ERGEBNISSE - DAMEN II SIND VERBANDSLIGAMEISTER
Samstag, 23.3.19
3:1  Damen III - TG Sandhausen - SZM - 14 Uhr
3:1  Damen III - VC Walldorf - danach
0:3  Herren V - AVC St. Leon-Rot - Helmholtz - 14 Uhr
0:3  Herren V - Herren III - danach
2:3  Herren IV - TV Eppelheim - SZM - 14 Uhr
3:2  Herren IV - TV Schwetzingen - danach
0:3  Herren II - VSGMADJKMVC - SZM - 14 Uhr
3:1  Herren II - SG Sinsheim/Helmstadt - danach
3:2  Herren I - KIT SC 2010 - SZM - 20 Uhr
3:1  SG Hohensachsen II - Damen IV - Sporthalle Hohensachsen - 15 Uhr
0:3  TSV Mühlhausen - Damen II - Schulsporthalle Tiefenbronn - 13 Uhr

SHOWDOWN IM SZM - SÜDDEUTSCHE MEISTERSCHAFT U16
Am Samstag, 30.3.19 kommt es zum großen Finale im Sportzentrum Mitte in Heidelberg: Mehr dazu hier

ERGEBNISSE
Samstag, 16.3.19
2:3  TV Bühl II - Herren I - Schwarzwaldhalle - 18 Uhr
3:0  VFB Ulm - Damen I - Mehrzweckhalle Weststadt - 20 Uhr

Damen I: Bittere Niederlage zum Saisonende

Die guten Vorsätze der Hummeln für das letzte Spiel der Saison 18/19 konnten in Ulm leider nicht umgesetzt werden. Der Tag startete ausgesprochen gut mit einem leckeren Geburtstagsfrühstück und auch die Fahrt nach Ulm verlief problemlos. In der Halle angekommen, wurde die Motivation und der Wille im letzten Spiel noch einmal alles zu geben richtig spürbar. Dementsprechend stark und mit viel Druck gelang der Einstieg in das Spiel. Spannende Ballwechsel und gute Aktionen auf beiden Seiten kennzeichneten das Spiel und immer wieder konnten die Hummeln spektakulär punkten. Mit viel Kampfgeist konnten sie sich einen 20:16 Vorsprung erspielen, als auf einmal der Faden riss. Unkonzentriertheit in der Annahme und Inkonsequenz in Block und Angriff führten zu einer Reihe von Ballverlusten und man musste zusehen, wie die Hummeln Punkt um Punkt und dann auch den eigentlich toll gespielten Satz verloren. Der zweite Satz verlief bis zu einem Punktestand von 14:15 sehr ausgeglichen, doch auch dann konnten die Ulmerinnen die Heidelberger Mannschaft enorm unter Druck setzen und davonziehen. Im dritten Satz kämpften die Hummeln dann schon fast verzweifelt um einen versöhnlichen Saisonabschluss, doch das Momentum lag ganz eindeutig auf der Seite des Gastgebers, die nichts anbrennen ließen und das Spiel dann auch verdient für sich entschieden. Die einzige 3:0 Niederlage im letzten Spiel zu kassieren ist eine brutale Klatsche, dennoch scheint das Ergebnis jetzt eindeutiger, als das Spiel war. Gerade im ersten Satz zeigten die HTVlerinnen, dass sie für jede Mannschaft in der Regionalliga ein ernstzunehmender Gegner sind und die nächste Saison kommt bestimmt! Ganz herzlich bedanken möchten wir uns bei Judith Paffhausen, die ihr letztes Spiel im HTV-Trikot absolvierte und eine große Lücke hinterlassen wird! Wir wünschen dir alles Gute für deinen weiteren Weg! Auch gilt unser Dank den zahlreichen Unterstützern, die uns in unserer ersten Regionalliga begleitet haben, wir hoffen ihr seid auch nächstes Jahr wieder dabei! ?

