ERGEBNISSE

Samstag, 19.1.19
U12 - SZM
0:3 Herren IV - Herren III - Helmholtzhalle
3:2  Herren IV - TG Sandhausen
1:3  Herren I - VSG Kleinsteinbach - SZM
3:1  Damen I - TSV Burladingen - SZM
3:1  TSG Wiesloch - Damen II - Helmut-Will-Halle

Sonntag, 20.1.19
U18m - Pestalozzihalle

Damen I: Heidelbergerinnen holen zu Hause wieder 3 Punkte

Am vergangenen Samstag nahm die 1. Damenvolleyballmannschaft des HTV durch einen Sieg 3:1 gegen den TSV Burladingen endlich wieder zu Hause drei Punkte mit, nachdem die vergangenen Heimspiele alle erst im Tiebreak entschieden worden waren. Der Start ins Spiel gestaltet sich allerdings holprig. Die Heidelbergerinnen fanden im ersten Satz nur schwer ins Spiel, sodass viele Eigenfehler produziert und besonders in der Verteidigung zu viele Punkte verloren wurden. Diese Leistung reichte nicht aus, um gegen die aufmerksam startenden Burladingerinnen stand zu halten, die den ersten Satz deutlich mit 25:17 für sich entschieden. Den Satzwechsel nutze Trainer Bertram Beierlein, um seine bisher unter ihren Möglichkeiten gebliebene Mannschaft zu mehr Kampfgeist aufzufordern. So präsentierte sich das Team im Folgenden wie ausgewechselt mit einer gesteigerten Kampfmoral und gewann den Satz 25:9. Zu diesem dominanten Ergebnis trug besonders Dana Durzova mit einer Acht Punkte langen Aufschlagserie bei.

Im dritten Satz brachte der Gegner aus Burladingen den Heidelbergerinnen deutlich mehr Gegenwehr entgegen. So bekamen die zahlreichen Zuschauer gleich zu Satzbeginn einige sehr lange und spannende Ballwechsel zu sehen. Im Vergleich zum ersten Satz agierte der HTV jedoch viel geduldiger und konnte diese Ballwechsel für sich entscheiden. Dazu zeigte sich die Libera der Heimmannschaft, Bianca Klein, in Top-Form, sodass an der Heidelberger Abwehr nun fast kein Ball mehr abgegeben wurde. Dieser Kampfgeist wurde mit einem 25:22 Satzgewinn belohnt. Der vierte und letzte Satz sollte wieder stark an den zweiten erinnern. Druckvolle Aufschläge, und eine sehr gute Chancenverwertung der Angreifer, die durch die clever spielende Zuspielerin Franziska Schief perfekt in Szene gesetzt wurden, führten dazu, dass der gegnerische TSV über 10 Punkte nicht hinauskam. Insgesamt waren Trainer und Team mit dem Spielverlauf ab dem zweiten Satz sehr zu frieden. Für das Spiel am nächsten Wochenende in Offenburg gilt es, diese Leistung gleich von Spielbeginn an abzurufen.

ERGEBNISSE

Samstag, 12.1.19
0:3  Herren IV - AVC St. Leon-Rot - SZM
2:3  Herren IV - SG Sinsheim/Helmstadt II
3:2  Damen I - DJK Schwäbisch-Gmünd - SZM
3:1  TSV Oftersheim - Damen IV - Karl-Frei-Halle
3:2  SV Sinsheim II - Damen II - Realschule
2:3  TV Eppelheim - Herren III - Ernst-Knoll-Halle
3:2  TV Eppelheim - Herren V - Ernst-Knoll-Halle

Sonntag, 13.1.19
2:3  DJK Dossenheim - Damen III - Jahnhalle
0:3  VSG Kleinsteinbach II - Herren II - Hagwaldhalle

Damen I: Das erste Spiel im neuen Jahr der Heidelberger Damen 1 fand am Samstag um 20 Uhr im SZM gegen die Damen des DJK Schwäbisch-Gmünd statt.

