VORSCHAU



Herren VII

Die Einladung ins heimatliche SZM-Zelt, die die Old Vikings an die Kämpen der SG Ketsch-Brühl und die alten Bekannten aus Schwetzingen ausgesprochen haben, dürfte sicher nicht (ausschließlich) dem gemütlichen Plausch am Lagerfeuer dienen. Vielmehr sind die Mannen der SG Heidelberg VII darauf aus, den Auftaktsieg vom vergangenen Wochenende in eine kleine Anfangsserie zu verlängern. Es steht allerdings zu befürchten, dass die Gäste dies verhindern wollen und ihrerseits die Punktetrophäen aus Heidelberg entführen möchten. Einem spannenden Samstagnachmittag steht entsprechend nichts im Wege.

Schlachtenbummler, die dem Spektakel beiwohnen wollen, mögen sich um die dreizehnte Stunde nach dem mitternächtlichen Erscheinen der Geister der Ahnen (die einzig im Durchschnitt noch älter sind als die Old Vikings) an der Kampfstätte einfinden.

ERGEBNISSE 16./17.10.21

USC Freiburg vs Damen I  1:3
Damen II vs VSG Kleinsteinbach  1:3
TSV Höpfingen vs Damen III  0:3
TSV Oftersheim vs Damen IV  3:0
ASC MA-Feudenheim vs Damen V  

SG BEG United vs Herren I  3:2
USC Konstanz II vs Herren II  3:0
TSG Blankenloch II vs Herren III  3:1
TV Eberbach vs Herren V  3:0
TV Eppelheim vs Herren VI  3:0
VSGMADJKMVC vs Herren VII  0:3
VC Walldorf III vs Herren VIII  0:3



Damen 1 vs USC Freiburg

Letzten Samstag konnten die Heidelberger Hummeln ihren ersten Sieg in der zweiten Runde der noch jungen Saison einfahren. Der Tag startete mit einer längeren Anfahrt ins ferne Freiburg und einigen Orientierungsproblemen bezüglich moderner Halle mit hellem Holz, doch weder das, noch die spürbare Nervosität nach der enttäuschenden Leistung gegen Rottenburg zuvor, trübte den Start der Hummeln.

Mit starken Angriffen und Aufschlägen sowie sehr guter Blockpräsenz am Anfang des ersten Satzes konnten sie auf 9:4 an den Freiburgerinnen vorbeiziehen. Es lief wohl alles etwas zu gut, denn Punkt für Punkt schlichen sich Eigenfehler in das Spiel der Heidelbergerinnen und der USC Freiburg belohnte sich immer wieder für ihre starke Defensivarbeit und Geduld in langen Ballwechseln. Es entwickelte sich ein Kopf-an-Hummelfühler Rennen, das am Ende knapp mit 26:24 an die Heidelbergerinnen ging.

Der zweite Satz startete ausgeglichen, wenn auch nicht unbedingt schön anzuschauen. Bis zum Stand von 9:9 hielten sich die Angriffs- und Aufschlagfehler beider Mannschaften die Waage und niemand konnte sich in den stark umkämpften Ballwechseln klar durchsetzen. Schließlich gelang es den Freiburgerinnen sich mit guter Abwehr und Aufschlagleistung sechs Punkte abzusetzen (16:10). Hummelbeschwörer Bertram Beierlein zog schließlich die Reißleine und brachte mittels Doppelwechsel frischen Wind in das inzwischen ratlose Heidelberger Team. In neuer Formation kämpfte sich die Mannschaft noch auf zwei Punkte heran (21:19), musste den zweiten Satz dann aber trotzdem abgeben.

Die Spiel gegen Rottenburg noch klar vor Augen, wurde den Hummeln klar: jetzt oder nie, der dritte Satz darf auf keinen Fall verschenkt werden. Erfreulicherweise gelang dieses Mal eine Kehrtwende und die Heidelbergerinnen schalteten noch einen Gang hoch. Mit deutlich mehr Wille und Konsequenz in allen Elementen erhöhten sie den Druck auf die USC Mädels massiv. Es entwickelte sich ein spannendes Spiel mit guten Aktionen auf beiden Seiten, nur dass jetzt immer häufiger die „bombastico“ Angriffsschultern, die eisenharten Blockhände oder die pfeilschnellen Aufschlagarme der Hummeln punkteten. Besonders die junge Tessina Höger (Jahrgang 2006), die zur Unterstützung des ausgedünnten Kaders mitgefahren war, zeigte eine sehr entschlossene und beeindruckende Leistung. Der dritte Satz ging 25:17 an die Heidelbergerinnen, die dann auch im 4. Satz nichts anbrennen ließen und den Sack mit 25:14 zumachten.

Alles in allem war es ein Hummelflug mit Höhen und Tiefen, der aber besonders in der zweiten Hälfte sehr viel Spaß gemacht hat und Lust auf die kommenden Spiele macht.



Herren I - Knappe Niederlage am Kaiserstuhl

Im 3. Saisonspiel traf die SG Heidelberg in Emmendingen auf die Spielgemeinschaft BEG United. Erneut waren die Vorzeichen aufgrund einer dünnen Spielerdecke als andere als optimal. Libero Moritz Hartmann und Armin Sljivo fehlten aus privaten Gründen und zusätzlich waren Jascha Fell und Christian Karl verletzungsbedingt nicht spielfähig. Folglich standen nur sieben Spieler und kein etatmäßiger Mittelblocker Spielertrainer Armin von Kracht zur Verfügung. Dieser stellte in einem Hybrid-Spielsystem auf, in welchem Tobias Habermaas und von Kracht jeweils die vakante Mittelblocker Position spielten, aber variabel auch über die Außenpositionen angriffen.

Trotz allem starteten die Heidelberger hochmotiviert in das Spiel und konnten den ersten Satz bis kurz vor Ende ausgeglichen gestalten. Beim Stand von 17:19 gelang es den Gastgebern sich entscheidend auf 17:21 abzusetzen und schlussendlich den Satz mit 19:24 zu gewinnen. In dieser Spielphase entschieden vor allem Abstimmungs- und Annahmeprobleme den Satz, welche jedoch vor allem auf das improvisierte Spielsystem zurückzuführen waren. Im zweiten Satz teilten sich Benedict Morath und Libero Bastian Ditschmann die Annahme und sorgten für einen stabilen Aufbau, der es Zuspieler Yannick Hess ermöglichte, seine Angreifer besser einzusetzen. Dennoch lief die SG recht früh einem Rückstand hinterher, sodass es gegen Satzende bei 16:20 nicht mehr als zu gut für die Heidelberger aussah. Doch vor allem Max Urban bäumte sich nochmal auf und servierte mit krachenden Sprungaufschlägen zum 20:20. Tobias Habermaas nutzte im Angriff klug Punktballchancen und Armin von Kracht sammelte noch einen Blockpunkt ein. Damit ging der 2. Satz mit 25:22 an die SG Heidelberg und das Spiel war wieder offen.