Herren I: *Wikinger mit erfolgreicher Beutejagd in Bühl*

Am Samstag den 16. März machten sich die Wikinger des HTVs auf die Suche nach neuer Beute.

Die letzte durchaus erfolgreiche Schlacht der Wikinger, weckte in den Kriegern die seid langem vermisste Lust des Schlachtens und somit brachen die Wikinger ins ferne Bühl auf, wo eine Herde Bühler Bisons auf sie warten sollte. Und tatsächlich gegen 18 Uhr in der Schwarzwald Halle sichtete man die prophezeite Horde wilder Bisons.

Nachdem auch die letzten Klingen für den Überraschungsangriff nocheinmal geschärft wurden, zog sich die Mannschaft für ein letztes Mal zurück um die Anweisungen des Hauptmann Hollsteinson noch einmal zu verinnerlichen und sich mental auf den Gegner einzustellen. Dann um 18 Uhr ging es auch schon los und man stürmte siegessicher und "Walhalla" schreiend, auf den Gegner los, welcher sich zunächst unbeindruckt zeigte und mit guten Aufschlägen die Wikinger zurückdrängen konnten. Auch die Außenposition der Bühler bereitete den Heidelberger Wikingern in Satz 1 etwas Probleme und somit ging der erste Satz verdient mit 25:19 an den TV Bühl.

Nach einer kurzen Gefechtspause und kleinen taktischen Veränderungen ging es nun also in den zweiten Satz. Hierbei gewannen die Wikinger an Selbstbewusstsein und verbesserten sich in nahezu allen Bereichen. Somit konnte man den Vorsprung auf die Bühler aufholen und hatte mehrmals die Möglichkeit diesen Satz für sich zu entscheiden wobei die Bühler allerdings nach einer langen Verlängerung die Nerven behielten und sich mit 31:29 auch noch den zweiten Satz holten.

Doch eines war nun für die Wikinger des HTVs klar. Mehr als einen Punkt dürfen sie hier nicht liegen lassen um noch den Abstieg aus eigener Kraft zu verhindern. Somit waren die Kämpfer des Andreas Hollsteinson außerordentlich motiviert hier noch die letzten möglichen drei Sätze für sich zu entscheiden. Die Wikinger fanden somit immer besser in das Spiel und eine nun extrem stabile Annahme und den darauffolgenden hammerharten Angriffsschlägen verhalf den Wikingern zu einer frühen Führung welche die jungen Bühler nicht mehr aufholen konnten. Nach Satz 3, welchen man mit 25:17 für sich entscheiden konnte, ging es in Satz 4 wie gewohnt weiter. Mit starken Angriffen und einer stabilen Annahme bot man dem Gegner wenig Möglichkeiten Fehler zu erzwingen. Wobei die Bühler mittlerweile immermehr Angriffe ins leere setzten und sich Satz 4 mit 25:20 somit verspielten.

Nun gab es den finalen Showdown und die Möglichkeit für die Wikinger die schon verloren gesehen 2 Punkte doch noch zu gewinnen. Mit großer Motivation und Selbstbewusstsein gingen die Wikinger in das Finale der Partie. Durch harte Angriffe mit ihren Äxten konnten sich die Angreiferreihen der Wikinger durchsetzten und auch im Aufschlag den Gegener zur Weißglut bringen. Hierbei verloren die jungen Gegner zuschnell die Nerven. Am Ende konnte man also nicht nur einen Sieg nach 2:0 Rückstand feiern. Nein. Mit diesem Sieg konnte man nun auch in der Tabelle an den Tuttlinger Tabellennachbarn vorbei ziehen und hat am nächsten Samstag die Chance Zuhause den Klassenerhalt mit einem Sieg klarzumachen. Wir hoffen am Samstag viele heibeigeeilte Dorfbewohner mit spannendem Volleyball begrüßen zu dürfen.

Wir zählen auf euch!!

