publikums den vierten Satzball verwandeln (28:26).

Da jeder Punkt eine Auswirkung auf die Tabellen haben konnte, warf Freiburg erneut alle Karten auf den Tisch. Letztendlich waren die Spieler der Gäste, welche diese Saison auch schon Einsätze in der 1. Bundesliga hatten, einfach zu gut und ließen nichts mehr anbrennen (15:25), wodurch sie sich mit fünf Punkt Abstand an der Tabellenspitze festsetzten. Die MVPs gingen an Pit Henrichs (SG Heidelberg) und Paul Botho (FT Freiburg).


HERREN II - Topspiel im neuen Jahr

Am Samstag, den 27.1., ging es für uns in das erste Heimspiel der Rückrunde gegen die TG aus Tuttlingen. Wir starteten mit Stephan Prochnau und Nils Poggemöller auf Außen, Gero Fliedner und Luis Grath auf Mitte, Anton Ehmer im Zuspiel, Raphael Stock als Diagonal-Angreifer und Phillipp Schulz ersetzte den kurzfristig ausgefallenen Capitano und Libero Niklas Heck. Wir starteten schwungvoll in den ersten Satz, welchen wir trotz Problemen im Block und im Aufschlag knapp mit 27:25 für uns behaupten konnten. In Satz Nummer 2 starteten wir mit unveränderter Aufstellung und konnten diesen dank einem über das Spiel hinweg sehr soliden Angriff ebenfalls wieder eng mit 25:23 gewinnen. Wie schon im 2. Satz bekamen wir ebenso in Satz 3 unsere Aufschläge wieder besser auf die Reihe was letztendlich dazu führte, dass wir auch diesen mit 25:20 Satz für uns entschieden.

Alles in allem ein geglückter Abend mit 3:0 Erfolg von Bertram Beierleins Team, an dem besonders die Abstimmung auf Mitte sehr gut funktioniert hat, die Luis Grath den goldenen MVP bescheren konnte.

Im Anschluss ging es noch in die IGH-Halle um die erste Mannschaft zu supporten, die als Tabbellenzweiter den Tabellenführer FT Freiburg empfing.


HERREN III - SG Heidelberg 3 unterliegt VC Walldorf in einem 5 Satz Krimi

Am vergangenen Sonntag rückte die SG Heidelberg3 bei herrlichem Sonnenschein nach Walldorf zum ersten Spiel der Rückrunde aus. Schon aus der Vorrunde und der Tabellensituation war klar, dass wird kein einfaches Spiel für die SG H3. Unser Trainer Perri stimmt uns auf den Gegner ein und betonte, dass wir geduldig spielen müssen. Die starke Abwehr und der Kampfgeist des Gegners sollten sich bestätigen.

Am Beginn des ersten Satzes ging Walldorf mit 5:2 in Führung, doch die Wikinger erinnerten sich an Perris ansprachen und ließen sich nicht aus der Fassung bringen. Durch solide Aufschläge und zunehmende Fehler des Gegners konnte Punkt für Punkt erobert werden. Am Ende konnte Walldorf durch eine Miniaufschlagserie den Abstand zwar von 22:17 auf 22:20 verkürzen, am Ende ging der Satz aber verdient an die SG H3 mit 25:22.

Im zweiten Satz traten die Walldorfer mit strammer Brust auf das Feld. Mit schwer kontrollierbaren Sprungaufschlägen konnte sich Walldorf einen satten Vorsprung erspielen. Die Heidelberger Annahme reichte nicht aus, um unseren erfahrenen Kapitän und Außenangreifer Robin Heckershoff in Stellung zu bringen. So galt es für die Wikinger beim Spielstand von 2:8 gegen sich ruhig zu bleiben und auf die eigenen Qualitäten zu vertrauen. Um dem Gegner ein anders Bild zu zeigen, wechselte Perri die Zuspieler. Johannes Esser, der bis dato mit starken Aufschlägen und spektakulären Mittepässen brillierte, räumte das Feld für Marius Flöchinger. Mit viel Disziplin kämpfte sich die SG H3 auf bis zu 2 Punkte Rückstand wieder heran. Es war ein packendes Spiel mit krassen Abwehraktionen auf beiden Seiten. Am Ende des Satzes sollte es nochmal richtig spannend werden. Nils Poggemöller trat zur Grundline bei einem Stand von 20:24 doch dem Heidelberger Jugendtalent war keine Nervosität anzusehen. Nach zwei hart geschlagenen Sprungaufschlägen die zum Ass führten entschied sich Nils für einen kurzen Sprungaufschlag hinter die Netzkante – auch dieser Ball landete direkt auf dem Hallenboden. Das Spiel war wieder komplett offen beim Spielstand von 24:24. Nach einem harten Schlagabtausch ging der Satz nicht unverdient 28:26 an die Walldorfer.