Mit Elan starteten die Heidelberger in den 3. Satz und konnten sich sogar gegen Satzende auf 19:16 absetzen. Unnötige Eigenfehler ließen die BEG United jedoch wieder auf 22:21 herankommen und mit 22:23 in Führung gehen. Erneut behielten die Heidelberger einen kühlen Kopf und sicherten sich den Satz knapp mit 26:24, auch weil Philipp Sandmann hier konsequent seine Kopfpässe verwertete. Der 4. Satz gestaltete sich offen, keiner Mannschaft gelang es sich relevant abzusetzen. Besonders die druckvollen Aufschläge von Yannick Hess trugen dazu bei, dass die SG bei 23:23 die Chance hatte sich einen Matchball zu erspielen. Die Gastgeber vom Kaiserstuhl agierten in diesem Spielabschnitt stabiler, nutzten die Punktchancen und schlussendlich sorgte ein Heidelberger Angriffsfehler für den Ausgleich nach Sätzen zum 2:2.

Im Tie-Break führte die SG nach dem Seitenwechsel mit 9:6, doch man merkte der Mannschaft langsam die Anstrengung der 4 gespielten Sätzen und des neuen und ungewohnten Spielsystems an. Durch eine Aufschlagsserie der Gäste gelang es diesen mit 9:10 in Führung zu gehen. Der nächste Aufschlag war landete knapp hinter der Grundlinie, wurde vom Schiedsrichtergespann unglücklicherweise zu Gunsten der BEG United gewertet. In der nachfolgenden Diskussion sah Benedict Morath dann auch noch unnötigerweise die Rote Karte, was einen weiteren Punktgewinn für die BEG United und einen Spielstand von 9:12 bedeutete. Zwar kämpfte sich die SG Heidelberg nochmals auf 13:11 heran, verlor dann das Spiel mit 15:11. MVP der wurden für die BEG United Jan Schaffner und auf Seiten der Heidelberger Benedict Morath. Zusammenfassend hätte man aus SG Sicht vor dem Spiel einen Punktgewinn sofort unterschrieben, dennoch wäre hier mehr drin gewesen.

Am nächsten Wochenende steht der 2. Heimspieltag gegen die SG Bad Waldsee an, an dem Heidelberger alles dran setzen werden den ersten Heimsieg der Saison einzufahren.

3:0 Sieg für die HTV Damen 3

Für das erste Auswärtsspiel dieses Saison fuhren die Damen 3 nach Höpfingen.

Die Damen 3 gingen hochmotiviert und mit dem klaren Ziel, keinen Satz abzugeben, in den ersten Satz gegen den TSV Höpfingen. Sie setzten das Stellungsspiel, auf das Trainerin Julia Jungmann in der letzten Trainingswoche den Fokus gesetzt hat, von Anfang an um und konnten so viele Angriffe der Gegenseite abwehren. Schon bald setzten sie sich ab und ließen sich nicht durch die Auszeiten des gegnerischen Trainers aus der Ruhe bringen. Mit guten Angriffen, Aufschlagpunkten und einem gut trainierten Auge holten sie sich den Satzgewinn (14:25).

Im zweiten Satz zeigten unsere Damen ebenfalls ihre Überlegenheit. Mit lautem Anfeuern von der Bank erkämpften sie sich Punkt für Punkt. Kurz vor Ende des zweiten Satzes kam, durch Wechsel bedingt, ein wenig Unruhe auf der eigenen Feldhälfte auf. Nach einer Auszeit haben sich die Mädels jedoch schnell wieder gefangen und brachten auch den zweiten Satz souverän nach Hause.

Im letzten Satz hieß es nun: Konzentration hoch halten und den Sieg einfahren. Der TSV Höpfingen hatte sein Stellungsspiel an unsere Angreifer adaptiert, wodurch die Damen sich aber nicht abschrecken ließen. Weiter dominierten sie das Spiel. Aufgrund von einigen Eigenfehlern endete dieser Satz schließlich nicht ganz so deutlich mit 19:25.

Im Endeffekt waren unsere Damen mit den Satzsiegen 14:25, 14:25 und 19:25 die überlegenere Mannschaft und stehen somit nach drei Spielen an der Tabellenspitze. Insgesamt eine sehr gute Leistung.



Herren VII - Old Vikings segeln wieder los und „Franz kanns“ immer noch

Nachdem die Old Vikings die letzte Kapersaison, wie alle anderen Kämpfer auch, vorzeitig (aber unbesiegt!!) beenden mussten, hatten sie am Samstag nach langer Zwangspause endlich die Chance, unter Beweis zu stellen, dass sie nichts verlernt haben. Wäre der Beginn der Kampfhandlungen in den NVV-Chroniken korrekt verzeichnet, würde sich herausstellen, dass die Mannen um das Trainergespann Norbert und Gerhard gerade einmal knapp unter einer Stunde brauchten, um die Festung GBG-Halle zu erstürmen. Wobei „stürmen“ möglicherweise nicht ganz den Tatsachen entspricht. Es handelte sich eher um eine „kontrollierte Offensive“, will heißen, die Alten Wikinger taten genau, was nötig war, aber auch nicht wesentlich mehr.

In der Besetzung Norbert, Gerhard, Chris, Michael, Javier und Sven (der dankenswerterweise wieder einmal auf der Mitte eingesprungen war) wurden die beiden ersten Sätze zu 11 und zu 17 gewonnen. Mit Egges an Gerhards Stelle wurde auch der dritte zu 12 deutlich zu Wikingers Gunsten entschieden. Die ebenfalls mitgesegelten Gert, Reiner und Stephan (der nach jahrzehntelanger Abwesenheit zuletzt wieder zu den Old Vikings hinzugestoßen ist) sorgten mit vollem akustischem Einsatz von der Bank aus für die notwendige Stimmung, mussten aber ansonsten nicht aktiv ins Geschehen eingreifen. Anders als Uwe, der in der Position des neben dem Schlachtfeld beobachtenden Admirals immerhin aktiv eine Auszeit nehmen musste, als die Wikinger bei 8 : 6 kurzzeitig in Tiefschlaf zu versinken schienen. Das Ergebnis zeigt, dass Uwes Weckrufe offensichtlich offene Ohren fanden.

Unter dem Eindruck des deutlichen Sieges ließen sich die Old Vikings statt des Kriegsgesanges in der Kabine anschließend zu einem Geburtstagsständchen für Michael hinreißen.