SONNTAG: SÜDDEUTSCHE MEISTERSCHAFT U18 IN HEIDELBERG
Am 17.3.2019 kommt es zum Showdown in der Pestalozzihalle: bei der Süddeutschen Meisterschaft kämpfen die sechs besten Teams aus Baden-Württemberg um die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft.

Die YoungVikings um Trainer Periklis Bousdas haben sich als norbdadischer Vizemeister qualifiziert und treten nun an gegen:
TV Rottenburg (Meister VLW)
USC Konstanz (Meister SbVV)
TV Bühl (Meister NVV)
TSV Schmiden (Vizemeister VLW)
FT Freiburg (Vizemeister SbVV)
Um 10 Uhr ist Hallenöffnung, ab 11 Uhr heißt es dann Daumendrücken und Anfeuern für unsere Jungs!

DEUTSCHE MEISTERSCHAFT U14 MÄNNLICH IN HEIDELBERG
Am 18.9. und 19.5.2019 richtet die Volleyballabteilung des HTV die Deutsche Meisterschaft U14 männlich aus. Dazu gibt es eine seperate Website. Einfach das Logo oben in der rechten Navigationsleiste anklicken.

RUNDENABSCHLUSSPARTY AM 6.4.19
Am 6.4.19 findet im SZM unsere Rundenabschlussparty statt. Näheres dazu folgt.

HERREN I SCHLAGEN DEN TABELLENFÜHRER
HERREN V SCHLAGEN DEN TABELLENLETZTEN
DAMEN II SCHLAGEN DEN REST


Samstag, 9.3.19
3:1  Damen IV - VC Walldorf II - SZM
2:3  Damen IV - VSGMADJKMVC V
3:0  Damen II - SG Ketsch-Brühl - SZM
3:0  Damen II - ASC Feudenheim
2:3  Herren III - SG Sinsheim/Helmstadt II - SZM
Herren III - Herren IV
3:2  Herren I - USC Konstanz II - SZM
3:2  SSV Vogelstang - Damen III - Bertha-Hirsch-Schule
1:3  TV Schwetzingen - Herren V - Grundschule Hirschacker
3:0  TSG Blankenloch II - Herren II - Bildungszentrum
1:3  TTV Dettingen - Damen I - Sporthalle

Herren I:





Damen I: Hummeln gelingt die Revanche

Ambitioniert starteteten die Heidelbergerinnen in das Sonntag-Spiel gegen Dettingen. Der Start war trotzdem etwas holprig - zu hektisch agierten die Hummeln auf dem Feld, so dass sich viele unnötige Eigenfehler einschlichen. Von Punkt zu Punkt und einer Auszeit mit eindringlichen Worten von Trainer Bertram Beierlein wurde die Leistung konstanter. Mit starken Aufschlägen und guten Abwehr-Aktionen setzten sich die Heidelbergerinnen immer weiter ab und konnten den Satz mit 25:14 deutlich für sich entscheiden.

Unverändert ging es in Satz 2 weiter. Insbesondere Eva Holtkamp glänzte an diesem Tag mit starkem Aufschlagspiel. Auch von einer kurzen Schrecksekunde, als Dana Durzova wegen Schmerzen im Knie ausgewechselt werden musste, ließen sich die Hummeln nicht beirren. Annika Berndt kam ins Spiel und meisterte ihre Aufgabe sehr gut. Auch dieser Satz ging an die Hummeln - mit 25:09.

Der Verlauf des dritten Satzes wirkte wie ein Deja-Vu an das vorherige Spiel gegen Tübingen. Zu unkonstant und teilweise unkonzentriert spielten die Hummeln. Leider schafften es die Heidelbergerinnen wieder nicht das eigene Spiel vom ersten bis zum letzten Punkt zu spielen und den Gegener auf Distanz zu halten. Der Wechsel auf der Zuspielposition brachte wieder etwas frischen Wind ins Spiel, doch der Satzverlust konnte leider nicht mehr verhindert werden. (21:25)

Entschlossen, keinen Punkt in Dettingen zu lassen, ging es in Satz 4. Einige Unsicherheiten waren noch hier und da zu spüren, doch die Hummeln ließen sich nicht mehr aus der Rue bringen. Der Block funkionierte wieder besser und die Aufschläge waren druckvoller als im dritten Satz. Mit Kampfgeist und Teamgeist gewannen die Heidelbergerinnen den Satz mit 25:19 und sicherten sich drei Punkte.