Perri nahm in der Satzpause kleine Änderungen an der Blockabwehr vor, um die schnellen Außenpässe des Gegners in den Griff zu bekommen. Die Änderungen trugen jedoch nur wenige Früchte, denn die Gegner griffen sowohl Diagonal als auch Line stark an. Im Gesamten war der dritte Satz sehr umkämpft, keine Mannschaft konnte sich absetzen. Erst zum Ende konnte Walldorf den Punktestand von 21:22 in ein 22:25 umwandeln und den Satz für sich entscheiden.

Die SG H3 war verlor an dieser Stelle den ersten Punkt in der Saison. Das spornte die Wikinger umso mehr an. Jetzt war klar, alles oder nichts. Mit der geleichenen Startelf wie in den bisherigen Sätzen sollte die SG H3 ihr volles Potenzial zeigen. Bis Mitte des Satzes konnte der Gegner dagegenhalten, doch die zerstörerische Auflag Serie von Johannes Esser die 9 Punkte umfasste, brach den Willen der Walldorfer. Sie konnten zwar noch hinten raus noch ein wenig aufholen, doch dieser Satz ging verdient mit 25:20 an die Wikinger.

Das erste 5 Satz Spiel für die SG H3 in dieser Saison. Die Einstellung war für jeden Krieger selbstverständlich. Gleich wie im vorigen Satz ruhig, aber mit viel Spannung einfach den eigenen Stiefel spielen. Der Satz geht jedoch nur bis 15 Punkte, und die Stärken, die vor allem im Aufschlag liegen, konnten nicht abgerufen werden. Das könnte zum einen an den Nerven liegen, zum anderen an dem selbstsicheren Gegner. Die Walldorfer spielen überragend und wollten den Sieg unbedingt, wo hingegen die SG H3 den Sieg zwar auch wollte, aber nicht bereit war volles Risiko zu gehen um sich den Sieg zu sichern.

So nahmen nach zwei Stunden feinstem Volleyball Spektakel Walldorf zwei Punkte und die SG H3 einen Punkt mit. Das Rennen um die Meisterschaft ist nun ein kleines Stück spannender geworden. Die SG H3 steht mit 25 Punkten aus 9 Spielen auf Platz zwei der Tabelle, einen Punkt hinter VSG Mannheim die schon zwei Spiele mehr hatten.


DAMEN II

Am vergangenen Samstag, dem 27.01.2024, zeigte die zweite Damenmannschaft des Heidelberger TV eine überzeugende Leistung beim Gastspiel gegen den SV Waltershofen. Obwohl anfangs etwas Konzentration fehlte, setzten sich die Heidelbergerinnen im ersten Satz mit beeindruckenden Angriffsaktionen durch und beendeten ihn souverän mit 25:16.

Im zweiten Satz steigerte sich das Team des Heidelberger TV weiter, zeigte konzentrierte Aktionen und überwand kurzzeitige Probleme in der Annahme. Mit starken Blockaktionen beeindruckten sie nicht nur in der Offensive, sondern setzten sich auch hier deutlich mit 25:15 gegen den SV Waltershofen durch.

Der dritte Satz bestätigte die Dominanz des Heidelberger TV. Mit druckvollem Angriffsspiel und präzisen Aufschlägen beendeten sie das Spiel überzeugend mit einem klaren 25:15. Diese Leistung ermöglichte es der Damenmannschaft des HTV, erstmals in dieser Saison ein Spiel mit einem klaren 3:0 abzuschließen.

Die Spielerinnen, darunter Friederike Ihssen (L), Juliana Höger (MB), Mandy Rettel (MB), Maëlle Challand - MVP (Z), Nina Schmitt (AA), Selina Bauer (Z), Vanessa Huth (AA) und Stine Herbstrieth (D), trugen zu diesem Erfolg bei.