Erste Niederlage der Damen 2

Am Samstag mussten sich die Damen 2 leider gegen den schon bekannten Gegner VSG Kleinsteinbach 1:3 geschlagen geben.

Der 1. Satz fing schon etwas holprig an, da die Aufstellung unbeabsichtigt etwas verschoben wurde, wodurch das Team etwas aus dem Kontext gebracht wurde. So verschenkten Sie anfangs schon sehr viele Punkte, kamen dann gegen Ende des Satzes jedoch wieder rein, jedoch war das viel zu spät. So ging der Satz mit klaren 19:25 für das gegnerische Team aus.

Im nächsten Satz stimmte dann die Aufstellung wieder und die Absprachen liefen deutlich besser, jedoch kamen die Damen 2 auch hier nicht richtig ins Spiel anfangs. Erst gegen Ende holten sie nochmal auf, mussten aber auch diesen Satz mit knappen 23:25 Punkten abgeben.

Nun hieß es beim 3. Satz alles geben, denn so einfach wollte man es den Gegnern auch nicht machen. Mit Vertrauen in das eigene Können und einem Wechsel auf der Zuspielerposition ging es nun an den 3. Satz. Die Absprachen liefen besser, die Angriffe waren erfolgreicher und die Eigenfehler wurden reduziert. Man kämpfte um jeden Ball und so entschieden die Schlangen diesen Satz mit klaren 25:14 für sich.

Nun hochmotiviert ging es an den 4. Satz. Doch es war wie verhext, Sie kamen wieder nicht direkt ins Spiel hinein und lagen dann relativ früh hinten. Dieser Abstand wurde dann durch mangelhafte Absprachen und Eigenfehler wieder ausgebaut. Die Stimmung kippte ein wenig und es sah nicht ganz so gut aus für die Schlangen. Coach Martina nahm daraufhin eine Auszeit und motivierte das Team erneut und gab Tipps. So kämpften Sie sich nochmal heran, jedoch war dies zu spät und so verloren die Schlangen auch diesen Satz mit 19:25.

Vielen Dank trotzdem an alle Zuschauer und an Martina fürs Coachen. Glückwunsch auch noch an unseren MVP: Annika

Gespielt haben: Annika, Freddy, Jule, Kitty, Lena, Lilja, Leonie, Linda, Mandy, Nika

Herren V

Am Sonntag den 17.10. ging es für die Herren V zum Auswärtsspiel gegen den TV Eberbach. Die Anreise durch das Neckartal erfolgte zum Teil mit dem Zug und zum Teil mit dem Auto.

Mit den energisch verteidigenden Eberbachern lieferten wir uns einen harten Schlagabtausch, der letzten Endes leider 3:0 für uns verloren ging. Ärgerlich:

Der erste Satz ging 26:24 zu Gunsten der Heimmannschaft aus. Auch den zweiten Satz gaben wir mit nur zwei Punkten Abstand ab: 25:23. Im dritten Satz reichte es dann leider gleichfalls wieder nur für ein knappes 25:23.

ERGEBNISSE


Das schreibt die RNZ vom 13.10.21

Herren II vs VSGMADJKMVC  3:0
Herren I vs VfL Sindelfingen  0:3
TB Bad Krozingen vs Damen II  0:3
Damen I vs TV Rottenburg  2:3

Damen II

Im ersten Auswärtsspiel der Saison ging es für die Damen II des Heidelberger TVs zum TB Bad Krozingen. Das Team um Coach Martina Einsele war voller Vorfreude und hochmotiviert und konnte durch eine konstant gute Mannschaftsleistung einen souveränen 3:0 Sieg nach Hause fahren.

Das Spiel war von Beginn an ausgeglichen, bis sich die Damen aus Bad Krozingen Mitte des ersten Satzes leicht absetzen konnten. Beim drei-Punkte-Rückstand von 12:15 nahm Coach Martina Einslee eine Auszeit um speziell an die Abwehr zu appellieren, die ihre Leistung vor allem bei kurzen und geschenkten Bällen steigern musste. Zusätzlich galt es unnötige Fehler in den Aufschlägen zu vermeiden. Der Kampfgeist war geweckt und die Damen des Heidelberger TVs fanden von nun an besser ins Spiel. Allerdings konnten sich die Gegnerinnen im Anschluss weiterhin absetzen und ihren Vorsprung weiter ausbauen. Den Wendepunkt leitete Friederike Ihssen ein, als sie beim Rückstand von 13:17 an den Aufschlag kam. Später sagte sie, dass sie sich in diesem Moment sicher war den Satz noch zu gewinnen. Diese Einstellung übertrug sich auf ihre Leistung, sie schlug mutig auf und das Team schaffte den Ausgleich zum 17 zu 17. Die Endphase des ersten Satzes war von Spannung geprägt und keines der Teams konnte sich absetzen (21:21, 23:23). Am Ende gewannen die Heidelberger Damen mit 25:23 mit viel Willensstärke und starker Teamleistung in Abwehr und Block.

Der Sieg des ersten Satzes war sehr wichtig für das Selbstvertrauen der Heidelbergerinnen und die von Beginn an gute Stimmung im Team steigerte sich weiter. Die Damen II des HTVs starteten mit der gleichen Aufstellung wie im ersten Satz. Sie verbesserten ihre Annahme, zeigten ihre Aufschlagstärke und spielten im zweiten Satz einen 10:5 Vorsprung heraus. Beim Punktestand von 6:10 musste eine Spielerin des TB Bad Krozingen leider verletzungsbedingt ausgewechselt werden und es gab eine kurze Unterbrechung. An dieser Stelle möchten wir der Spielerin gute Besserung wünschen und hoffen auf eine schnelle Genesung. Die Heidelbergerinnen ließen sich von der Pause nicht aus dem Konzept bringen und bauten ihren Vorsprung auf 20:7 aus. Dies war vor allem durch ein gutes Aufschlagsspiel, Aufmerksamkeit in der Abwehr und eine sehr gute Blockleistung möglich. Es gab einen Wechsel auf der Zuspielerinnenposition, Lilja El Berins kam für Kapitänin Lena Rollfing. Neue Spielführerin auf dem Feld wurde Außenangreiferin Annika Biber. Durch leichte Konzentrationsschwächen und Eigenfehler konnten die Gegnerinnen nochmal bis auf 24:14 herankommen. Letztendlich beendete die Heidelbergerinnen den zweiten Satz mit einem souveränen 25:14 Sieg.