Mit zufriedenen Gesichtern traten die Hummeln den Rückflug an.

Damen II: Damen II - BÄM BÄM BÄM - 6:0 am Heimspieltag

Die Hinrundenspiele der Verbandsligadamen gegen SG Ketsch/Brühl und die ASC Feudenheim Damen 1 haben auf dieses Ergebnis schon hoffen lassen. Dennoch ist es bekanntlich nicht so einfach solchen Erwartungen gerecht zu werden und die Spannung einen ganzen Heimspieltag über hochzuhalten. Zudem fehlte Mittelblockerin Mandy Rettel weswegen Clara Schubert sich auf der ungewohnten Position zurechtfinden musste.

HTV vs. SG Ketsch/Brühl (25:09/25:23/25:15)

Der erste Satz des ersten Spiels gegen Ketsch/Brühl begann besser als erwartet. Abwehr- und Blockarbeit waren grandios und man merkte kaum, dass Libera Viviana Calderon eine Weile Landauswärts war. Man konnte so gut wie alle längeren Ballwechsel für sich entscheiden. Auch durch starke Angriffe, vorallem von Clara Schubert, welche über die Mitte glänzte als hätte sie nie eine andere Position gespielt, sollten das Ergebnis sehr deutlich machen. Das Statement "Das war der beste Satz den wir von den Laufwegen her und Abwehrmäßig je gespielt haben" von Trainerin Martina Einsele, untermauerte das Ergebnis von 25:9 noch.

Nach solch einem deutlichen Satz war es schwierig die Konzentration aufrecht zu erhalten. Trotz des Einstiegs mit einem 5:0 durch eine gute Aufschlagserie von Clara Schubert, ließen es die Heidelbergerinnen durch etliche Eigenfehler und ein sehr huddeliges Spiel, zwischenzeitlich etwas Eng erscheinen und lagen sogar mal ein paar Punkte hinten. Glücklicherweise konnte sich die Mannschaft in der entscheidenden Phase wieder fangen und den Satz zu 23 für dich entscheiden.

Im dritten Satz waren sich alle einig, dass man noch einmal zeigen wollte warum man sich von Saisonstart an auf der Aufstiegsposition befand. Dies glückte gegen Ende zum Großteil auch da das Team um Martina Einsele, nach einer kurzen Phase der punktemäßgen Ausgeglichenheit, sich durch eine starke 7 Punkte Aufschlagserie von Julia Ollesch wieder deutlich absetzen konnte und den letzten Satz des Spiels mit einem 25:15 nach Hause holte. Im Gesamten Spiel konnte eine tolle Mannschaftsleistung gezeigt und verdiente 3 Punkte auf dem Heidelberger Konto verbucht werden.

HTV vs. ASC Feudenheim (25:9/25:14/25:19)

Vor dem zweiten Spiel waren alle darauf gefasst, dass es nicht ganz so leicht werden könnte wie das Erste... Falsch gedacht! Mit einem Start von 5:0 durch den Aufschlaglauf von Lena Rollfing, der das Spiel über anhalten sollte, konnten die Damen direkt stark in den Satz starten und ließen zu keiner Sekunde Zweifel zu, dass Feudenheim hier kein Land sehen wird. Die Feudenheimerinnen kamen kaum am Heidelberger Block vorbei, da Katharina Fischer, Christiane Vinck und Clara Schubert wieder und wieder ihre Netzhoheit bewiesen. Julia Ollesch, welche an diesem Tag wohl einfach gerne sieben Aufschläge am Stück machte, vereinfachte die Sache für Feudenheim nicht, die diesen Satz zu 9 abgeben mussten.