Die Hummeln gingen hochmotiviert in den ersten Satz und konnten diesen mit guten Aufschlägen, variablen Angriffen und Selbstsicherheit auf dem Feld mit 25:23 für sich entscheiden. Doch nach dem Hoch des ersten Satzes folgte – wie Coach Bertram Beierlein es nannte – ein „Verschwinden“. Die Köpfe hingen tief, die Eigenfehler häuften sich. Dank dem Doppelwechsel erzielten die Heidelbergerinnen zwar noch ein paar Punkte, letztendlich ging der zweite Satz wohlverdient mit 21:25 an die Gastmannschaft. Den dritten Satz möchten wir gerne in diesem Nachbericht unerwähnt lassen. Es sei nur kurz zusammengefasst, dass dieser 13:25 für die DJK-lerinnen ausging. Und dann kam er vierte Satz: Neuen Mutes fanden die Hummeln schon zu Beginn des Satzes ins Spiel. Die Aufschläge bekamen nun wieder mehr Druck, variable Zuspielaktionen und Angriffe brachten die nötigen Punkte und auch die Annahme, die sich an diesem Spieltag nicht von der schönsten Seite präsentierte, wurde besser. Maribel Dorner zeigte ihr Können auf der Diagonalen mit gezielten Angriffen und brachte mit druckvollen Aufschlägen die gegnerische Annahme ins Staucheln; Judith Paffhausen auf der Mitte lies dem Block durch ihre schnellen Einbeiner keine Chance. Der Satz endete mit 25:18 für die Heimmannschaft. Nun kam der alles entscheidende 5. Satz. Wackelig zu Beginn, wollten sich die Hummeln den Sieg nicht nehmen lassen und kämpften Punkt für Punkt bis zum Sieg bei einem Stand von 15:10. Nachdem nun die ersten beiden Spiele der Rückrunde gewonnen wurden, freuen wir uns auf das nächste Spiel am Samstag, den 19.01. um 20 Uhr im SZM gegen den TSV Burladingen.

Herzlichen Dank an dieser Stelle für Luca, unseren treuen DJ, der auch mit einem Kilo Käsefondue im Bauch noch für die beste Unterhaltung sorgt! (IL)

Für die Damen 1 spielten:
Klein, Bianca (L), Dorner, Maribel (D), Paffhausen Judith (MB), Dölger, Vera (Z), Burtscher, Mira (D), Lehenmeier, Isabel (AA), Durzova, Dana (AA), Schief, Franziska (Z), Holtkamp, Eva (MB), Unverfehrt, Freddi (MB)



Damen II: Nur einen Punkt für Heidelberg in Sinsheim - Heidelberger TV 2 vs. SV Sinsheim 2 (2:3)

Wie erwartet lieferten die Sinsheimerinnen einen Kampf auf Augenhöhe. Wie auch schon im Hinspiel wurden 5 Sätze ausgetragen, doch dieses Mal behielt die SV Sinsheim Damen 2 die stärkeren Nerven und die Heidelbergerinnen gingen mit nur einem Punkt nach Hause.

Mit starker Abwehrleistung der Sinsheimer Libera, sowie starken Angriffen, war von Anfang an zu sehen, dass die gegnerischen Damen dieses Spiel gewinnen wollen. Im Gegensatz dazu verhielten sich die Heidelbergerinnen eher zurückhaltend und ängstlich. Es fehlten die entscheidenden Punkte und der Satz ging mit 20:25 an Sinsheim. Der zweite Satz begann ähnlich vorsichtig, doch so leicht wollten sich die Heidelbergerinnen sich nicht geschlagen geben. Eine Aufschlagserie von Außenangreiferin Julia Ollesch brachte den Ausgleich und dann die Führung, die zur richtigen Zeit kam um neuen Mut zu gewinnen, und den Satz letztendlich für sich zu entscheiden (25:21).

Im dritten Satz sah es aus, als wäre alles wieder beim Alten. Starke Aufschläge mit der die gegnerische Annahme unter Druck gesetzt wurde, ebenso wie mehr Durchgriff im Angriff, sorgte für einen deutlichen 3. Satz mit 25:19 für Heidelberg. Das wiederum führte bei den Sinsheimerinnen jedoch nur dazu noch mehr Gas zu geben. Bis zur Mitte des 4. Satzes wäre beides möglich gewesen, doch die Damen aus Sinsheim behielten ihre Konsequenz in Abwehr und Angriff. Zum Ende des Satzes zogen sie davon und entschieden den Satz mit 20:25 für sich.