Der dritte Satz begann wieder selbstbewusst stark und die Damen II des HTVs konnten sich mit 11:2 (12:4, 14:5) von Beginn an absetzen. Beim Punktestand von wurde Zuspielerin Lilja El Berins eingewechselt. In der zweiten Hälfte des dritten Satzes kamen die Damen aus Bad Krozingen nochmal zurück und zeigten ihre Spielstärke. Es gab Wackler in der Annahme und auch in der Abwehr bekamen die Heidelbergerinnen vor allem die angriffsstarke Nummer 10, Joanna Strub, nicht in den Griff. Beim Punktestand von 17:12 nahm Coach Martina Einsele nochmal eine Auszeit und gab unter anderem Anweisungen an den Block, der sich im Anschluss auf die Diagonal Angriffe der Gegnerinnen sehr gut einstellte. Auch die Annahme kam wieder besser zurecht, wobei Friederike Ihssen hier eine sehr starke Leistung zeigte. Die positive Stimmung auf dem Feld und die Konstanz im Aufschlag in der Endphase des dritten Satzes, bescherten den Heidelbergerinnen einen verdienten 25:20 Sieg.

Coach Martina Einsele war sehr zufrieden und lobte die konstante Leistung der Mannschaft die kaum einen Hänger hatte. MVP beim TB Bad Krozingen wurde Joanna Strub und beim Heidelberger TV Friederike Ihssen. „Aufschlag und Annahme haben heute den Unterschied gemacht“, sagte Friederike Ihssen abschließend zu dem Spiel. Außerdem spielten Lena Rollfing und Lilja El Berins (Zuspiel), Mandy Rettel und Katharina Fischer (Mitte), Biber Annika (Außen/Annahme), Leonie Brändle (Diagonal) und Linda Holzinger (Libera). Ein herzliches Dankeschön auch an Marie Burke, die als Verstärkung aus der Damen III mitgereist ist.



Herren II

Im ersten Heimspiel der Saison ging es für die Wikinger der neugegründeten SG Heidelberg gegen die Gäste aus der Nachbarstadt Mannheim. Durch eine konzentrierte Leistung konnten die Herren 2 einen unangefochtenen 3:0 Sieg einfahren.

Im 1. Satz konnten sich die Wikinger durch gute Blockarbeit und einem soliden Sideout früh absetzten. Im weiteren Verlauf des Satzes gelang es durch platzierte Aufschläge die Mannheimer Mannschaft in einen Haufen Chaos zu verwandeln und dementsprechend die Führung auszubauen. Auch die verzweifelten Abwehrversuche der Mannheimer halfen ihnen nicht den Vorsprung der Gastgeber zu verringern und so konnten die Wikinger den 1. Satz klar mit 25:11 gewinnen.

Der 2. Satz begann wie der 1. Satz geendet hatte: Die Wikinger ließen es nicht zu, dass die Mannheimer ins Spiel kamen und so führte man schnell mit 4:0. Ab diesem Zeitpunkt stieg die Zahl der Eigenfehler der Heimmanschaft rasant an und die Mannheimer konnten dadurch schnell ausgleichen. Zuspieler Thome konnte aber weiterhin aus einer stabilen Annahme um Libero Ditschmann die Angreifer gut einsetzten, sodass der Punkt aus dem Sidout für die Wikinger garantiert war. Allerdings blieb die Fehlerquote mit vielen verschlagenen Aufschlägen und wenig genutzten Breakchancen sehr hoch, dass die Heidelberger sich nicht mehr von den Gästen absetzten konnten. Allerdings ließen sich die Wikinger davon nicht aus der Ruhe bringen und gewannen schließlich den Satz knapp mit 27:25.

Im 3. Satz konnte die Fehlerquote wieder gering gehalten werden allerdingsspielten die Mannheimer jetzt stärker als in den beiden Sätzen zuvor. Dennoch gab es nie einen Zweifel daran, dass die von Betrtram Beierlein trainierten Mannen die bessere Mannschaft auf dem Feld war. Die Wikinger konnten sich langsam aber sicher absetzten und konnten den 3. Satz und somit auch das erste Heimspiel der Saison ungefährdet mit 25:19 gewinnen.

Für die SGH spielten: Markus Griedel, Nils Gromer, Lukas Fischer, Jan-Marco Horstick, Bastian Ditschmann, Willi Wolfarth, Christian Lohse, Martin Jäcklin, Philipp Schulz, Raphael Stock und Fabian Thome. MVP wurden Bastian Ditschmann und für die VSGler Malte Kremer.



SG Heidelberg vs. VfL Sindelfingen 09.10.2021

Deutliche Niederlage bei Heimpremiere

Wieder starteten die Männer von der SG Heidelberg mit denkbar schlechten Vorzeichen in das Spiel und diesmal kam die Rechnung.

Mit Benedict Morath privat verhindert und Christian Karl erkrankt hatte Trainer Armin von Kracht erneut nur eine Wechseloption mit Neuzugang Tobias Habermaas.

0:3... Deutlich und nie mit Chance.

Konnte letzten Spieltag noch sich gegenseitig geholfen werden und leichte Fehler der Mitspieler korrigiert werden, zogen sich gegen Sindelfingen die Fehlerkaskaden nur so fort. Aus der eigenen Annahme zu fehleranfällig und im Block-Abwehr Komplex zu häufig mit einfachen Abstimmungsproblemen.

In allen drei Sätzen wurde einem frühen Rückstand hinterhergelaufen und es konnte nie Druck auf den Gegner ausgeübt werden. Die neu formatierte und uneingespielte Annahme wurde geschickt vom Gegner ausgenutzt. Folgend konnte im Zuspiel selten das Spiel überraschend gestaltet werden und die Außenangreifer scheiterten schlussendlich zu häufig an dem sehr soliden Block der Sindelfinger. Und selbst wenn die Heidelberger mal stabil spielten machte der gegnerische MVP Sven Metzger seinem Titel alle Ehre und verwandelte Punkt um Punkt in kritischen Phasen. Da half auch das beeindruckende Abwehrverhalten des eigenen MVPs Moritz Hartmann nicht weiter.

Auch wenn das Spiel deutlich verloren ging zeigten die Heidelberger phasenweise ihr Potenzial. Bei soliden eigenen Spielaufbau konnte über alle Positionen gepunktet werden und der Gegner vor erhebliche Probleme gestellt werden.

Alles eine Frage der Quote... Und der (unnötigen) Eigenfehler. Hier gilt es anzuknüpfen und in den kommenden Wochen die Abstimmungen und Routinen zu verbessern um das eigene Potenzial häufiger auszuschöpfen.