Der zweite Satz verlief ähnlich einseitig, da offensichtlich Tag der Serien war startete Lena Rollfing direkt mit sieben Aufschlägen, Christiane Vinck legte mit einer 6er Serie gut nach. Auch etliche Wechsel Feudenheims konnten nichts an der Deutlichkeit ändern. Zum Teil schien es fast so als hätten die Gegnerinnen bereits aufgegeben. Der Satz ging zu 14 an die Heidelbergerinnen und man war dem perfekten Heimspieltag ein Stück näher.

Im dritten Satz ließ man durch zwischenzeitliche viele Eigenfehler die Feudenheimerinnen doch ein paar Punkte mehr machen, konnte dann aber an die anderen beiden Sätze anknüpfen. Auch Julia Jungmann wollte nicht serienlos den Tag beenden und konnte sechs Aufschlagpunkte erzielen. Der Satz ging letztendlich mit 25:19 an Heidelberg und man konnte das erste Spiel sogar zeitlich noch um eine Minute unterbieten. Nach einer Stunde und drei Minuten war der perfekte Heimspieltag geschafft und die Meisterschaft ist nun zum greifen nah!

BÄM-BÄM-BÄM ist also eine absolut gerechtfertigte Spielzusammenfassung



Damen III: Kraftraubende Niederlage gegen den Tabellenzweiten

Nach zwei spielfreien Wochenenden waren die Damen 3 des Heidelberger TV zu Gast beim SSV Mannheim-Vogelstang. Es galt die bittere 3:0 Niederlage der Hinrunde zu vergessen und das Rückspiel mit klarem Kopf für den HTV zu entscheiden. Weil die zweite Damenmannschaft des HTVs zeitgleich bei einem Heimspiel ihre Spitzenreiterposition verteidigte, musste auf Trainerin Julia Jungmann leider verzichtet werden. Stattdessen wurde das Team durch Dana Durzova vom Spielfeldrand aus unterstützt.

Während Vogelstang die beiden Auswärtsmannschaften mit einem voll besetzten Kader empfing, reisten nur neun Heidelberger Spielerinnen an, von denen Kira Schlüter und Maya Stadler krankheitsbedingt nur auf der Auswechselbank mitfiebern konnten. Alessandra Lo Giudice musste deshalb erstmals das Ruder der Abwehr in die Hand nehmen. Im ersten Satz fanden die Vogelstanger deutlich besser ins Spiel. Trotz zahlreicher Eigenfehler schafften sie es die Heidelberger Abwehr mit starken Angaben und Angriffen ins Wanken zu bringen, sodass der erste Satz mit 14:25 an den SSV ging.

Trotz des frühzeitigen Rückschlages rafften sich die Spielerinnen um Durzova zusammen und präsentierten sich im zweiten Satz konzentrierter und mutiger. Mannschaftsführerin Chiara Tintelnot und ihr Team konnten den zweiten Satz letztendlich mit 25:22 für sich entscheiden.

Zu Beginn des dritten Satzes waren bei einem Zwischenstand von 1:1 Sätzen die Karten also wieder neu gemischt und das Heidelberger Team präsentierte sich von einer ganz neuen Seite. Johanna Wolf und Christina Selle setzten das gegnerische Team mit starken Angriffen unter Druck und die Blockarbeit von Isabelle Schulz und Kinscö Orban brachte die Vogelstanger Angreifer zum verzweifeln. Highlight des dritten Satzes war jedoch eine wahnsinnige 10-Punkte-Aufschlagserie von Katrin Müllner. Der vierte Satz startete mit einer unkonzentrierten Heidelberger Mannschaft. Alles, was im vorherigen Satz wie selbstverständlich funktionierte, wollte nicht so richtig klappen. Unsicherheit machte sich breit und die Vogelstanger nutzten ihre Chance wieder zurück ins Spiel zu finden. Der vierte Satz ging mit 13:25 Punkten an die Heimmannschaft.

