Volleyball Bundeslinga und der Heidelberger TV zum DVV-Pokalfinale


KOMMENDE SPIELE

Samstag, 16.2.19 - Verkauf: Damen III
Damen III - SG Hohensachsen - SZM - 14 Uhr
Damen III - VSGMADJKMVC III - danach
Herren V - TSG Wiesloch - SZM - 14 Uhr
Herren V - Herren IV - danach
Herren II - VSG Ubstadt/Forst - SZM - 14 Uhr
Herren II - VSG Ettlingen/Rüppurr - danach
AVC St. Leon-Rot - Herren III - Mönchsberghalle - 15 Uhr
Unterseevolleys TV Radolfzell - Herren I - Unterseehalle - 20 Uhr
FV Tübinger Modell - Damen I - Uhlandhalle - 19:30 Uhr

H2: Am Samstag steht wieder ein Heimspieltag für die Wikinger des HTV's an. Zwei wichtige Spiele sollen mit einer kampfesstarken Truppe gewonnen werden. Zuerst geht es gegen die Konkurrenten (14 Uhr, Ubstadt/Forst), welche mit einem Sieg endgültig hinter sich gelassen werden können. Danach heisst es sich erneut auf Hochtouren zu bringen denn der Tabellendritte (ca. 16.30 Uhr, Ettlingen) wird sicherlich hoch motiviert sein aus dem Sportzentrum mit 3 Punkten nach Hause zu fahren. Diese Freude wollen wir Ihnen aber nicht machen und werden uns mit allem, was wir haben dagegen aufbäumen... (FW)

H5: Old Vikings im Dauereinsatz: Zum gemütlichen Beisammensein bei Met (naja… vielleicht auch eher Wasser), Volleyball und Gesang mit den alten Bekannten aus Wiesloch und den jungen Wilden der H4 des eigenen Stammes laden am Samstag die H5 ins SZM. Geplant ist, in zwei Kampfgängen jeweils einen Sieger zu bestimmen, wobei zunächst die Wieslocher sich gegen die Old Vikings versuchen dürfen. Hernach soll die stammesinterne Rangordnung zwischen H4 und H5 mittels volleyballtechnischer Untersuchungen durchleuchtet werden. Start der gemütlichen Runde ist um 14:00 Uhr.

Am Sonntag reisen sodann die ganz alten Wikinger gen Württemberg. Im beschaulichen Rottenburg soll in Gemeinschaft mit ganz alten Kriegern anderer Stämme ausgelotet, welcher Stamm würdig sei, eine Delegation zum Aufeinandertreffen der Besten der alten Horden aus ganz Deutschland später im Jahr zu entsenden. Die große Reise beginnt bereits 08:00 Uhr (JA, 08:00 morgens ist gemeint!). 0

LETZTER SPIELTAG


Samstag, 9.2.19: Herren I - TG Tuttlingen  Ergebnis 2:3


DER NVV AWARD 2018 - AND THE WINNER IS: WIR

Quelle: NVV Website

ERGEBNISSE

Samstag, 2.2.19
3:0  Damen I - MTV Ludwigsburg - Pestalozzihalle
1:3  Herren I - TV Kappelrodeck - ISSW

Sonntag, 3.2.19
U13w - Pestalozzihalle

Damen I: Die Hummeln gewinnen das letzte Spiel vor heimischen Publikum 3:0 gegen den MTV Ludwigsburg. Sie sammeln drei weitere Punkte für das Hummelkonto und festigen damit ihren vierten Tabellenplatz.

“Einsatz zeigen und kämpfen wie beim letzten Spiel gegen Offenburg”- das war die Ansage von Hummeltrainer Bertram Beierlein vor dem Spiel.