Im 5. Satz waren die Nerven der Heidelbergerinnen am Ende. Die ängstliche Haltung wie zu Beginn des Spiels war wieder zu sehen und die Sinsheimerinnen behielten mit 15:7 zwei Punkte zu Hause. Dieses erste verlorene Spiel der Saison soll die Heidelberger Damen jedoch nicht entmutigen. Der Kampf war stark und beide Mannschaften zeigten, dass sie schönes Volleyball spielen können. Der erste Tabellenplatz bleibt nach wie vor unangefochten! Bei einer Pizza danach wurde besprochen, wie man siegreich aus den nächsten Spielen kommen möchte ;-)



Damen III: Ein gelungener Jahresauftakt für die Damen III des HTV

Keine zwei Wochen nach dem Jahreswechsel konnten sich die Mädels der dritten Damenmannschaft des Heidelberger TV nach einem spannenden Match gegen die DJK Dossenheim erfolgreich durchsetzen und mit zwei Punkten in der Tasche nach Hause fahren. Leider konnte Trainerin Julia Jungmann wegen der winterlichen Grippewelle nur auf einen dezimierten und angeschlagenen Kader zurückgreifen.

Nach einem starken Auftakt gerieten die Mädels um Julia Jungmann gegen Ende ins Straucheln, konnten den ersten Satz jedoch mit einem endgültigen Punktestand von 25:20 für sich entscheiden. Nach dem ersten Seitenwechsel fanden die DJKler zu Beginn besser ins Spiel und konnten sich zwischenzeitlich sogar einen Vorsprung von 8 Punkten verschaffen. Obwohl die Heidelberger Mädels nach einer langen Dossenheimer Aufschlagserie Kampfgeist bewiesen haben und sich vor allem durch die Laufbereitschaft von Libera Maya Stadler und Außenangreiferin Alla Lo Giudice, sowie guter Blockarbeit von Katrin Müllner zurück ins Spiel kämpften ging der zweite Satz mit 19:25 Punkten an die DJK Dossenheim. Dem zweiten Satz ähnlich begann der dritte Satz mit einer klaren Führung der Dossenheimer Mannschaft. Nach der Einwechslung von Selina Jansky, die sich diesen Spieltag als Allrounder auszeichnete, konnten sich die Heidelberger Mädels auf einen Punktestand von 22:25 herankämpfen. Im vierten Satz wurde der Ehrgeiz der Mädels um Mannschaftsführerin Christina Selle geweckt. Alina Jacobs, die in der vergangenen Saison schon ihr Können als Diagonalangreifer unter Beweis stellte, wurde bei einem Punktestand von 6:5 auf ihre altgewohnte Position eingewechselt. Durch das perfekte Zusammenspiel zwischen Stellerin Christina Selle und den Mittelblockern Anna Christina Dermatidis und Kira Schlüter wurde gegen Ende des Satzes beinahe jeder gestellte Ball in einen gewonnenen Punkt verwandelt, sodass der vierte Satz mit einem Punktestand von 25:19 an die Heidelberger Mädels ging. Der Tie-Break startete wackelig. Durch motivierende Zurufe vom Spielfeldrand und von der starken Außenangreiferin Johanna Wolf gelang es dem Heidelberger Team sich mit Konzentration und guter Absprache den letzten Satz mit 15:9 für sich zu gewinnen.
Es spielten: Selina Jansky, Johanna Wolf, Christina Selle, Alessandra Lo Giudice, Anna Christina Dermatidis, Kira Schlüter, Katrin Müllner, Alina Jacobs, Maya Stadler
Trainerin: Julia Jungmann - Autor: Kira Schlüter





Herren II: Herren 2 siegreich in Kleinsteinbach (3:0)

Am vergangenen Sonntag fiel die zweite Horde der Wikinger in Kleinsteinbach ein, um sowohl das neue Jahr als auch die Rückrunde mit einem Auswärtssieg zu beginnen.

Gleich zu Beginn setzten die Heidelberger durch gute Aufschläge und konsequente Abschlüsse die Hausherren unter Druck, und so stand es zur Satzmitte bereits 13:7 zugunsten der Gäste. Diese mutmaßliche Vorentscheidung nahm den Wikingern jegliche Spannung, und die deutliche Führung wurde beinahe wieder hergeschenkt. Gegen Setzende besann man sich dann aber doch auf seine Stärken und entschied diesen mit 25:18 für sich.