ERGEBNISSE 20./21.1.24

3:1  Damen I vs Tübinger Modell
3:1  Herren I vs TSV G.A. Stuttgart
3:1  TV Bretten vs Damen II
3:1  ASV Eppelheim vs Mixed
0:3  TSG Lützelsachsen vs Mixed


HERREN I - Herren I hält Heimserie

Am 20.01. empfing die Herren 1 die akut abstiegsgefährdete TSV G.A. Stuttgart. Trainer Armin Kracht musste kurzfristig auf den erkrankten Tobias Habermaas verzichten, konnte ansonsten aber aus dem Vollen schöpfen. Ein 3-Punkte-Sieg sollte für die Heidelberge die Chncen im Kampf um die Tabellenspitze wahren und die Heidelberger Heimserei aufrecht erhalten. Stuttgart, bekannt als unangenehm zu spielende Mannschaft, ging zunächst in Führung (7:11). Durch eine verkrampfte Spielweise machten sich die Heidelberger das Leben selber schwer. Allerdings fand man Mitte des Satzes besser ins Spiel und wurde zunehmende lockerer, was zu einer Führung umgewandelt werden konnte, welche auch nicht mehr aus der Hand gegeben wurde (25:22).

Dies setzte sich im 2. Satz fort. Schnell erspielte sich die SGH eine 14:8 Führung, ehe man sich auf die schludrige Spielweise der Gäste einlies. Dadurch schlichen sich vermehrt Fehler ins Spiel der Heidelberger und ehe man sich versah hatte man den Stuttgarter Gästen den Satz geschenkt (17:25).

Sich darauf bessinnend, was das eigentliche Ziel des Spiels war und das Stuttgart eine sehr limitierte Spielweise an den Tag legte, die mit einfachen Volleyball recht gut einzudämmen ist ging es in den 3. Satz. Zunächst gelang beiden Mannschaften konstant ihr Sideout zu halten, ehe eine Aufschlagserie von Max Urban die Heidelberger uneinholbar in Führung brachte. Das stutgarter Spiel war gebrochen, lediglich einer ihrer Spieler schien sich noch gegen den Satzverlust zu stemmen, konnte diesen aber auch nicht merh verhindern (25:18).

Der 4. Satz bot ein ähnliches Bild: Zunächst konnte Stuttgart mithalten, brach aber in der Satzmitte ein und hatte den Gastgebern letztendlich nichts mehr entgegenzusetzten (25:18).

MVP wurden Elias Mex (SGH) und Robin Bok (Stuttgart).


DAMEN II - Niederlage gegen starke Gegner aus Bretten

TV Bretten vs. Heidelberger TV 2 3:1 (15:25, 25:22, 25:20, 25:15)

Am Sonntag ging es für die Damen 2 nach Bretten zum Tabellenzweiten. Gecoacht wurde die Mannschaft von Chris U.. Mit viel Motivation und Einsatz startete das Team in den ersten Satz. Durch eine sehr konzentrierte Leistung konnte schnell ein Vorsprung herausgespielt werden und der Satz wurde mit 25:15 gewonnen.

Im zweiten Satz steigerte sich die Mannschaft aus Bretten deutlich und nun wurde es immer schwieriger sich durchzusetzen. Gute Abwehraktionen und lautstarkes Anfeuern hielten den HTV im Spiel, allerdings ging der Satz mit 25:22 verloren.

Auch im dritten Satz ließ der TV Bretten nicht nach. Gezielte Aufschläge und ein abwechslungsreiches Angriffsspiel machten es dem HTV nicht leicht. Die Mannschaft konnte sich in kurzen Phasen immer wieder ein wenig heranspielen. Jedoch reichten die phasenweise tollen Aktionen nicht für einen Satzsieg. Der Satz ging mit 25:20 verloren.

Im letzten Satz waren die Kräfte des HTV scheinbar ausgeschöpft. Der Satz ging deutlich mit 25:15 verloren.

Insgesamt zeigten die Mädels vom HTV über weite Strecken des Spiels eine sehr gute Leistung gegen starke Brettener. An diese Leistung soll in den nächsten Spielen auch gegen schwächere Gegner angeknüpft werden.

Es spielten: Friederike Ihssen (AA), Juliana Höger (MB), Lea Gummersbach (D), Lena Lawinger (AA), Mandy Rettel (MB), Maelle Challand (Z), Nina Schmitt (AA), Selina Bauer - MVP (Z), Vanessa Huth (AA), Melissa Böttinger (AA), Josefine Meerjanssen (MB)


DAMEN I - Endlich wieder mal 3 Punkte!