Vor dem Tie Break holte sich Durzova das Team zusammen und versuchte den Kampfgeist der Mädels zu wecken. Bis zum Seitenwechsel gestaltete sich der fünfte und entscheidende Satz zu einem engen Kopf-an-Kopf-Rennen, bei welchem sich nach dem Seitenwechsel die Vogelstanger Mannschaft letztendlich durchsetzen konnte. Die Punktetafel zeigte am Ende des Spieles ein Ergebnis von 8:15 Punkten.

Das dezimiert angereiste Heidelberger Team konnte Samstag Nachmittag die Heimreise mit einem Punkt in der Tasche antreten.

Es spielten: Johanna Wolf (AA), Christina Selle (AA), Isabelle Schulz (MB), Alessandra Lo Giudice (L), Chiara Tintelnot (Z), Katrin Müllner (D), Kinscö Orban (MB) Coach: Dana Durzova

Herren II: Am Samstag, den 9.3. machte sich eine dezimierte, aber dennoch entschlossene Truppe der zweiten Wikingermannschaft auf ins ferne Blankenloch. Drei Punkte sollten her, um einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt zu gehen. Schon zu Beginn wurde das Spiel allerdings auf Seiten der Gäste nicht mit dem nötigen Fokus angegangen. Sie zeigten kaum Präsenz, dafür eine hohe Eigenfehlerquote, sodass man den Gastgebern Satz 1 mit 21:25 praktisch schenkte. Im zweiten Satz schienen sich die Wikinger wieder auf ihre Stärken zu besinnen und zogen ein ruhiges und geduldiges Spiel auf. Im Gegensatz zum ersten Satz konnte nun auch eine Führung herausgespielt werden und zur Satzmitte stand es 15:10 für die Heidelberger. Dann war plötzlich die Konzentration wieder weg und 10 der nächsten 12 Punkte gingen an Blankenloch. Erneut gaben sich die Wikinger mit 21:25 geschlagen.

Während des dritten Satzes konnte sich über weite Strecken keine der beiden Mannschaften richtig absetzen. Erst zum Satzende konnten die Gastgeber etwas mehr unter Druck gesetzt werden, und der HTV erspielte sich mehrere Satzbälle. Leider konnten diese mangels Konsequenz nicht verwandelt werden. Der Satz ging in die Verlängerung, und die Wikinger konnten sich immernoch nicht durchsetzen. Im Gegensatz dazu ließ sich Blankenloch bei dem unweigerlich folgenden Matchball nicht lange bitten und entschied den Satz mit 30:28 und somit das Spiel mit 3:0 verdient für sich. So muss man sich mit einer der schlechtesten Leistungen der Saison einer stabil spielenden Mannschaft aus Blankenloch geschlagen geben. Die Wikinger haben nun zwei Wochen Zeit, um die nötigen Konsequenzen zu ziehen und es am 23.3. vor heimischen Publikum besser zu machen.

Herren V: Old Vikings jagen Hirsche vom Acker

Mit einem am Ende klaren Sieg kehren die Old Vikings von der Schlacht am Hirschacker zurück. Dabei standen die Vorzeichen nicht allzu günstig. Die Götter des Schiurlaubs und der Grippewelle hatten schon für eine – teils zahlenmäßige, teils kräftemäßige - Schwächung der Heidelberger Truppen gesorgt, als schließlich noch der durchschlagstarke karibische Wikinger kurzfristig seine Teilnahme absagen musste. Und auch Phillipson konnte die Reise ins nahegelegene Schwetzingen nicht mitantreten. Zum Glück konnte Schamane Norbertson Thomas den Aushilfsfreudigen rekrutieren, so dass schlussendlich neun Mitstreiter am Start waren, den Kämpen am Hirschacker entgegenzutreten. Von „Paroli bieten“ konnte man im ersten Durchgang allerdings eher nicht sprechen. Schnell markierten die Schwetzinger die ersten fünf Treffer, ehe den Wikingern der erste erfolgreiche Axthieb gelang. Zwar schafften die Heidelberger es im weiteren Verlauf immer wieder auch Tuchfühlung zu kommen. Aber die Kontrahenten waren ab da fast durchgehend um ein oder zwei Schwertstreiche im Vorteil. Zum Ende des ersten Getümmels hin zog Schwetzingen gar auf schlussendlich sechs Kerben im Axtgriff Differenz davon (16 : 25).