Der erste Satz begann auf beiden Seiten unsicher. Eigenfehler prägten das Spiel und keine Mannschaft konnte sich von der anderen mit mehr als zwei Punkten absetzen. Das Satzende war dementsprechend spannend: Die HTVlerinnen vergaben drei Satzbälle und gaben damit den Gegnerinnen die Chance den Satz für sich zu entscheiden. Diese nutzten sie aber nicht. Somit gelang es den Hummeln den Sack zu zu machen und sie gewannen den Satz mit 28:26.

Beflügelt von dem Satzgewinn kamen die Damen des Heidelberger TVs im zweiten Satz besser ins Spiel und führten schnell mit drei Punkten. Diesen Vorsprung ließen sie sich im ganzen Satz nicht mehr nehmen und gewannen diesen deutlich mit 25:17.

Im dritten Satz spürten die Hummeln bei ihrem Flug in Richtung Heimsieg keinen Gegenwind mehr. Die Ludwigsburgerinnen schafften es nicht mit den Heidelbergerinnen mitzuhalten. Auch eine Auszeit bei dem Stand von 16:8 half ihnen nicht. Die Hummeln gewannen den Satz deutlich mit 25:12.

Die Hummeln bedanken sich bei allen Zuschauern für die Unterstützung bei den Heimspielen! Der Fokus liegt nun auf den letzten drei Auswärtsspielen in dieser Saison.

Herren I: Die Wikinger des HTV/USC Heidelberg konnten am vergangen Wochenende leider wieder keine Punkte aus einer spannenden Schlacht erlangen. Für Schwertmeister Hollstein war es allerdings auch wieder keine leichte Aufgabe, da er den äußeren Umständen verschuldet praktisch jeden Spieltag mit einer neuen Besetzung starten muss und auch die Trainingsbeteiligung zur Zeit personell stark am schwanken ist. Desweiteren erwartete man mit dem TV Kappelrodeck eine der stärksten Mannschaften der Liga vor den Toren Heidelbergs.

Nichtsdestotrotz startete man die Schlacht im ISSW furios. Durch starke Aufschläge und Angriffe und gute Defence-Leistung konnten die Gäste sehr schnell überrumpelt werden und teilweise mit 8 Punkten hinter sich gehalten werden. Gegen Ende des ersten Durchgangs wurden diese jedoch wach und zusätzlich schlichen sich Fehler im eigenen Spiel ein. Der zuvor erspielte Vorsprung reichte jedoch aus um das erste Scharmützel mit 25:21 zu gewinnen. Die Stimmung war gut und man startete frohen Mutes in die nächste Runde. Anfangs entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe und kein Team konnte sich behaupten. Nach einiger Zeit konnten sich die Angreifer aus dem Süden durch gute Angriffs- und Blockarbeit behaupten und die vielen Fehler der Wikinger gnadenlos ausnutzen, so dass sie die 2. Partie mit 19:25 ausgleichen konnten. Beim dritten Kräftemessen sahen die Schlacht-Schaulustigen ein Déjà-vu des 2. Durchganges. Nach ebenbürtigem Start gewannen die Recken aus dem Acherntal wieder die Oberhand, allerdings wurden diesmal die Wikinger mehr als deutlich mit 13:25 abgefertigt.

Der vierte Satz sollte nun entscheiden, ob die Heidelberger Truppe noch ein oder zwei wichtige Punkte erobern könnte. Der Start hierzu verlief leider nicht optimal. Ein anfänglicher Rückstand musste lange Zeit hinterher gerannt werden, aber kurz vor Ende konnte man mit cleveren Ausfällen von Youngstar Linus und derben Keulenhieben von Berserker Patrick wieder dem Gegner gefährlich nahe kommen. Leider fehlte es dann in den entscheidenden Ballwechseln an Schlacht-Glück und -Verstand und auch der letzte Satz musste mit 21:25 abgegeben werden. So gingen die Wikinger leider zum wiederholten Male aus einer guten Partie ohne Punkte raus und müssen nun ihre ganze Energie auf die nächsten beiden Schlachten fokussieren, bei denen es wichtige Punkte gegen direkte Tabellennachbarn zu holen gilt. (RH)


Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung




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