Am vergangenen Samstag empfingen die Heidelbergerinnen den Tabellensiebten aus Tübingen, der mit einem Kader von 14 Spielerinnen im SZM auflief. Bei vollbesetzter Tribüne sollte es an Unterstützung nicht fehlen, musste unbedingt ein Sieg her, um den Abstieg aus der Regionalliga zu verhindern.

Zunächst starten die HTVlerinnen aber eher verhalten ins Spiel und vor allem die Annahme wollte nicht gelingen - damit fehlte der eigene effektive Spielaufbau und er druckvolle Angriff. Die großen Angreiferinnen aus Tübingen hingegen platzieren ihre Schläge in unserem Feld, da auch der Block keine Erfolge verzeichnen konnte. Die Tübingerinnen spielten einen 8-Punkte-Vorsprung heraus und so nahm Coach Bertram Beierlein beim Stand von 3 zu 11 bereits die zweite Auszeit. Danach lief es etwas besser für die Heidelberger Hummeln. Punkt für Punkt holten sie auf, verloren aber dennoch Satz 1 mit 21:25.

Nach dem Seitenwechsel waren beide Teams (wie) ausgewechselt. Für Tübingen standen drei neue Angreiferinnen und die zweite Libera auf dem Feld, doch: „Never change a winning Team!" Heidelberg trat mit der gleichen Besetzung, aber einer viel größeren Portion an Siegeswillen an und obgleich die Annahme immer noch sehr zu wünschen übrig ließ, konnte Zuspielerin Marie mehr variieren und allen voran Diagonalspielerin Greta traf den Boden. Tübingen kam mit seiner neuen Formation nicht ins Spiel und hatte vor allem mit den langen Aufschlägen von Tessi große Schwierigkeiten und so ging Satz zwei nach Heidelberg mit nur 11 Punkten für Tübingen.

Klar war, dass nun wieder die großen Angreiferinnen des Tübinger Modells auf dem Feld standen, aber die Hummeln hatten sich eingeflogen und wollten sich die drei Punkte nicht nehmen lassen. Mit wenigen Aufschlagfehlern, starken Angriffen, jetzt auch über Außen und Mitte und dem mitspielenden Siegeswillen ging Satz 3 mit 25:23 und Satz 4 mit 25:21 ebenfalls an den HTV. MVP wurde Zuspielerin Marie.

Am kommenden Samstag erwarten die Heidelberger Hummeln bereits um 15 Uhr im SZM das Team aus Freiburg, das man in einem spannenden Hinspiel in Freiburg mit 3 zu 2 geschlagen hatte.


ERGEBNISSE 13./14.1.24

3:2  Damen III vs TSG Rohrbach
0:3  Damen III vs KIT SC 2010
0:3  Damen V vs Ladenburger SV
0:3  Damen V vs SSV MA-Vogelstang IV
2:1  Herren V vs TV Eberbach
1:3  Herren V vs VSGMADJKMVC II
1:3  Herren VIII vs VSGMADJKMVC IV
3:0  Herren VIII vs VSGMADJKMVC V
3:1  Damen II vs TSG Wiesloch
2:3  SG Sinsheim/Helmstadt II vs Herren VII
3:1  VSGMADJKMVC vs Herren IV
1:3  VC Hoffenheim vs Damen IV
3:1  TSV Mimmenhausen II vs Herren II
3:2  SV Fellbach vs Damen I
0:3  TSG Tübingen vs Herren I
0:3  Herren VI vs VSGDJKMVC III
0:3  Herren VI vs VC Walldorf II
1:3  St. Leon-Rot vs Mixed
1:3  TG Laudenbach vs Mixed


DAMEN II - HTV D2 vs. TSG Wiesloch: 3:1 (25:14, 21:25, 25:20, 25:19)

Nach einer kurzen, aber konzentrierten Vorbereitung inklusive Trainingsspiel stand das erste Spiel im neuen Jahr an. Die Heidelbergerinnen starteten mit viel Selbstbewusstsein in den ersten Satz. Zur Mitte des Satzes konnten sie sich deutlich von den Gästen aus Wiesloch absetzen, die sich durch den starken Block nur selten durchsetzen konnten. Der Satz wurde souverän mit 25:14 gewonnen.