Damen 1 vs. TV Rottenburg

Am Samstag freute sich die Damen 1 des Heidelberger TVs auf das langersehnte erste Spiel der Saison 2021/22. Spieltage lagen coronabedingt für alle schon eine ganze Weile zurück und zumindest gab es im September neben dem erfolgreichen Pokalsieg noch zwei Trainingsspielen, welche dazu beitrugen als Mannschaft an den Abstimmungen und dem Zusammenspiel zu arbeiten. Im Training lag zuletzt der Fokus auf druckvollen Aufschlägen und mehr Stabilität in der Annahme. Um 19 Uhr begann nun das Heimspiel gegen die Damen vom TV Rottenburg, welche frisch in die Regionalliga aufgestiegen sind. Im ersten Satz überzeugten die Hummeln mit einer stabilen Annahme und einem stabilen Block und sicherten sich diesen mit 25:14 Punkten. Der zweite Satz startete unkonzentriert: Die Annahme war weiterhin gut, doch es fehlte an Variationen im Angriff und es kamen der ein und andere Eigenfehler hinzu. Mit 22:25 mussten die Hummeln den Satz abgeben. Der dritte Satz begann mit einem Wechsel im Zuspiel – es wurde Punkt um Punkt gekämpft – doch auch mit der Veränderung konnte die Damen 1 diesen Satz nicht gewinnen. Im vierten Satz formierten sich die Hummeln bei den Angreifern neu; eine starke Annahme- und Abwehrleistung der Libera hat unter anderem zu dem Satzsieg (25:20) beigetragen. Im entscheidenden Tie-Break jedoch zeigten die Hummeln wieder einmal, dass sie an ihrer inneren Überzeugung arbeiten müssen, selbstbewusster aufzutreten und ihr Spiel zu machen. Und so verloren sie 14:16 knapp gegen die Rottenburgerinnen.

Der Auftrag für die Trainingswoche wird sein, wieder die gewohnte Variationen in den Angriff zu bekommen, weiterhin an einer schnellen Abwehr und stabilen Annahme zu arbeiten. Um aus Tiefphasen im Spiel wieder herauszukommen wird der Blick mehr auf die Stärken jeder einzelnen Spielerin gelegt, sodass sie auch dann an sich glaubt und Unsicherheiten wegwedeln kann.

Damen III Es war einmal… Verbandspokal!

So beginnen normalweise Märchen. Unseres startete schon mit einigen Komplikationen: erst waren die Damen 3 als Landesligamannschaft aus Versehen für den Bezirkspokal anstatt für den Verbandspokal gemeldet; am vergangenen Spieltag verletzt sich Sonja als eine von drei Spielerinnen auf der Außen-/Annahme-Position und zusätzlich waren in der vergangenen Woche die Hälfte der Mannschaft inklusive Trainerin krank im Bett gelegen.

Dies waren nicht die besten Startvorrausetzungen, um sich am Sonntag, 10.10.2021 in Richtung Süden nach Ettlingen zum Verbandspokal zu machen. In der ersten Pokalrunde trafen die Damen 3 auf Beiertheim 3 und Ketsch-Brühl.

Das Spiel gegen den Verbandsligisten aus Beiertheim begann holprig. Gute Aufschläge des Gegners, gezielte Schläge und Lobs in Kombination mit Nervosität und einer schlechten Annahme ließen unsere Siegchancen schmelzen. Nach acht gespielten Bällen lagen wir bereits mit 1:7 im Rückstand. Erst durch Auszeiten und einige Wechsel fing sich die Damen 3 und konnte nun besser mithalten. Dennoch konnten sich die Beiertheimerinnen den ersten Satz sichern (16:25). Der Schwung aus dem Ende des ersten Satzes konnte mitgenommen werden und beide Teams kämpften auf Augenhöhe gegeneinander. Die Heidelbergerinnen führten in der Satzmitte mit zwei Punkten und zeigten, dass sie sich vor einer höher klassigen Mannschaft nicht verstecken brauchen. Leider konnte der Vorsprung nicht ins Ziel gebracht werden. Die Beiertheimer Mannschaft drehte jedoch den Spieß um und verbuchte den zweiten Satz (20:25) und somit den Sieg auf ihrem Konto.

Gegen das Landesligateam aus Ketsch-Brühl waren wir motiviert und wollten die gezeigte Leistung aus dem ersten Spiel wiederholen. Leider funktionierte dies gar nicht. Annahme war durchwachsen, wodurch wir es unserer Zuspielerin unnötig schwer machten. In der Feldmitte klaffte ein riesiges Loch, welches die Gegnerinnen geschickt ausnutzten. Trainerin Julia versuchte alles von der Seitenlinie aus, um die müde Abwehr in Schwung zu kriegen und drohte dabei sogar, mit der Verbannung auf die Ersatzbank für den weiteren Saisonverlauf. Unser Potential konnten wir über die gesamten zwei Sätze leider nicht abrufen und verloren leider das Spiel (8:25, 14:25).

Unser Traum vom Verbandspokal war schneller ausgeträumt als gedacht und ohne Happy End. Auf das Team aus Ketsch-Brühl werden wir ein zweites Mal im Ligabetrieb treffen und dann hoffentlich mit dem besseren Ende für uns.

ERGEBNISSE 2./3.10.2021

3:1  Damen III vs SG DJK/TSG Bruchsal
3:1  Damen III vs KuSG Leimen
2:3  Damen IV vs SG Ketsch/Brühl II
3:1  Damen IV vs KuSg Leimen II
0:3  Herren IV vs TSG Blankenloch
3:0  Herren IV vs VSGMADJKMVC II
3:1  Herren VIII vs SV Großeichholzheim
3:1  Herren VIII vs VSGMADJKMVC V
3:0  DJK Hockenheim vs Damen V
3:0  TV Schwetzingen VS Herren VI
3:1  Damen II vs SV Sinsheim II
3:1  VSG Kleinsteinbach II vs Herren III

Damen III - Erfolgreicher Auftakt in die Landesliga

Nach fast einem Jahr seit dem letzten Spiel, macht die Damen 3 ihren ersten Auftritt in der Landesliga.

Etwas nervös, doch hochmotiviert gingen wir in den ersten Satz gegen Bruchsal. Mit einigen Schwierigkeiten erkämpften wir uns die ersten Punkte der Saison und langsam ließ unsere Nervosität nach und wir kamen langsam ins Spielen. Letztendlich erspielten wir einen Ausgleich und gewannen mit zwei taktisch gelegenen Auszeiten den ersten Satz. Den zweiten Satz mussten wir leider aufgeben, doch danach rafften wir uns zusammen und zeigten, dass wir physisch und technisch doch überlegen waren. Im letzten Satz erschlafften unsere Gegner merklich und wurden durch die bemerkenswerte Aufschlagreihe unserer Außenangreiferin Sonja Junghans bezwungen. Mit einem Endstand von 25:23, 20:25, 25:20 25:14 gewannen wir das erste Spiel der Saison.