Das war kein gutes Zeichen. Sollten die Götter den längst besiegt geglaubten Hirschacker-Fluch wiederbelebt haben? Um der um sich greifenden Verzweiflung keinen Raum zu geben, starteten die Wikinger mit voller Attacke in den zweiten Durchgang. Schnell übernahmen sie das Heft des Handelns und konnten manch mächtigen Schwerthieb setzten und manch ansehnliche Parade der gegnerischen Streiche zeigen. Bei 15:9 und später 22:16 schien die Sache schon klar für die H5. Aber vor den Sieg haben die Götter bekanntlich den Schweiß gesetzt. Und der sollte unmittelbar an das erwähnte 22:16 noch reichlich fließen. Plötzlich wollte nichts mehr so recht gelingen auf Heidelberger Seite und der Gegner kam Schlag um Schlag näher. Bei 22:23 überholte er gar das Drachenboot der Wikinger, was diese wiederum zu kontern wussten und nun ihrerseits mit 24:23 die Führung erneut an sich rissen. Wieder einmal, wie schon so oft in dieser Saison, mussten die Old Vikings in die Verlängerung. Schlussendlich rangen sie die Schwetzinger mit 28:26 nieder und erzwangen so den Satzausgleich. Die kurze Euphorie des Gegners ob der vermeintlichen Wendung der Schlacht war schnell vergessen.

Die Geschichte der letzten beiden Durchgänge ist dank zeitweilig komplett fehlender Gegenwehr Schwetzingens schnell erzählt. Mit einem sensationellen 25:10 sicherten die Wikinger sich Durchgang drei. Und auch wenn für den vierten Durchgang ein tendenziell schwächeres 25:16 in den Annalen vermerkt wird, war dieses eher den nachlassenden Kräften auf Heidelberger Seite geschuldet als dem wiedererstarkten Kampfgeist des Gegners. Am Ende stand ein verdienter 3:1 Sieg, der dazu animierte am Abend noch in größerer Zahl gehörigen Wind in das Segel des Drachenbootes der ersten Wikingerflotte zu pusten, um auch diesen einen wichtigen Sieg zu bescheren.

... DAS DVV-POKALFINALE 2019 ...





Geschafft... Das DVV-Pokalfinale 2019 ist Geschichte. Die Abteilungsleitung bedankt sich bei den vielen helfenden Händen, ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich wäre.

Didi (die älteren von uns werden sich erinnern) hat hier 200+ Fotos in eine Dropbox gestellt: hier klicken

Diese Fotos wurden uns von Fenja/DVV zur Verfügung gestellt:







































Hier Schnappschüsse von uns:






Der HTV sorgt für den nötigen Druck






Business-Bereich: Tischlein deck dich


Highlights: die Ballkinder






Aha, so soll es später aussehen....




Court Manager at work




Feinstaubalarm in Mannheim












Video Challenge: Touche




















Die RNZ berichtet

Samstag: schon seit dem frühen Morgen sind Martina, Chris, Mandy, Clemens, Christian, Helge und noch viele andere Helfende vom HTV in der Arena. Selbst wenn man nicht eingeteilt ist, es gibt immer was zu tun.










Die RNZ berichtet


Unser (leider etwas gekürztes) Video anlässlich des DVV Pokalfinals, gepostet auf der der facebook-Seite der Volleyball Bundesliga

...und hier das Original:


...der Clip der HTV Herren:


...auch Ballü aus Lüneburg hatte etwas zu berichten:




FRISCHES + ARCHIV



...weitere und ältere Inhalte im Archiv