So sollte es im zweiten Satz weitergehen. Doch nun schlichen sich beim HTV viele Eigenfehler ein und die Partie war auf Augenhöhe. Beim 18:18 startete die gegnerische Zuspielerin eine Aufschlagserie, mit der die Heidelberger Annahme viele Schwierigkeiten hatte. Wiesloch konnte sich absetzen und gewann den zweiten Satz mit 21:25.

Der dritte Satz war nun entscheidend. Die Heidelbergerinnen konnten viele Punkte, vor allem über die Mitte mit Juliana Höger (MVP) erzielen. Die Abwehr war stabil und so setzte sich das Team Stück für Stück vom Gegner bist zum 25:20 ab.

Im vierten Satz fand die Mannschaft zur alten Stärke aus Satz 1 zurück. Nun konnten alle Spielerinnen mit starken Bällen überzeugen und die Wieslocherinnen fanden keine Mittel, dagegenzuhalten. Ein schöner Abschlussatz (25:19) ließ den HTV zufrieden jubeln. Auf diese Leistung kann nun im nächsten Spiel gegen Bretten (aktuell Platz 2) aufgebaut werden.

Es spielten:Friederike Ihssen (AA), Juliana Höger (MB), Lea Gummersbach (D), Lena Lawinger (AA), Mandy Rettel (MB), Maelle Challand (Z), Nina Schmitt (AA), Selina Bauer (Z), Vanessa Huth (AA), Stine Herbstrieth (D)


DAMEN III

Nach der Weihnachtspause sind wir voller Energie in die Rückrunde gestartet, mit dem klaren Ziel, den Abstand zu den Abstiegsplätzen zu vergrößern und in der Tabelle einige Plätze nach oben zu klettern. Am vorletzten Heimspieltag der Saison trafen wir auf die TSG Rohrbach und den KIT Sport-Club.

Im ersten Spiel gegen Rohrbach erlebten wir eine 2,5-stündige emotionale Achterbahnfahrt. In nahezu voller Besetzung gingen wir ins Match und mussten nach einem verschlafenen Start den ersten Satz mit 25:12 abgeben. Doch im zweiten Satz konnten wir mit einer Aufschlagserie von 5 Punkten von Nadege und starken Angriffen von Mara den Satz mit 25:23 für uns entscheiden. Es war ein knapper Satz, den wir nach taktischen Anweisungen von unserer Trainerin Jule und einer Auszeit beim Spielstand von 18:21 erfolgreich zu unseren Gunsten drehen konnten. Im dritten Satz zeigte sich jedoch wieder unser bekanntes Problem – die Unfähigkeit, konstante Leistungen abzurufen. Wir konnten nicht an die Leistungen aus dem vorherigen Satz anschließen, was zum Satzverlust mit 25:17 führte. Motiviert, den ersten Punkt der Saison zu holen, kämpften wir im vierten Satz und gewannen diesen knapp mit 25:23. Anna brillierte mit platzierten Angriffen, und Aluna zeigte herausragende Abwehraktionen. Im entscheidenden fünften Satz dachten wir uns: Wenn schon fünf Sätze, dann auch gewinnen! Mit einem 2:8 Vorsprung wechselten wir die Seite und konnten den Satz und das Spiel mit 15:12 für uns entscheiden. Das bescherte uns die ersten zwei Punkte der Rückrunde, leider sollten sie an diesem Tag die einzigen bleiben.

Nach einer kurzen Pause traten wir gegen den vermeintlich schwächeren Gegner, den KIT Sport-Club, an, die vor und nach dem Spieltag den 8. Tabellenplatz innehaben. Im ersten Satz wollten wir besser starten als gegen Rohrbach. Dies gelang uns auch zunächst. Der gegnerische Trainer musste beim Spielstand von 9:4 eine Auszeit nehmen, doch Unkonzentriertheiten führten zum Satzverlust mit 25:21. In den folgenden Sätzen zwei und drei fehlte uns die nötige mentale und körperliche Frische. Trotz der Einwechslung von Clara, die die Abwehr und Annahme stabilisierte, verloren wir die Sätze mit 25:15 und 25:23. Die Niederlage war ernüchternd, besonders da in diesem Spiel deutlich mehr drin gewesen wäre. Dennoch konnten wir uns in der Tabelle verbessern und an Rohrbach und Bretten vorbeiziehen auf den 5. Tabellenplatz.

Das Fazit ist klar: In den kommenden Trainingseinheiten werden wir wieder alles geben müssen, um beim nächsten Heimspieltag in beiden Spielen topfit zu sein.