Unser zweites Spiel gegen Leimen starteten wir möglicherweise ein wenig zu gelassen. Wieder schien es Unstimmigkeiten auf dem Feld zu geben. Schon früh im Spiel hatten wir festgestellt, dass wir unserem Gegner deutlich überlegen waren, zeigten jedoch nicht unser bestes Volleyball. Mit etwas Kuddelmuddel erkämpften wir uns die ersten beiden Sätze. Im dritten Satz war wieder die Luft raus und etwas gereizt verschenkten wir Punkte. Mitten im Satz hatten wir eine verletzte und wir waren um eine Außenangreiferin weniger. Die Anstrengung eines ersten Doppelspieltages ließ sich spüren. Entschlossen auf dem Feld Spaß zu haben gingen wir in den letzten Satz und schafften es endlich uns durchzusetzen.

Letztendlich sah der Endstand wie folgt aus: 25:18, 25:22, 21:25, 25:17

Vergnügt stellten wir an diesem Tag fest, dass sich unsere Kondition und Technik seit letzter Saison verbessert hat, wissen nun jedoch an welchen Aspekten wir noch arbeiten müssen. Mit diesem etwas wackeligem, doch erfolgreichem Start haben wir bewiesen, dass wir in der neuen Liga richtig sind und als Neulinge trotzdem zu fürchten sind!“

Herren IV

Im ersten Spiel der Saison ging es für die Mannschaft um Spieltagscoach Christian Urbanek gegen die VSG Mannheim DJK/MVC 2. Der erste Satz gestaltete sich ausgeglichen. Vor allem im Angriff wusste die Mannschaft zu überzeugen. Die Feinabstimmung in Annahme und Abwehr war bei der Mannschaft, in der einige neue Gesichter zu sehen waren, noch nicht optimal. Gegen Ende des Satzes bewahrte das Team jedoch die Ruhe und setzte sich knapp aber verdient mit 27:25 durch. Das aus dem ersten Satzgewinn gewonnene Selbstvertrauen wurde im weiteren Verlauf sichtbar. Die Abstimmung in der Defensive konnte verbessert werden und eine klarere Auflschlagtaktik sorgte für mehr Druck auf die Mannheimer Abwehr. Schlussendlich konnten der zweite und dritte Satz deutlicher (zu 14, zu 16) gestaltet werden. Erstes Spiel, erster Sieg, so startet man gerne in die Saison.

Im zweiten Spiel wartete die zweite Mannschaft aus Blankenloch als Gegner. Dem guten Gefühl aus dem ersten Spiel wurde direkt ein Dämpfer versetzt. Sofort zu Spielbeginn schlichen sich Unkonzentriertheiten im eigenen Angriffsspiel ein und die Heimmannschaft geriet schnell in Rückstand. Zwar konnte dieser in der Folge wieder egalisiert werden. Aber die Unkonzentriertheiten setzten sich fort und führten zu einer Serie von 9 (!) aufeinanderfolgenden Punkte der Gäste. Der Rückstand konnte nicht mehr eingeholt werden und der erste Satz ging mit 25:17 an die Gäste. Das Heimteam bewies im zweiten Satz, dass man durchaus mithalten konnte und erspielte sich schnell eine 5:1 Führung. Im weiteren Verlauf ergaben sich sogar 4 Satzbälle bei 24:20. Leider konnte die Nervenstärke im Endspiel, die man im ersten Spiel gezeigt hatte, nicht bestätigt werden und der Satz ging tatsächlich noch mit 25:27 verloren. Der dritte Satz zeigte das gleiche Muster. Eine stark aufspielende Heimmannschaft zeigte früh im Satz ihr ganzes Potential und münzte dies auch in Punkte um (11:2!). Viele einfache Fehler, sowohl individuell als auch in der Absprache untereinander, liesen den Vorsprung abermals schrumpfen und zeigten auf, woran es in den nächsten Wochen im Training zu arbeiten gilt. Mit 24:26 ging letztlich auch der dritte Satz an die Gäste. Glückwunsch an die Mannschaft aus Blankenloch, die ihrerseits ein starkes Spiel machte und vor allem in den Schlussphasen der Sätze durch Nervenstärke und eine geringe Eigenfehlerquote überzeugen konnte.

Damen II



Nach einem erfolgreichen ersten Saisonspieltag konnten wir uns verdiente drei Punkte erspielen.

Am Samstag, den 02.10.2021, traten wir um 19:00 Uhr gegen die Damen 2 des SV Sinsheim zu unserem ersten Heimspiel an.

Anfangs taten wir uns etwas schwer damit, in unseren gewohnten Spielfluss reinzukommen, weshalb wir den ersten Satz mit 18:25 an Sinsheim abgeben mussten.

Sehr viel dynamischer starteten wir jedoch in den zweiten Satz und konnten ihn mit 25:17 für uns entscheiden.

Auch den dritten Satz gewannen wir mit einem deutlichen Abstand von 25:15. Wir machten wenige Eigenfehler und schafften es, insbesondere lange Ballwechsel für uns zu entscheiden.

Im vierten Satz hieß es Durchhalten und die 3 Punkte sicher nach Hause bringen. Dies gelang uns mehr als gut und wir konnten auch den vierten Satz mit einem Endstand von 25:15 für uns entscheiden.

Insgesamt ein mehr als gelungener Start in die neue Saison für die Damen 2 des Heidelberger TV.

Damen IV - Alle guten Dinge sind 4!

Am Samstag, den 2. Oktober, startete die Damen 4 in ihr erstes Spiel der Saison gegen SG Ketsch-Brühl 2. Der erste Satz des Heimspiels ging mit 14:25 klar an die Gegner. Jedoch holte die Damen 4 im zweiten Satz stark auf und gewann diesen durch kontrollierte Spielzüge mit 25:13. Dieses Spielverhalten hielt sie über den dritten Satz aufrecht, gewann jedoch nur knapp mit 25:23, da zwischendurch die Aufmerksamkeit abnahm. Leider war der vierte Satz nicht erfolgreich, die Damen 4 verlor ihn mit 16:25, da sie Schwierigkeiten in der Abwehr hatte und die Motivation fehlte. Mit 5:15 gewann SG Ketsch-Brühl 2 auch den fünften Satz und somit musste sich die Damen 4 letztendlich mit 2:3 geschlagen geben.