Der zweite Satz begann ausgeglichen, bis beim Stand von 7:7 Chris U., der die Wikinger auf Dia verstärkte, eine beeindruckende Aufschlagserie hinlegte. Ein überragender Heidelberger Block und gute Feldabwehr boten der Heimmannschaft kein Durchkommen und die H2 setzte sich mit 15:8 ab. Trotz einiger Konzentrationsschwächen zum Schluss konnte somit Satz 2 ungefährdet mit 25:15 eingefahren werden.

Im dritten Satz ließen die Wikinger schließlich wenig Zweifel daran, wie die Partie ausgehen würde. Wie schon in den Sätzen zuvor konnte Zuspieler Johannes aus einer stabilen Annahme alle seine Angreifer gleichmäßig bedienen. Der Block und nun sehr wache Heidelberger taten ihr übriges, und so ging auch der dritte und letzte Satz mit 25:17 an den HTV.

#dreizunulldreizunulldreizunull #2019nochungeschlagen #RaubzugderWikinger



Herren V: Old Vikings kehren sieglos zurück

Leider nur eine der begehrten Punktetrophäen konnten die Mannen der H5 am Samstag aus Eppelheim entführen. Offensichtlich hatten die H3-Krieger den Eppelheimer Horden zuvor nicht ausreichend zugesetzt, um letztere zu ermüden. Der Start der Old Vikings war durchaus verheißungsvoll. Bis 15:10 konnten die Heidelberger ihre Streitäxte gewinnbringend einsetzen und den Gegner distanzieren. Dann jedoch folgte ein Durchhänger par Excellence, der den Eppelheimern die erstmalige Führung brachte, die sie hernach nicht mehr abgeben wollten. Beim Stand von 25:21 erklärten die Kampfbeobachter der H3 den Durchgang für beendet und Eppelheim zum Etappensieger.

Der zweite Durchgang sah einen Kampf auf Augenhöhe, mit ständig wechselnder Führung. Die Schwerter und Äxte beiderseits kamen ebenso zahlreich zum Einsatz wie die Schilder. Nach 25 Minuten intensiven Getümmels zeigte der Zähler 26 Einschläge zugunsten der Old Vikings, denen nur 24 der Eppelheimer gegenüber standen.

Leider setzte sich der Aufwärtstrend der Wikinger nicht fort. War das Ziel nun, ob des mit viel Einsatz gelungenen Kampfes Eppelheim endgültig den Garaus zu machen, hatten letztgenannte hier unglücklicherweise auch noch ein Wörtchen mitzureden. Bis 11:10 konnten die H5 dennoch immer einen Stich mehr landen als der Gegner. Dann allerdings folgte eine Serie von Eppeheimer Attacken, die nicht oder nur unzureichend pariert wurden. In der Konsequenz zogen die westlichen Nachbarn auf 20:13 davon. Zwar schafften es die Mannen aus Heidelberg nochmals den Abstand deutlich zu verkürzen. Am Ende aber hatte Eppelhiem erneut mit 25:21 die Nase vorn.

Beflügelt vom Kampf und Einsatz zum Ende des dritten Durchganges, gingen die Old Vikings hellwach und hochmotiviert in den vierten, in welchem Sie zeitweise auf neun Punkte Vorsprung davonziehen konnten. Allerdings wachten die Eppelheimer gegen Ende in ähnlicher Weise auf, wie zuvor die Heidelberger, so dass am Ende konsequenterweise nun ein 25:21 zugunsten Heidelbergs im Pergament verzeichnet wurde.

Der entscheidende fünfte Durchgang begann für die Wikinger schlechtest möglich. Mit 9:2 lag man bereits zurück, ehe der Kampfgeist erneut erwachte. Aber auch, wenn es noch gelang, bis auf 11:14 zu verkürzen, war der letzte Punkt bezeichnend: Nach zwei erfolgreichen Aktionen durch den Heidelberger Schildwall konnten die Eppelheimer das Spielgerät daran hindern den Boden zu berühren. Eine unglückliche Abwehraktion auf Heidelberger Seite jedoch bescherte dem Gegner quasi einen Elfmeter als Abschluss. Mit 11:15 in diesem Durchgang bzw. 2:3 in der Gesamtbilanz musste sich die H5 schließlich geschlagen geben.

Beim reichlich verspäteten, traditionellen kulinarischen Abschluss war die Stimmung dennoch gut, hatte man doch in jedem Satz Kampfgeist und Willen gezeigt.

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