Es spielten: Nadege Paxion (M), Kincso Orban (M), Jana Ganter (M), Aluna Bernal Bustos (L), Marlene Wenzel (Z), Christina Selle (Z), Clara Dietz (AA/D), Mara Kühnel (AA/D), Anna Pico Oristrell (AA) und Paula Schuchard (AA). Außerdem wurden wir von Julia Jungmann und Katrin Müllner gecoacht.


HERREN II - Zu Besuch beim Spitzenreiter

Am Samstagabend galt es für die Heidelberger, sich gegen den Tabellenführer aus Mimmenhausen am Bodensee zu beweisen. Die Anwesenheit von Fans und Trommeln in der Halle versprach ein stimmungsvolles Ambiente für dieses Spitzenspiel.

Den Wikingern gelang ein deutlich besserer Start in das Spiel. Im ersten Satz fiel es den Mimmenhausenern schwer, Lösungen gegen den Heidelberger Block zu finden. Gleichzeitig punkteten die Heidelberger beliebig über alle Positionen, auch über den Aufschlag. Früh erspielten sie sich eine Führung, die sie bis zum Schluss nicht mehr abgaben. Der Satz endete mit 25:17.

Im zweiten Satz konnte sich Heidelberg leider nicht mehr auf Angriffsfehler der Mimmenhausener verlassen. Diese konnten nun ihrerseits durch kluge Lösungen gegen den Block punkten, sodass sich ein hochklassiges Spiel auf Augenhöhe entwickelte. Schlussendlich entschieden zwei lange Ballwechsel den Satz knapp für Mimmenhausen (23:25).

Das Spiel setzte sich ähnlich wie im zweiten Satz fort. Eine beidseitig stabile Annahme versprach den Zuschauern attraktive Ballwechsel. Den Heidelbergern fiel es nun schwerer, die Mitte einzusetzen, sodass sich die TSVler über mehr Variabilität im Angriff einen Vorteil verschaffen konnten. Dieser reichte für den Satzgewinn (21:25). Auch im vierten Satz setzte sich das Kopf-an-Kopf-Rennen fort. Beide Teams lieferten sich einen einem Spitzenspiel gerecht werdenden Schlagabtausch. Schlussendlich gelang den Mimmenhausenern durch ein Ass das entscheidende Break zum Sieg des Satzes (25:27) und damit des Spiels mit 1:3.

Trotz der Niederlage lässt die Leistung der Heidelberger beim ersten Spieltag im neuen Jahr auf Punkte in den kommenden Spielen hoffen. Der Heidelberger MVP wurde der Außenangreifer Stephan Prochnau, der damit schon seine dritte MVP-Krone in dieser Saison entgegennimmt.


HERREN I - SGH durchbricht die Tübinger Heimsiegesserie

Am 13.1.24 starteten die Volleyballer der SG Heidelberg mit einem Kracher in das neue Jahr. Die Reise ging zum Tabellendritten und somit direkten Konkurrenten im Aufstiegskampf, TSG Tübingen. Die Gastgeber waren bis dato in ihrer heimischen Halle ungeschlagen, doch das sollte sich nach einem emotionsgeladenen und spannenden Spiel ändern.

Die Heidelberger kamen ausgeruht aus den Winterferien zurück und bereiteten sich optimal und motiviert auf die anstehende Partie vor. Trainer Armin von Kracht musste auf die beiden Außenangreifer Benedict Morath und Nils Gromer verzichten, ansonsten lief aber die vollständige Mannschaft auf.

Den ersten Satz konnte man direkt mit einer 5:1 Führung beginnen, die durch eine starke Aufschlagserie von Youngster Pit Henrichs ermöglicht wurde. Insgesamt fand das Heidelberger Team hervorragend in das Spiel und baute die Führung bis zum Stand von 19:12 immer weiter aus. Doch nun schlichen sich Ungenauigkeiten und einige Leichtsinnsfehler ein, so dass sich die Tübinger Gastgeber wieder annähern konnten. Es folgte ein spannender Schlagabtausch, aber trotzdem blieb die SGH standhaft und behielt mit 26:24 die Oberhand.