Nach einer kurzen Pause, in der neue Energie getankt wurde, startete die Damen 4 in ihr zweites Spiel gegen KuSG Leimen 2. Den ersten Satz gewann die Damen 4 mit 25:17 durch ein guten Spielaufbau und durchgehende Konzentration. Diese nahm, wegen zunehmender Müdigkeit, im zweiten Satz ab. Somit verlor sie diesen mit 20:25. Den dritten und vierten Satz gewann die Damen 4 mit 25:18 und 25:16 durch eine neue Teamzusammensetzung und somit neuer Kraft und Motivation. Das zweite Spiel entschied sie, mit 3:1, für sich.

Alles in Allem war es ein gelungener Spieltag, bei dem die Damen 4 sehr viel Spaß hatte und vier Punkte auf dem Konto verbucht werden konnten. Das Team reiht sich somit nach dem ersten Spieltag auf dem Tabellenplatz 2 der Bezirksklasse ein. Anschließend wurden die verdienten Pizzen beim Oberligaspiel der Damen 2 verspeist.



NVV POKAL AM 26.9.2021

Pokalsieger - Die Damen I gewann ihr Finale gegen Mannheim mit 2:0



Die Herren mussten sich im Halbfinale dem TV Bühl geschlagen geben, hier der Spielbericht:

Die SG Heidelberg durfte am vergangen Sonntag beim NVV Pokal im SZM antreten. Die Mannschaft setzte sich aus Spielern der SGH 1 und SGH 2 zusammen und als Trainer agierte Armin von Kracht. Die ersten beiden Spiele der Vorrunde konnten gegen die Oberligisten aus Mannheim (VSG Mannheim) und aus Karlsruhe (KIT SC) ungefährdet mit 2:0 gewonnen werden. Die Mannschaft nutzte die Spiele um verschiedene Rotationen auszuprobieren und weiter an Details zu arbeiten. Im Halbfinale kam dann der Härtetest gegen den Drittligisten TV Bühl. Den Zuschauern bot sich ein hochklassiges Volleyballspiel mit schönen Ballwechseln. Leider zeigte sich hier, dass Bühl mit mehr Schlaghärte immer wieder punktete und das Spiel mit 2:0 gewann. Alle Spieler waren glücklich mit der Leistung und froh nach einem langen Volleyballwochenende die Schuhe am Sonntagabend auszuziehen.

AUFTAKTSIEGE FÜR HERREN I UND II

25.9.21

SG MADS Ostalb vs. SG Heidelberg   1:3 (25:23, 16:25, 17:25, 21:25)

Fundsache von Norbert - der SGH-euphorische Spielbericht aus der Sicht der "schwäbischen"

Erstes Spiel und erster Sieg der SG Heidelberg I

Um 21:16 Uhr am Samstagabend war es offiziell. Die erste Mannschaft der SG Heidelberg hat den ersten Sieg und damit auch die ersten 3 Punkte, seit Gründung im Sommer 2021, erspielt. Und das obwohl die Vorzeichen für das erste Spiel, nicht unbedingt gut waren. Auf Grund von Urlaub und Krankheit von einigen Spielern, konnten die Männer der SG Heidelberg nur in Minimalbesetzung antreten. Trainer Armin von Kracht musste das machen, was er eigentlich nicht mehr wollte, selbst das Trikot überstreifen. Die SG Heidelberg startete mit Spielertrainer Armin von Kracht und Benedict Morath auf den Außenpositionen. Als Mittelblocker wurde Chris Karl und Patrick Lipowczan eingesetzt. Lipowczan der eigentlich auf der Diagonalposition spielt, allerdings in der Jugend bereits auf Mitte eingesetzt wurde, diente für Coach von Kracht als Interimslösung auf der Mittelblockerposition. Als Zuspieler liefen Yannick Hess und auf der Diagonalposition Philipp Sandmann auf. Der Annahme- und Abwehrriegel wurde von Libero Moritz Hartmann organisiert.

Vom ersten Satz an zeigte die SG Heidelberg, dass sie sich in der Regionalliga nicht zu verstecken braucht. Die Männer aus Heidelberg konnten sich dank einer stabilen Annahme und einem funktionierenden Block-Abwehrriegel einen Vorsprung zur Satzmitte von 3 Punkten erspielen. Die SG MADS Ostalb mit ihrem Hauptangreifer Jürgen Anciferov konnte allerdings gut dagegen halten und am Ende sich den Satz mit einem 25:23 sichern. Die Spieler der SG Heidelberg ließen sich trotz der Satzniederlage nicht unterkriegen, da sie erkannten dieses Spiel gewinnen zu können.

Eine Änderung der Aufschlagtaktik auf den Hauptangreifer war das nötige taktische Mittel um die SG MADS Ostalb unter Druck zu setzen. Der Angriff der Ostalbler konnte durch einen guten Heidelberg Block entschärft und durch die Abwehr eingesammelt werden. Anschließend verteilte Yannick Hess variabel die Bälle und über alle Positionen konnten die Angreifer punkten. Vor allem Philipp Sandmann machte ein sehr gutes Spiel in seinem Regionalligadebüt. Der Satz ging deutlich an die SG Heidelberg mit 16:25.

Der zweite Satz war ein Spiegelbild des ersten und immer wieder konnten die gegnerischen Angriffe entschärft werden. Zusätzlich stieg die Eigenfehlerquote der Heimmannschaft und der dritte Satz ging ungefährdet an die Gäste mit 17:25.

Der vierte Satz startete zwar ausgeglichener, bis sich die Heidelberger wieder zur Satzmitte absetzen konnten, bis es beim Stand von 18:24 zu 7 Matchbällen für die Heidelberger kam. Hier zeigten die Heidelberg das erste Mal Nerven. War die Annahme das ganze Spiel über sehr stabil, konnten die Sprungaufschläge des nervenstarken Außenangreifers und späteren MVP der Gäste Lukas Schmid nicht genügend entschärft werden. Schließlich musste noch eine Auszeit genommen werden ehe das Spiel mit einem Fehlaufschlag zum 21:25 endete. MVP der SG Heidelberg wurde völlig zu Recht Benedict Morath, der durch eine stabile Annahme und hohe Angriffsquote auf sich aufmerksam machte.

Stimmen zum Spiel

Spielertrainer Armin von Kracht: „Die Mannschaft hat sehr konzentriert die letzten Wochen gearbeitet und die taktischen Anweisungen während des Spiels umgesetzt. Vor allem die geringe Eigenfehlerquote war ein Schlüssel für diesen Sieg.“

Libero Moritz Hartmann: „ Das erste Spiel einer neuen Saison zu gewinnen ist immer sehr wichtig, gerade für eine neugeformte Mannschaft wie wir sie jetzt sind. Die Mannschaft hat super im Spiel funktioniert und jeder hat seinen Job gemacht.“

VSG Kleinsteinbach vs SG Heidelberg II   0:3

Erfolgreicher Saisonstart für die SG Heidelberg II

Am vergangenen Samstagabend reiste die zweite Mannschaft der SG Heidelberg mit neun Spielern nach Kleinsteinbach, um dort für die ersten Punkte der Saison zu kämpfen. Im Vergleich zum Vorbereitungsturnier zwei Wochen zuvor musste Trainer Bertram Beierlein auf Philipp Schulz und Eric Rohr auf der Außenposition verzichten. Mit Nils Gromer und Martin Jäcklin, sowie weiterer Unterstützung von Fritz Riffel aus der H3, war man auf den Außenpositionen aber dennoch bestens besetzt.