Etwas anders gestaltete sich der zweite Durchgang, denn die Tübinger konnten durch die heimische Unterstützung neuen Mut fassen und erspielten sich langsam eine Führung. Leichte Unsicherheit und Hektik verbreitete sich unter den Heidelbergern und so lief man lange einem Rückstand hinterher. Trainer von Kracht entschied sich für einen Wechsel auf der Außenposition, um nochmal frischen Wind reinzubringen. Dieser trug Früchte und das Spiel der Heidelberger stabilisierte sich zunehmend. Am Ende machten starke Angriffe und unüberwindbare Blocks den Unterschied und man konnte auch den zweiten Satz mit 26:24 gewinnen.

Nun lief es für die SGH. Durch die stabile Annahme konnte Zuspieler Yannick Hess seine Angreifer variabel einsetzen und stellte so die Tübinger vor unlösbare Aufgaben. Hinzu kam die starke Block-/Feldabwehr, die es den Gastgebern zusätzlich erschwerte, zu punkten. Schließlich beendete man das Spitzenduell mit einem Punktestand von 25:20 und somit einem souveränen 3:0 Sieg. Diagonalangreifer Elias Mex durfte sich nach einer starken Partie über eine weitere MVP-Medaille freuen.

Somit haben die Heidelberger ihren zweiten Tabellenplatz verteidigt und konnten den Vorsprung nun auf 4 Punkte ausbauen.


HERREN V

Wir starteten nach der Weihnachtspause gleich mit einem absoluten Highlight Spieltag. Es ging sowohl gegen die ersplatzierten Eberbach sowie die Tabellen dritten Mannheim, somit war klar dass es ein schwieriger Spieltag wird, doch wir waren fest entschlossen daraus Punkte mitunehmen.

Wir starteten hervorragend in den ersten Satz und konnten uns diesen dank starker Aufschläge mit 25:18 sichern. Doch Eberbach schlug zurück und konnte sowhl den 2ten Satz 15:25, als auch den dritten Satz 20:25 durch starke Abwehraktionen für sich entscheiden. Mit Hilfe einiger taktischer Wechsel konnten wir das Ruder aber nochmal rum reißen und den 4. Satz mit 25:21 für uns entscheiden. Der 5. Satz war extem umkämpft und ging sogar in die overtime doch leider konnten wir das Spiel nicht für uns entscheiden und mussten uns mit 17:19 Eberbach geschlagen geben.

Nun hieß es nochmal Kräfte sammeln und sich bereit machen für das zweite Spiel gegen Mannheim. Und das taten wir, wie auch imersten Spiel starteten wir wieder voller Energie. Sowohl die Feldspieler als auch die Bank gaben nochmal alles trieben die Mannschaft zum Sieg im ersten Satz 25:14. Dch leider konnten wir das Level nicht halten, zu umkämpft und kräftezehrend war das Spiel zuvor bereits gewesen. Somit konnte Manheim die restlichen Sätze (21:25,19:25,18:25) leider für sich entscheiden.

Trotz der Niederlage schauen wir optimitisch auf die kommenden Spielage, da wir eine gute Leistung gezeigt haben und sogar den Tabellen ersten Eberbach ihren ersten Puktverlust der Saison eingebracht haben.


DAMEN IV - Gut gespielt - verdient gewonnen!

Am vergangenen Samstag trafen die Damen 4 auf das Team aus Hoffenheim, gegen das wir uns im Hinspiel so schwer getan hatten und nur mit 3 zu 2 siegen konnten.

Dementsprechend waren beide Mannschaften hoch motiviert und wollten den Sieg einfahren.

Die jungen HTVlerinnen begannen hoch konzentriert, machten wenige Fehler und konnten Satz 1 schnell zu 16 für sich entscheiden. Auch im zweiten Satz fanden die Hoffenheimer kein Mittel gegen diese geschlossene Mannschaftsleistung und wir gewannen diesen Satz mit 25 zu 20.

In Satz 3 spielten der Bleifuss und der Fehlerteufel mit, die Konzentration saß auf der Bank. Hoffenheim holte Punkt um Punkt - wurde mutiger, während beim HTV unbedingt die Hektik noch ein wenig mitspielen wollte.

In Satz 4 wechselte Trainerin Silvia Hoeger diese inkompetenten Mitspieler aus und brachte den eisernen Willen und die Ruhe ins Spiel, die ihre Aufgaben erfolgreich meisterten. Sieg für uns zu 20 und damit drei Punkte mehr auf dem Konto des HTV.

Wir werden unterstützt von der Firma Asmaros aus Heidelberg, die für jeden eine passende Software entwickeln kann und bedanken uns an dieser Stelle für die tollen Trikots. SH


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