In den ersten Satz startete man mit Fabian Thome im Zuspiel, Willi Wolfarth und Christian Lohse in der Mitte, Raphael Stock auf der Diagonalposition, sowie Martin Jäcklin und Nils Gromer auf den Außenpositionen. Vervollständigt wurde die Aufstellung durch Libero Bastian Ditschmann.

Die Heidelberger starteten gut in den ersten Satz und konnten die ersten drei Punkte für sich entscheiden. Dieser kleine Vorsprung wurde jedoch direkt durch die Kleinsteinbacher egalisiert und in ein 4:3 aus Sicht der Gastgeber umgewandelt. Allerdings konnte man sich direkt wieder fangen und durch druckvolle Aufschläge vor allem durch Martin Jäcklin und dem jungen Nils Gromer eine komfortable Führung zur Satzmitte (12:18) erspielen. Diese wurde dann bis zum Satzgewinn nicht mehr hergegeben (21:25).

Im zweiten Satz zeigten die Heidelberger ihr bisher bestes Volleyball der noch jungen Saison. Mit einer konzentrierten Block- Feldabwehr, viel Druck im Aufschlag, wenig Eigenfehlern und konsequenten Angriffen über alle Positionen, ermöglicht durch variable Pässe von Zuspieler Fabian Thome, war der zweite Satz schnell entschieden (10:25).

Damit war der erste Punkt für die SG Heidelberg schon einmal gesichert. Nun wollte man natürlich auch den dritten Satz für sich entscheiden. Jedoch zeigten die Kleinsteinbacher, dass sie diesen nicht kampflos hergeben wollten, und es entwickelte sich ein nun sehr knappes Spiel auf hohem Niveau, in dem die Gastmannschaft zunächst in Rückstand gerieten (12:8). Durch starke Abwehraktionen von Libero Bastian Ditschmann und guter Blockarbeit, sowie mit dem Aufschalgsjoker Jan-Marco Horstick, konnte man jedoch wieder in Führung gehen (22:23). Zum Satzende wurde es trotzdem nochmal eng und es kam sogar zu einem Satzball für die Kleinsteinbacher bei 24:23. Hier bewiesen die Heidelberger jedoch starke Nerven und hielten ihr Sideout. Durch ein break und anschließend einem Block von Willi Wolfarth konnte der dritte Satz schließlich noch gerettet werden, und somit der Saisonstart mit einem Sieg gefeiert werden.

DIE DAMEN IV BERICHTEN

Vorbereitungsturnier in Walldorf

Am 18.09.21 hatten wir die Damen 4 unser erstes Turnier seit langem wieder und wir freuten uns alle sehr drauf, auch wenn dies nur ein Vorbereitungsturnier war. Es gingen elf Mannschaften von Landesliga bis Kreisklasse an den Start. Die Gruppenspiele wurden auf Zeit gespielt, was erst einmal komplett seltsam für uns war. Pro Spiel wurden zwei Sätze à 14 Minuten gespielt. Unser erstes Spiel gegen Wiesloch 4 gewannen wir trotz Hektik, Nervosität und Läufersystem deutlich. Der zweite Gegner hieß Walldorf und das Spiel gegen den Bezirksligisten ging unentschieden aus. Das dritte Spiel verloren wir gegen den Landesligisten Sinsheim 3. Obwohl die Sinsheimerinnen als klarer Sieger vom Platz gingen, konnten wir in diesem Spiel zeigen, was wir können und auch das Läufersystem machte uns keine Probleme mehr. Die Vorrundenpunkte wurden zusammengerechnet und wir wurden Gruppendritter. Wir spielten in der Endrunde um die Plätze 5-8. Wir hatten zwischen Vor- und Endrunde eine lange Pause, die auf uns eher einschläfernd wirkte. Im Überkreuzspiel gegen Waldangelloch brachten wir unsere PS nicht mehr auf die Straße und konnten uns nicht durchsetzen. Im nachfolgenden Spiel um Platz 7 gegen den Landesligisten Leimen wurde es am Ende noch einmal ganz knapp und wir erkämpften uns den Entscheidungssatz. Doch irgendwann war die Luft raus und Erfahrung siegte. Es war ein sehr langer, lehrreicher Tag und wir beendeten das Turnier mit dem 8. Platz.



DIE RNZ VOM 22.9.21 BERICHTET


DIE RNZ VOM 21.9.21 BERICHTET







VOLLEYBALL-SPIELGEMEINSCHAFT HEIDELBERG (HERREN) GEGRÜNDET

Heidelberg, den 07. Juni 2021

Die seit vielen Jahren bestehende Spielgemeinschaft des Heidelberger TV und des USC Heidelberg und die Herrenabteilung der TSG Rohrbach haben sich auf eine Kooperation verständigt und werden künftig ab der Saison 2021/22 als „SG Heidelberg“ an den Start gehen.

Durch die Bündelung von Ressourcen soll bei den Männern langfristig höherklassiges Volleyball in Heidelberg sichergestellt werden. Der Zusammenschluss vereint jetzt acht Herrenmannschaften von Regionalliga bis Bezirksklasse und ein kompletter Jugendbereich unter einem Dach.

Den Kernbereich der Spielgemeinschaft bilden momentan die jeweils ersten Mannschaften. Darüber hinaus sollen die darunter befindlichen Mannschaften weiterentwickelt werden, auch um die Jugendspieler an das Leistungsniveau der Top-Teams heranzuführen. Verantwortlicher Verein für die neue Spielgemeinschaft ist der HTV.

Sportlich wünschen sich die Beteiligten für die nächste Saison, dass sich beide Mannschaften in den jeweiligen Ligen behaupten können. Als mittelfristiges Ziel soll die erste Mannschaft möglichst in die 3. Bundesliga aufsteigen, die zweite Mannschaft gesichert das Niveau der Oberliga/Regionalliga halten und möglichst vielen Talenten aus Heidelberg die Möglichkeit geboten werden sich auf hohem Niveau weiterzuentwickeln.

Martina Einsele (SG HTV/USC) und Christoph Rott (TSG Rohrbach)




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